Süße Versuchung: Marzipan-Cupcakes mit Schoko-Topping und Mandelkrokant

Ich gebe zu: Manche Rezepte probiere ich alleine deshalb aus, weil ich im Küchenregal eine bestimmte Zutat gefunden habe, die verarbeitet werden muss, ehe sie schlecht wird. So erging es mir unlängst, als ich beim wegräumen der Weihnachtsbackzutaten über eine Packung vergessenes Marzipan gestolpert bin. In der Vorweihnachtszeit hätte ich das Marzipan für die Herstellung von Zimtsternen benötigt, aber wer will so kurz vor dem Frühling schon noch Weihnachtsgebäck essen? Auf der Suche nach einer Verwertungsidee bin ich über dieses Rezept gestolpert, das ich nun mit euch teilen möchte. ((Beitrag enthält unbezahlte Werbung durch Verlinkung))

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A match made in heaven: Fagottini mit Steinpilz-Speck-Sauce

Gerade in der kalten Jahreszeit schätze ich wärmende Gerichte, die sich schnell zubereiten lassen. Wie gut, dass ich immer noch ein Glas mit getrockneten Steinpilzen im Regal habe – denn aus diesen lässt sich nicht nur ein leckeres Süppchen zaubern, sondern sie sind auch die Basis für ein herrliches Sößchen, das gemeinsam mit Speck und Schlagobers zubereitet wird. Damit wird es zum idealen Partner für die mit Pilzen und Schinken gefüllten Fagottini – ein Match made in heaven, sozusagen!

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Dinner for two: Ruska Kapa zum Dessert

Den Abschluss meines Weihnachts-Dinners for two bildet ein besonderes Törtchen, das ich beim Besuch in einem baltischen Restaurant in Wien kennengelernt habe: ein kleines, tonnenförmiges Törtchen, bestehend aus zwei Lagen Schokoladen-Biskuit, dazwischen eine Schicht Vanille-Puddingcreme, ringsum bestreut mit Kokosflocken und gekrönt von einer dünnen Schokoladeschicht. Der Name der Köstlichkeit? Ruska Kapa. (Beitrag enthält Werbung // Kooperation mit Tchibo)

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Dinner for two: Gamsbraten im Wurzelsößchen

Nach der Vorspeise – einem cremigen Süppchen aus getrockneten Steinpilzen – folgt nun der Hauptgang für mein „Dinner for two“. Das Rezept dafür stammt von meiner Mama, die sich nicht nur zu Weihnachten ordentlich ins Zeug legt, um regionale und saisonale Spezialitäten aufzutischen. In diesem Fall handelt es sich um eine Braten von der Gams, der in einer feinen und gelingsicheren Wurzelgemüsesoße serviert wird. (Beitrag enthält Werbung // Kooperationsbeitrag mit Tchibo)


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Countdown auf Weihnachten: Linzer Gebäck

Ihr müsst jetzt ganz tapfer sein: in drei Wochen ist der erste Advent! 🙂 Und weil dem so ist, fange ich schon mal jetzt behutsam mit dem ersten Rezept für Weihnachtskekse an – Linzer Kekse mit Ribiselmarmelade. Schnell und einfach herzustellen, schmeckt dieser Klassiker natürlich auch unter dem Jahr zum Nachmittagskaffee und doch, für mich läuten sie den Countdown auf Weihnachten ein! Übrigens: Mit diesem Rezept nehme ich an der Blogparade von Tchibo teil – ihr könnt vom 14.-28.11.2018 auf dem Tchibo Blog für meinen Beitrag abstimmen, und dabei sogar eine Cafissimo mini in Rot gewinnen!

(( Mit freundlicher Unterstützung von Tchibo. Werbung, da Markennennung und Verlinkung ))

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Schnittentorte mag man eben

Der Countdown auf Weihnachten läuft – doch bevor ich mich mit Eifer auf die Weihnachtsbäckerei stürze, habe ich noch ein süßes Rezept für eine Torte vorbereitet, das ich mir unlängst ausgedacht habe. Als Basis dient das Rezept für den Keksrestekuchen, doch bei dieser Variante habe ich mit Mannerschnitten gearbeitet, die der Torte einen wunderbaren Nougatgeschmack verleihen. Gehackte Mandeln sorgen für knackigen Biss und der Guss aus Schokopudding hält die Torte saftig. (Beitrag enthält unbezahlte Werbung durch Markennennung & Verlinkung)

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Feine Vorspeise: Carpaccio vom Steinpilz

Das Rezept, das ich euch heute vorstellen will, gehört eindeutig zur Kategorie: So simpel, dass es schon wieder genial ist. Denn hinter dieser Vorspeise steckt wahrlich nicht viel – weder Zutaten noch Aufwand. Der Geschmack allerdings ist sensationell und so will ich diese Vorspeise der Extraklasse heute mit euch teilen!

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