7 Wege, Venedig zu erleben & zu genießen

Venedig ist eine Stadt, man am besten mehr als einmal besucht. Ich finde, wie kaum eine andere Stadt lädt „la Serenissima“ geradezu dazu ein, sie jedes Mal aufs Neue zu entdecken. War mein erster Besuch in der Lagunenstadt vor ein paar Jahren den großen Sehenswürdigkeiten geschuldet, stand der letzte Besuch ganz im Zeichen des gezielten Genusses abseits der breiten Wege. Mit Venedig bin ich jedenfalls noch lange nicht fertig, in der Zwischenzeit darf ich jedoch sieben erprobte Wege, Venedig zu genießen, mit euch teilen.

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Exotisch & lecker: Karfiol aus dem Ofen

Manchmal, wenn der Mann auswärts unterwegs ist, nutze ich die Gelegenheit, um Gerichte zu kochen, die er nicht ausstehen kann. Neben Sushi hat der Mann auch eine tiefsitzende Abneigung gegen Karfiol (für meine deutschen LeserInnen: Blumenkohl). Ich hingegen liebe das weiße Gemüse – und so gab es unlängst einen orientalisch gewürzten Karfiol aus dem Ofen!

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Eine Frühjahrsromanze: Bärlauchcremesuppe

Nur in den Monaten März und April – kurz nachdem der letzte Schnee geschmolzen und bevor der Frühling endgültig Einzug im Land hält – findet man in Auwäldern rund um Wien überall wilden Bärlauch. Die intensiv grünen, nach Knoblauch schmeckenden Blätter haben es nicht nur mir angetan – und so zeige ich euch kurz vor dem Ende der Bärlauchsaison – eine Anleitung für eine herrlich cremige Bärlauchcremesuppe. 

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Süße Versuchung: Marzipan-Cupcakes mit Schoko-Topping und Mandelkrokant

Ich gebe zu: Manche Rezepte probiere ich alleine deshalb aus, weil ich im Küchenregal eine bestimmte Zutat gefunden habe, die verarbeitet werden muss, ehe sie schlecht wird. So erging es mir unlängst, als ich beim wegräumen der Weihnachtsbackzutaten über eine Packung vergessenes Marzipan gestolpert bin. In der Vorweihnachtszeit hätte ich das Marzipan für die Herstellung von Zimtsternen benötigt, aber wer will so kurz vor dem Frühling schon noch Weihnachtsgebäck essen? Auf der Suche nach einer Verwertungsidee bin ich über dieses Rezept gestolpert, das ich nun mit euch teilen möchte. ((Beitrag enthält unbezahlte Werbung durch Verlinkung))

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A match made in heaven: Fagottini mit Steinpilz-Speck-Sauce

Gerade in der kalten Jahreszeit schätze ich wärmende Gerichte, die sich schnell zubereiten lassen. Wie gut, dass ich immer noch ein Glas mit getrockneten Steinpilzen im Regal habe – denn aus diesen lässt sich nicht nur ein leckeres Süppchen zaubern, sondern sie sind auch die Basis für ein herrliches Sößchen, das gemeinsam mit Speck und Schlagobers zubereitet wird. Damit wird es zum idealen Partner für die mit Pilzen und Schinken gefüllten Fagottini – ein Match made in heaven, sozusagen!

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Dinner for two: Ruska Kapa zum Dessert

Den Abschluss meines Weihnachts-Dinners for two bildet ein besonderes Törtchen, das ich beim Besuch in einem baltischen Restaurant in Wien kennengelernt habe: ein kleines, tonnenförmiges Törtchen, bestehend aus zwei Lagen Schokoladen-Biskuit, dazwischen eine Schicht Vanille-Puddingcreme, ringsum bestreut mit Kokosflocken und gekrönt von einer dünnen Schokoladeschicht. Der Name der Köstlichkeit? Ruska Kapa. (Beitrag enthält Werbung // Kooperation mit Tchibo)

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Dinner for two: Gamsbraten im Wurzelsößchen

Nach der Vorspeise – einem cremigen Süppchen aus getrockneten Steinpilzen – folgt nun der Hauptgang für mein „Dinner for two“. Das Rezept dafür stammt von meiner Mama, die sich nicht nur zu Weihnachten ordentlich ins Zeug legt, um regionale und saisonale Spezialitäten aufzutischen. In diesem Fall handelt es sich um eine Braten von der Gams, der in einer feinen und gelingsicheren Wurzelgemüsesoße serviert wird. (Beitrag enthält Werbung // Kooperationsbeitrag mit Tchibo)


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