Fruchtig-cremiges Dessert: Reis-Kokos-Kugeln mit Mangosauce

Für manche Desserts braucht man Unmengen an frischen Zutaten. Und dann gibt es diese Reis-Kokos-Kugeln mit Mangosauce. Bis auf die Milch werden für dieses Rezept ausschließlich Zutaten verwendet, die entweder in Dosen oder getrocknet gelagert werden. Und dennoch sind sie weder schwer im Magen, sondern ein fruchtig-frisches Dessert für kalte Wintertage.

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Einfach, gut: Becherkuchen

Manchmal überkommt einen die Lust auf etwas Süßes – allein, die Lust auf stundenlanges Backen in der Küche fehlt. Für diese Fälle empfiehlt sich das einfachste Rezept für einen Kuchen überhaupt: Der gute alte Becherkuchen! 🙂 

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Das Beste vom Feste: Keksreste-Kuchen

Jedes Jahr nach Weihnachten kommt wieder die große Erkenntnis: Man hat viel zu viele Kekse gebacken, und nach der Feiertagsvöllerei hängen einem die Butterkekse und Lebkuchen, Spekulatius und Windringerl (so köstlich sie auch sein mögen), zum Halse heraus. Doch wohin mit den Keksresten? Man kann sie entweder einfrieren (auf die Gefahr hin, dass man sie bis zum kommenden Weihnachtsfest in der Tiefkühltruhe vergisst), ein Lebkuchen-Tiramisu zubereiten – oder den gelingsicheren Keksreste-Kuchen!

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Meine liebsten Keksrezepte für Weihnachten

Weihnachten steht vor der Tür – und obwohl wahrscheinlich schon viele ihre Weihnachtsbäckerei für heuer abgeschlossen haben, darf ich euch heute in diesem Post nochmal alle meine liebsten Keksrezepte der vergangenen Jahre präsentieren. 🙂 Viele davon kennt ihr vermutlich, ein paar habt ihr vielleicht verpasst. Darum jetzt: Vorhang auf für meine besten Keksrezepte!

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Ei, Ei, Eiklar: Köstliche Schokomakronen mit Nüssen

Wer vor Weihnachten viel bäckt, kennt das Problem: Für viele Kekssorten benötigt man ausschließlich Eidotter. Die Folge: immer mehr Eiklar sammelt sich an – und wer wie ich nicht sonderlich viel für einfache Windbäckerei übrig hat, muss sich etwas überlegen, um das übriggebliebene Eiweiß (das sich verschlossen im Kühlschrank übrigens durchaus mehrere Wochen gut hält) zu verwerten. Auf der Suche nach einem passenden Rezept habe ich heuer köstliche Schokomakronen mit Nüssen gebacken!

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Weihnachten vor der Tür: Feine Mokkakekse

Wenn die Tage immer kürzer und die Nächte länger und kälter werden, wird mir bewusst, wie unglaublich glücklich sich jeder einzelnen schätzen müsste, der ein Dach über dem Kopf und Essen im Kühlschrank hat. Leider haben nämlich viel zu viele Menschen nicht soviel Glück – genauer gesagt, ist es jeder 7. Mensch in Österreich, der akut von Armut betroffen ist – weitere 1,2 Millionen ÖsterreicherInnen sind armutsgefährdet. Wegschauen ist nicht mein Ding und so steht das heutige Rezept für feine Mokkakese mit Walnüssen, das ich euch vorstellen will, auch ganz unter dem Stern der Caritas Aktion #keksehelfen

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Kekse schmecken ja bekanntlich vor Weihnachten am besten – und da ich euch lieben LeserInnen gerne zeitnah gute Rezepte präsentieren will, habe ich dieses besondere Rezept schon weit vor dem heiligen Abend ausprobiert. Ich kann euch sagen: Noch nie habe ich mir für jeden einzelnen Keks soviel Mühe gegeben! Und das mache ich nicht nur, weil ich die Gaumen UND Augen meiner Gäste verwöhnen möchte, sondern weil es in diesem speziellen Fall um den guten Zweck geht.

#keksehelfen

Unter dem Hashtag #keksehelfen fordert die Caritas nämlich zum Keks-Spendenmarathon in der Vorweihnachtszeit auf – jeder einzelne Keks, der im Namen der Aktion verkauft wird, bedeutet nämlich eine Spende für die Armen in Österreich. Und jeder einzelne kann mitmachen – einfach Kekse backen, auf der Kampagnenseite das Keks-o-meter befüllen, und die Kekse gegen eine freiwillige Spende im Büro, Vereinslokal oder Sportkurs verteilen. Mit dem gespendeten Geld werden Heizkostenzuschüsse und Babypakete für Bedürftige finanziert oder ein Dach über dem Kopf für Obdachlose. Eine gute Aktion, an der ich mich hiermit gerne freiwillig beteilige! 🙂 Und jetzt viel Spaß mit dem Rezept!

Zutaten für den Teig (für etwa 25 Stück):

  • 160 g Mehl
  • 80 g Staubzucker
  • 80 g geriebene Nüsse (zB. Walnüsse)
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 Eidotter
  • 120 g Butter
  • 2 EL starker Kaffee
  • 1 EL Kahlua oder Rum

Für die Creme:

  • 80 g Butter
  • 80 g Staubzucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 EL Kahlua oder Rum

Für die Glasur:

  • 5-6 EL Staubzucker
  • 1 Schuss geschmacksneutrales Speiseöl (Raps- oder Sonnenblumenöl)
  • 1 Schuss starker Kaffee
  • 1 Schuss Kahlua oder Rum

Zum Verzieren: 

  • Zuckerperlen oder Schoko-Kaffeebohnen

Zubereitung (Teig):

Zunächst die trockenen Zutaten (Mehl, Staubzucker, Nüsse, Vanillezucker) in einer Schüssel miteinander vermengen. Die Butter mit dem Eidotter schaumig rühren und sorgfältig mit den trockenen Zutaten verrühren. Rum sowie Kaffee ebenfalls einrühren, bis ein homogener Teig entsteht.

Den Teig im Kühlschrank abgedeckt mind. 60 Minuten rasten lassen.

Den Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Den Teig auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche ausrollen (etwa 4 mm dick), Kreise ausstechen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech platzieren.

Die Kreise etwa 10-12 Minuten backen und auskühlen lassen.

Zubereitung (Creme): 

Die Butter schaumig rühren, Staubzucker sowie Vanillezucker einrieseln lassen und mit dem Rum glattrühren.

Nun jeweils einen gestrichenen Teelöffel Creme auf jeden zweiten Keks setzen, mit dem anderen Keks abdecken.

Zubereitung (Glasur):

5 EL Staubzucker mit Kaffee und einem Schuss Öl verrühren, bis eine glatte, streichfähige Masse entsteht (bei Bedarf mit Staubzucker oder Kaffee ausgleichen).

Die gefüllten Kekse nun mit einem Klecks Glasur versehen und mit einem Messer glattstreichen. In die Mitte jeweils eine Zuckerperle oder Kaffeebohne setzen.

Die Kekse zum trocknen in eine gut verschließbare Dose geben und an einem trockenen und kühlen Ort aufbewahren – so sind sie etwa 2 Wochen haltbar. Bis dahin sollten allerdings ohnehin schon längst alle Kekse im Rahmen der #keksehelfen Aktion verspeist worden sein! 😉

Weihnachten vor der Tür: Gesunde Haferkekse

In den vergangenen Jahren habe ich euch ja schon einige meiner liebsten Keks-Rezepte vorgestellt: Von Vanillekipferln über Zimtsterne, Dotterbusserl und Lebkuchen bis hin zu Kokosbusserl war bisher sicher für jeden Geschmack etwas dabei. Da liegt die Latte nun natürlich hoch, um euch weiterhin mit köstlichen Keksrezepten zur Weihnachtszeit zu versorgen. 🙂 Ein schmackhaftes Rezept, das ich ausprobiert habe, sind diese schwedischen Haferkekse mit Nüssen und Schokoglasur. 

Für gewöhnlich kommen Haferflocken bei mir – wie auch vielen anderen – am ehesten während des Frühstücks auf den Tisch. Heute kommen die gesunden Flocken – die übrigens auch positive Auswirkungen auf den Blutdruck sowie den Cholesterinspiegel haben – bei mir allerdings in das erste Keksrezept des Jahres! 😉

Zutaten (für 2 Bleche):

  • 180 g Butter
  • 160 g Haferflocken (kernig)
  • 150 g Zucker
  • 120 g Mehl
  • 1 großes Ei (wahlweise 2 kleine)
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zimt
  • 100 g grob gehackte Mandeln
  • Dunkle Kuvertüre zum verzieren

Zubereitung:

Zunächst die Butter in einem Topf schmelzen, anschließend vom Herd nehmen und die Haferflocken sorgfältig unterrühren. Etwas abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit die trockenen Zutaten (Mehl, Zucker, Vanillezucker, Backpulver, Zimt, Salz sowie die gehackten Mandeln) in einer Schüssel vermengen. Anschließend die Haferflocken-Butter-Mischung unterheben und mit den Eiern sorgfältig verrühren.

Den Ofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Mit einem Teelöffel kleine Portionen Keksteig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech platzieren – der Abstand der Kekse sollte großzügig bemessen sein, da er beim Backen noch auseinandergeht.

Die Kekse nun etwa 10-15 Minuten lang backen. Keine Angst: Auch wenn sie anfangs noch sehr weich erscheinen, sie härten beim auskühlen noch etwas nach. Nun die Kuvertüre nach Packungsanleitung erhitzen und die Kekse jeweils zur Hälfte in Schokolade tauchen. Wer mag, kann die fertigen Kekse noch mit Haferflocken oder gehackten Mandelstücken verzieren.

Nach dem Abkühlen sollten die Kekse in einer luftdichten Dose an einem kühlen und trockenen Ort aufbewahrt werden – sie sind mindestens 4 Wochen haltbar.