Köstlich im Winter: Jetzt Hollerkoch einkochen!

Der Herbst ist die Zeit, in der es gilt, Früchte und Gemüse einzukochen und einzulagern, damit man auch im Winter von den Vorräten zehren kann. Zum Glück war ich unlängst im Wald, denn jetzt – im September – gibt es fast überall reife Hollerbeeren (auch Hollunder genannt). Von den saftigen, aber roh ungenießbaren Beeren habe ich mir einige eingepackt und diese gemeinsam mit Zwetschken und Äpfeln zu einem fruchtigen Hollerkoch verarbeitet. 

Der Hollunderbusch ist schon eine wahrlich nützliche Pflanze: Im Frühling lässt sich aus den Blütenständen Likör und Sirup und auch als Ganzes schmecken die Hollunderblüten im Backteig herausgebraten mit Zucker besonders gut. Im Spätsommer und Herbst ist es dann nochmals soweit und die Hollerbeeren werden ebenfalls zu Konfitüren, Sirup oder auch Hollerkoch verarbeitet.

Als ich unlängst in den steirischen Wäldern unterwegs war, sind mir die Hollerstauden auch aufgefallen und so nahm ich auch einen halben Kilogramm Hollerbeeren mit nach Hause. Übrigens: Die Beeren lassen sich sehr leicht mit einer Gabel von den Dolden trennen, dazu einfach mit der Gabel zwischen die Ästchen fahren und die Beeren herunterrebeln.

Beim Rezept für meinen Hollerkoch habe ich mich grob an dem Rezept aus der „Guten Küche“ orientiert, habe dieses aber nach meinem Geschmack etwas verändert. Am besten passt der Hollerkoch zu Grießpudding oder einem Topfenstrudel, aber auch zu einem einfachen Vanillepudding schmeckt das Kompott hervorragend. Viel Spaß beim Nachkochen! 🙂

Zutaten (für etwa 3 Gläser Hollerkoch):

  • 450 g Hollunderbeeren (gewaschen, entstielt)
  • 500 g Zwetschken
  • 1 mittelgroßer Apfel
  • 1/2 TL Nelkenpulver (wahlweise 3 Nelken am Stück)
  • 1 Zimtstange
  • 75 g Zucker
  • 25 g Vanillezucker
  • 2 EL Maizena

Zubereitung:

Die Hollunderbeeren wie oben beschrieben, entstielen und waschen. Zwetschken und Äpfel waschen, entkernen und in etwa 1×1 cm große Stücke schneiden. Gemeinsam mit den Beeren in einen Topf füllen. Anschließend den Vanillezucker, Zucker, Nelken, sowie die in zwei Teile gebrochene Zimtstange in den Topf geben. Langsam erhitzen und leicht sieden lassen. Dabei immer wieder umrühren, damit der Hollerkoch nicht anbrennt. Nach etwa 20 Minuten Kochzeit sollte die Masse ausreichend eingedickt sein, falls nicht, zwei EL Maizena in die Masse einrühren. Die Zimtstange sowie für den Fall, dass ihr ganze Nelken verwendet habt, auch diese aus dem Koch entfernen.

Das Kompott noch heiß in ausgewaschene und saubere Konfitürengläser füllen und sofort verschließen. Die Hollerkochgläser auf den Kopf stellen und auskühlen lassen. Im sauber ausgekochten Glas hält sich der Hollerkoch einige Monate. Lasst es euch als Beilage oder als Geschenk für Freunde und Verwandte schmecken! 🙂

 

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Endlich wieder ein Rezept: Saftiger Marillenblechkuchen

Noch ist es Hochsommer – und damit nicht nur Urlaubszeit, sondern auch die Zeit von Marillen, Zwetschken und mannigfaltigen Beeren! 🙂 Und wie immer um diese Jahreszeit, backe ich mir gerne aus frischen Früchten – in diesem Fall Marillen – einen schnellen Blechkuchen. In heutigen Fall habe ich ein Rezept mit Qimiq und Sahnesteif ausprobiert (zwei Produkte, die ich zufällig noch im Schrank stehen hatte), und weil das Ergebnis sehr saftig und fruchtig geschmeckt hat, möchte ich es euch vorstellen!

Ab und an überkommt mich die Lust auf etwas Süßes – und dann muss es jedenfalls etwas Selbstgebackenes sein. Deshalb möchte ich heute meine Blogpause beenden und darf euch ein schnelles und einfaches Rezept für einen saftigen Blechkuchen vorstellen.

Zutaten (für 1 Backblech):

  • 500 g Marillen
  • 250 g Zucker
  • 1 Pckg. Qimiq Saucenbasis
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1/2 Pckg. Backpulver
  • 250 g Mehl
  • 250 g geschmolzene Butter
  • 5 Eier
  • 1 Pckg. Sahnesteif

Zubereitung:

Den Backofen auf 180°C vorheizen und die Marillen waschen, halbieren und entsteinen.

In einer großen Schüssel den Zucker, Vanillezucker, Qimiq und Eier schaumig rühren. Die Butter dazugeben und das Mehl sowie das Backpulver unterheben. Anschließend die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech heben und gleichmäßig verstreichen. Die Marillenhälften mit der Schnittfläche nach oben auf den Teig legen. Damit die Marillen den Saft während des Backens nicht an den Teig abgeben, das Sahnesteif über die Früche verstreuen (das hilft wirklich – einfach mal ausprobieren, falls ihr sowieso ein Päckchen zuhause herumliegen habt).

Bei 180°C im Backofen auf zweiter Stufe etwa 30 Minuten backen lassen. Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreut servieren – Mahlzeit! 🙂

Lasst euch die sommerlich-süße Köstlichkeit nicht entgehen – der Kuchenteig funktioniert auch fabelhaft mit Zwetschken oder anderen Steinfrüchten – aber die Kirschen passen natürlich besser in einen saftigen, lauwarmen Clafoutis – hier geht’s zum Rezept! 😉

Lecker & erfrischend: Kaltes Sommersüppchen mit Grana Padano

Das folgende Rezept, das ich euch hier vorstellen möchte, klingt vielleicht etwas paradox. Denn es handelt sich um ein sahnig leichtes Süppchen mit Grana Padano – und es ist, dank seiner leichten und feinen Textur – durchaus ein ideales Rezept für den Sommer! 🙂 

Kennenlernen durfte ich das Rezept bei einem Bloggerevent, bei dem der Sternekoch Frank Oehler praktische Tipps und Tricks für die Zubereitung von Grana Padano und San Daniele Prosciutto gab. Eines der Rezepte, das ich dort kennengelernt habe, werde ich in diesem Sommer sicherlich noch nachkochen und möchte es euch nicht vorenthalten! 🙂

Zutaten (als Vorspeise für 4 Personen):

  • 0,1l Geflügelfond
  • 100g Crème Fraiche
  • 0,1l Schlagobers
  • 1EL natives Olivenöl
  • 1/2 TL Thymian
  • 1/2 TL Rosmarin
  • 1/2 Zehe Knoblauch
  •  Zitronenabrieb
  • etwas Grana Padano zum drüberstreuen

Zubereitung:

Die Kräuter fein hacken. Knoblauch und Zitronenabrieb in etwas Olivenöl anschwitzen, mit dem Geflügelfond ablöschen. Crème Fraiche und Sahne hinzugeben, 2 Minuten kochen lassen und schaumig aufmixen. Kalt stellen und vor dem Servieren mit etwas Rosmarin sowie Grana Padano bestreuen. Dazu passen Grissini (am besten mit Prosciutto umwickelt). Mahlzeit! 🙂

Das ausgezeichnete kalte Grana Padano Süppchen – hier serviert mit Erdäpfeln mit einer Kruste aus San Daniele Prosciutto.

Originell und lecker: Gefüllte Erdäpfelrolle

Heute stelle ich euch ein Rezept vor, das ich bereits vergangenes Jahr in einer Kochgruppe gefunden und seither mehrmals zubereitet habe: Eine mit Schinken und Käse gefüllte Erdäpfelrolle. Sozusagen also eine pikante Roulade. 😉 Das Ganze ist recht schnell zubereitet, wenn man einmal den Bogen raus hat – und damit auch nichts schief geht, gibt’s dazu eine Step-by-step-Anleitung von mir.

Zutaten:

  • 500 g Erdäpfel
  • 2 Eier
  • 1 große Zwiebel
  • 100 g geriebener Käse
  • 5-6 Scheiben Käse (Gouda, Emmentaler oder Gruyère)
  • 5-6 Scheiben Beinschinken
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung: 

Zunächst die rohen Erdäpfel schälen und mit einer Reibe in grobe Stücke reiben und in eine Schüssel füllen. Die Zwiebel ebenfalls schälen, in kleine Würfel hacken und zu den Erdäpfeln in die Schüssel geben. Nun den geriebenen Käse untermengen und mit den zwei Eiern zu einem Erdäpfelteig vermengen. Salzen und pfeffern. Die Masse auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech gleichmäßig (ca. 1 cm dick) verteilen und im vorgeheizten Backrohr bei ca. 180°C etwa 25 Minuten lang backen lassen.

Schritt 1: Die etwa 1 cm dicke Erdäpfelmasse im Backrohr etwa 25 Minuten goldbraun backen lassen.

Anschließend das Blech aus dem Ofen nehmen, das Backpapier unter Zuhilfenahme eines nassen Fetzens (mit dem das Papier bestrichen wird) vom Erdäpfelkuchen ablösen und das Ganze ca. 5 Minuten auf einem neuen Backpapier auskühlen lassen.

Schritt 2: Den Erdäpfelkuchen auf ein neues Backpapier stürzen. Mithilfe eines nassen Fetzens (mit dem über das noch heiße Backpapier gestrichen wird) lässt sich nun das Backpapier ganz einfach abziehen.

Den Erdäpfelkuchen nun mit Schinken und Käse belegen und anschließend unter Zuhilfenahme des Backpapiers zu einer Rolle formen. Dabei ist es wichtig, dass der Kuchen vorher nicht zu sehr ausgekühlt ist, denn ansonsten entstehen Risse. Das ist zwar nicht weiter schlimm, sieht aber dann am Teller nicht so hübsch aus.

Schritt 3: Den Erdäpfelkuchen mit Schinken und Käse belegen.

Schritt 4: Mithilfe des Backpapiers den Kuchen zu einer Rolle formen. Dabei darauf achten, dass möglichst keine Risse entstehen.

Schritt 5: Die Rolle erneut ins Backrohr geben und ca. 10 Minuten lang nachbacken, bis der Käse geschmolzen ist.

Nun die Rolle inklusive Backpapier zurück aufs Backblech heben und die Roulade nochmals bei etwa 180°C ca. 10 Minuten lang backen lassen. Sobald der Käse geschmolzen ist, kann die Roulade aus dem Rohr genommen, in Scheiben geschnitten und serviert werden. Dazu passt am besten grüner Salat. Mahlzeit! 🙂

 

Frisch & würzig: Selbstgemachtes Bärlauch-Pesto

Mit dem März kommt auch der Frühling zurück ins Land. In einigen Gegenden rund um die Donauauen werden in den kommenden Wochen wieder ganze Bärlauchfelder stehen. Der Verwandte von Knoblauch und Zwiebel schmeckt herrlich würzig und macht sich nicht nur in Spätzle toll. Um den kurzzeitigen Genuss länger haltbar zu machen, empfehle ich die Herstellung eines Bärlauch-Pestos.

Wer den Bärlauch einmal für sich entdeckt hat, freut sich wie ich jedes Jahr wieder auf die Ernte im Wald und in den Donauauen. Damit der Geschmack länger verfügbar ist, habe ich dieses Bärlauchpesto-Rezept für mich entdeckt – es schmeckt pur hervorragend auf Nudeln (aber auch nur auf einem Brot). Es eignet sich auch zum Würzen von Tiefkühlgemüse. Dazu einfach TK-Gemüse nach Wahl (z.B. Erbsen, Karotten, Karfiol und Mais) in der heißen Pfanne auftauen und anrösten, 2 TL Pesto dazu und mit Créme fraîche verfeinern. Auf kleiner Flamme kurz erhitzen und fertig ist das würzige Rahmgemüse mit Bärlauch-Aroma! 🙂

Zutaten:

  • 250 g Bärlauch
  • 30 g Pinienkerne
  • 1 TL Salz
  • 150 ml gutes Olivenöl
  • 50 g Parmesan (gerieben)
  • Eventuell 2-5 Knoblauchzehen

Zubereitung:

Zunächst in einer Pfanne ohne Öl die Pinienkerne anrösten, darauf achten, dass nichts anbrennt. Den Bärlauch waschen und gut abtrocknen, eventuell schon mit einem Messer in kleinere Stücke hacken. Nun in einem Mörser die Pinienkerne zerkleinern – wer es gerne besonders „knofelig“ mag, kann hierzu auch geschälte und klein gehackte Knoblauchzehen hinzugeben. Die Masse, den Bärlauch und Salz in ein hohes Gefäß füllen und mit dem Stabmixer (oder in einer Küchenmaschine) zerkleinern. Nach und nach das Olivenöl zugießen, bis eine feine, cremige Masse entsteht.

Das Pesto in heiß ausgewaschene, saubere Gläschen füllen und am besten im Kühlschrank lagern.

Winter-Soulfood: Geschmorte Rindsrouladen

Wenn der Frühling noch nicht ganz im Lande angekommen ist und die Tage noch kalt sind, isst man am liebsten Essen, das der Seele schmeichelt. Ob nun ein Wohlfühl-Hähnchen in Milch und Lorbeer oder klassische Krautfleckerl: Es sind jene Gerichte, die man meist von zuhause kennt, und die nach Heimat, Kindheit und Co. schmecken. Für mich sind das mit Karotten, Speck und Cornichons gefüllte Rindsrouladen aus dem Schmortopf.

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Es gibt nur wenige Gerichte, die so ein intensiv wohliges Gefühl von Geborgenheit und Wärme hervorrufen wie jene Geschmäcker, die man in der Kindheit genossen hat. Zuhause schmeckt’s am besten, das ist Fakt & ein Bussal an dieser Stelle an meine liebe Frau Mama! ❤ 🙂 Solches Seelen-Essen bedeutet für mich u.A. Eiernockerl und auch Rindsrouladen. Letzteres ist ein Gericht, das ich jahrelang nicht mehr am Teller hatte, das ich in diesem letzten kalten Winter allerdings öfter zubereitet habe – auch weil es gut vorzubereiten ist und garantiert am nächsten Tag auch noch schmeckt.

Zutaten:

  • 1 kg Rindsschnitzel
  • 3 große Zwiebel
  • 5 mittelgroße Karotten
  • 20 g Kapern
  • 150 g Speck (gewürfelt)
  • 10 Stück Cornichons
  • Estragonsenf
  • 2 EL Pflanzenöl
  • 2 EL Mehl
  • 750 – 1.000  ml klare Gemüsesuppe
  • Eventuell: 1 Becher Créme fraîche
  • Salz, Pfeffer
  • Pro Schnitzel ca. 50 cm Bindfaden oder Zahnstocher

Zubereitung:

Zunächst die Rindsschnitzel gleichmäßig flach klopfen (ich erledige dies meist mit einer Bratpfanne), in etwa gleich große Schnitzel schneiden und beiseite legen. Anschließend die Kapern, Cornichons, die Karotten und den Speck in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und halbieren. Eine halbe Zwiebel sehr fein hacken, den Rest grob zerkleinern. Nun in einer Schüssel die Karotten, Speck, die fein gewürfelte Zwiebelhälfte, Cornichons und Kapern geben und gleichmäßig vermischen.

steirerblut_und_himbeersaft_rezept_rindsrouladen_gefuellt_zubereitung_copyright_heike_roessler

Nun die Schnitzel salzen und pfeffern, mit etwa 1 TL Senf bestreichen. Nun je einen Esslöfel Füllung mittig auftragen, das Fleisch von einer Seite her sorgfältig zusammenrollen und mit einem Stück Bindfaden „verpacken“ (alternativ gehen auch Zahnstocher). Übrigens: Es wird einiges von der Füllung übrig bleiben, dies ist allerdings beabsichtigt – es wird für die Sauce verwendet!

steirerblut_und_himbeersaft_rezept_rindsrouladen_gefuellt_vorbereitung_schmortopf_copyright_heike_roessler

Den Ofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Nun in einem großen Schmortopf 2 Esslöffel Öl erhitzen, darin die Rindsrouladen scharf von allen Seiten anbraten. Sobald die Rouladen Farbe und Röstaromen angenommen haben, herausheben und beiseite stellen. In dem Bratensaft werden nun die Zwiebeln angeschwitzt und bei mittlerer Hitze glasig gebraten. Anschließend mit 2 Esslöffeln Mehl abstauben, mit der heißen Suppe aufgießen und den Rest der Füllung zur Sauce geben.

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Nun den Deckel auf den Schmortopf setzen und das Ganze in den Backofen geben. Bei 180 Grad etwa 1,5 Stunden schmoren lassen. Zwischenzeitlich immer wieder einmal die Rouladen drehen, sodass sie nicht austrocknen. Am Ende der Garzeit die Rouladen aus der Sauce heben und mit einer Schere den Bindfaden lösen.

Nun hat man mehrere Möglichkeiten, die Sauce zuzubereiten:
a) Für eine gebundene Cremesauce die Sauce in einem separaten Topf mit einem Pürierstab fein pürieren, eventuell mit Mehl binden, einem Becher Créme fraîche verfeinern und mit Salz, Pfeffer, Senf und eventuell Suppe abschmecken.

b) Für eine klare Sauce die Zwiebel-Gemüse-Speck-Mischung mit einem feinen Sieb abseihen und abschmecken.

c) Natur schmeckt’s mir am besten, denn ich mag auch die groben Stücke Zwiebel, Speck und Karotten in der Sauce – diese Mischung macht meiner Meinung nämlich auch solo am nächsten Tag mit gekochten Eierspätzle ordentlich was her. 🙂 In dem Fall einfach nur mit Salz und Pfeffer wie gehabt abschmecken und fertig!

Zu den Rindsrouladen schmeckt selbstgemachtes Erdäpfelpüree und ein Salat. Mahlzeit! 🙂

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Sonnige Wärme im Winter: Geröstete Paradeisersuppe mit Chorizo

Im Winter kann man eigentlich nie genug Suppenrezepte parat haben. Mein Rezept für geröstete Tomatensuppe schmeckt sommers wie winters, denn durch den Röstvorgang mit Zwiebeln, Kräutern und Olivenöl mutieren auch fade Glashausparadeiser zu wahren Geschmacksbomben!  

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