Erfrischend anders: Selbst gemachtes Uhudler-Joghurt-Eis mit Erdbeeren

Durchschnittlich 3,3 kg Speiseeis verzehren Herr und Frau Österreicher im Jahr.. wenn es nach dieser Rechnung geht, gibt es wohl einige Leute, die überhaupt kein Eis essen, denn angesichts der Beliebtheit, die Eis (allen voran selbst gemachtes!) bei uns zuhause hat, sind diese 3,3 kg eher Peanuts. 😉 Weil gekauftes Eis aber meist mit einer Unmenge Zucker gemacht wird, bereite ich gerne selbst Eis zu Hause zu. Ganz ohne Eismaschine kann man nämlich mit nur wenigen Zutaten schmackhafte Eiskreationen selbst herstellen, die garantiert jedem schmecken – wie diese Variante mit cremigem Joghurt und erdbeerig anmutenden Uhudlertraubensaft! [[ Beitrag enthält unbezahlte Werbung und Verlinkungen ]]

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Himmlisch zum Spargel: Bozner Sauce

Endlich wieder Spargelzeit! Und obwohl ich Spargel heiß liebe, muss ich gestehen: Ich habe es noch nie geschafft, eine ordentliche Sauce Hollandaise auf den Teller zu zaubern, die nicht gerinnt. Lange Zeit griff ich daher immer zur Fertigvariante. In diesem Frühjahr habe ich jedoch eine neue Sauce kennengelernt, die mindestens genauso cremig wie die Hollandaise daherkommt, aber um Längen einfacher herzustellen ist: Die Bozner Sauce!

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Gutes für kalte Tage: Überbackene Polenta mit Steinpilzen und Salsiccia

Vor einigen Wochen nahm ich an meinem ersten Online-Bloggertreffen teil – denn auch in Zeiten der Pandemie will Gutes verkostet sein und neue Rezepte ausprobiert. 🙂 Und das Ergebnis will ich euch natürlich nicht vorenthalten, und so gibt es heute auf dem Teller: Herzhafte Polenta mit Piave DOP überbacken, dazu kross gebratene Salsiccia mit frischen Steinpilzen.

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Kennt ihr den Piave DOP Käse? Er stammt aus der italienischen Provinz Belluno (benannt nach dem gleichnamigen Fluss in den Dolomiten) und ist ein geschmacklich sehr angenehmer, milder Käse, der in fünf unterschiedlichen Reifegraden erhältlich ist – in Wien kann man den Käse im 7. Bezirk kaufen. Für dieses Rezept empfiehlt sich ein etwas älterer Reifegrad, da die Polenta den Geschmack durchaus verträgt.

Als Beilage zu meiner überbackenen Polenta habe ich italienische Salsiccia ausgewählt, dazu ein paar frische Steinpilze, die ich noch aus der letzten Pilzsaison im Tiefkühler aufbewahrt hatte. Ihr könnt das Gericht aber auch mit normalen Champignons nachkochen, achtet in dem Fall aber darauf, dass ihr ordentlich Würze hinzugebt.

Zutaten (Polenta) für 4 Personen:

  • 0,5 l Milch
  • 1 l Wasser
  • 375 g Polentagrieß (vorgekocht)
  • 1 TL Salz
  • 1 Msp. Muskatnuss (gerieben)
  • Pfeffer
  • 2 EL Butter
  • 200 g Piave DOP Vecchio (wahlweise köntn ihr auch Grana Padano DOP verwenden)

Zubereitung:

Den Piave DOP mit einer Reibe klein reiben und auf 2 Schüsseln jeweils zur Hälfte aufteilen. Für die Polenta zunächst das Wasser und die Milch in einem großen Topf aufkochen, anschließend die Gewürze hinzugeben und den Polentagrieß unterrühren. Das Ganze unter ständigem Rühren und bei mäßiger Hitze etwa 10 Minuten quellen lassen. Sobald die Polenta angedickt ist, 100 g Piave DOP sowie die Butter unterrühren, vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Sobald die Polenta Zimmertemperatur hat, die Masse auf einer mit Backpapier ausgelegten Form ca. 3-4 cm dick aufstreichen, mit dem restlichen Käse bestreuen und bei Oberhitze (oder mit der Grillfunktion) ca. 10 Minuten im Ofen überbacken, bis der Käse geschmolzen und goldbraun ist. Aus dem Ofen nehmen und kurz zum Stocken beiseite stellen.

In der Zwischenzeit die Salsiccia Würste der Länge nach halbieren, Zwiebel schälen und klein hacken, ebenso mit den Pilzen verfahren (sofern diese nicht ohnehin gewürfelt sind). In einer heißen Pfanne werden dann die Salsiccia Würste ohne Zugabe von Öl oder Butter auf beiden Seiten scharf angebraten, bis sie eine schöne Farbe annehmen. Die Würste aus der Pfanne nehmen und in derselben Pfanne die Zwiebel glasig rösten, und schließlich die Pilze hinzugeben, bis sie gut durchgebraten sind. Abschließend wieder die Würste dazu geben (wer mag, kann an dieser Stelle noch mit Kräutern, Salz und Pfeffer würzen – die Steinpilze bringen aber genügend Eigengeschmack mit, sodass dies in meinem Fall nicht notwendig ist).

Zum Anrichten die überbackene Polenta mit einem Messer (oder einer runden Ausstechform) aus der Form heben, auf einen Teller geben und mit jeweils zwei Salsiccia-Hälften sowie einer Portion Pilzen servieren. Mahlzeit! 🙂

Tipp: Die überbackene Polenta hält sich im Kühlschrank gelagert bis zu drei Tagen und schmeckt serviert mit einem grünen Salat auch am nächsten Tag noch hervorragend!

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Lust auf Süßes? Schokoladige Karamell-Muffins für zwischendurch

Der Herbst ist da und damit steigt auch wieder die Lust, etwas zu backen. Nachdem es bis zur Weihnachtsbäckerei aber noch etwas dauert, vertreibe ich die Lust auf Süßes zwischendurch mit herrlich fluffigen Schoko-Muffins mit viel Schokolade, einer feinen Karamell-Glasur und gerösteten Mandeln! [[ Beitrag enthält unbeauftragte Werbung sowie Verlinkungen und Markennennung ]]

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Grüne Paradeiser verwerten? Ich hab da mal ein Rezept!

Wenn ihr zuhause in eurem Garten oder auf dem Balkon bzw. der Terrasse Pflanzen zieht und der Herbst langsam ins Land zieht, kennt ihr das Problem vermutlich: Manche Paradeiser (Tomaten) wollen einfach nicht und nicht mehr rot werden. Doch was tun mit den vielen grünen Früchten, die zum wegwerfen viel zu schade sind? Man kann sie zum einen an einem dunklen, kühlen Ort nachreifen lassen (der Nachteil: geschmacklich geben sie auch im erröteten Zustand nicht besonders viel her). Oder man bereitet sie süß-sauer im Glas zu!

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Endlich wieder Spargel: Quiche mit grünem Spargel & Erdäpfeln

Endlich ist sie da, die Spargelzeit! Und auch, wenn ich dachte, ich hätte schon so ziemlich jedes Spargelrezept auf diesem Planeten ausprobiert, so wurde ich eines Besseren belehrt. Das Rezept für diese frühlingshafte Vollkornquiche mit Erdäpfeln, Frühlingszwiebeln und grünem Spargel schmeckt wunderbar und kommt sicherlich noch öfter auf den Tisch!

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Bud Spencer’s Bohnen mit Speck

Noch ehe sich der Frühling komplett verzogen hat, ist es noch einmal an der Zeit für Eintöpfe. Die Bohnen mit Speck á la Bud Spencer sind ein Lieblingsgericht des Mannes – wir bereiten es üblicherweise in der kalten Jahreszeit zu, doch auch im Frühling gibt es noch genügend kalte Tage, an denen das gehaltvolle Gericht schmeckt. [[ Beitrag enthält Verlinkungen – unbeauftragte Werbung ]] Weiterlesen

Resteküche: Klare Suppe aus Gemüseresten mit Frittaten

Heute kommt bei uns eine Suppe aus Abfällen auf den Teller. Ja, ihr habt richtig gelesen. Was auf den ersten Blick eher unappetittlich klingt, ist bei näherem Hinsehen ziemlich schlau: Denn quasi kostenlos (weil Schalen, Strünke und Enden vom Gemüse normalerweise weggeworfen werden) und mit minimalem Aufwand lässt sich aus gesammelten Gemüseresten eine fabelhafte klare Suppe kochen. Und damit das Ganze auch alle satt macht, gibt es als Einlage Fritatten.

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Süß in vielerlei Hinsicht: Mini Guglhupfe mit weißer Schokolade & Kokos

Vor einigen Jahren habe ich meine erste Mini-Guglhupfform als Geschenk bekommen – seither backe ich immer wieder mal gerne die kleinen, süßen Küchlein, denen kaum jemand widerstehen kann. Meine Rezepte für Schoko-Rotwein-Mini-Küchlein und Erdbeer-Frischkäse-Gugls kennt ihr ja schon. Heute verrate ich euch mein Rezept für süße Küchlein mit weißer Schokolade und Kokos!

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Eine süße Sünde: Mini-Guglhupfe mit Portwein & Schokolade

Wer meinem Blog schon seit Längerem folgt, dem wird vielleicht auffallen: Das Rezept hab ich doch schon mal gesehen! Das stimmt tatsächlich, denn bei den Mini-Gugls mit dunkler Schokolade und Portwein handelt es sich um das erste Rezept, das ich überhaupt auf Steirerblut & Himbeersaft geteilt habe. 😉 Weil das Rezept nach wie vor wunderbar ist, und es vermutlich einige von euch noch nicht kennen, teile ich hiermit nochmals mein erstes Gugl-Rezept.

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