Easy-peasy selbst gemacht: Senfgurken aus dem Garten

Wie viele andere habe auch ich den Sommer nicht zur Gänze auf Balkonien, sondern auch in südlicheren Gefilden Europas verbracht. Zwar hatte mein Dachgarten während meiner Abwesenheit gute Betreuung, aber es wurde in dieser Zeit auch nicht geerntet. Was zur Folge hatte, dass einige meiner Gurken an der Pflanze gelb wurden. Doch was tun mit dem holzigen Gemüse? Wegwerfen ist keine Option, also habe ich sie kurzerhand als Senfgurken eingemacht!

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Steirisch inspiriert: Kernöl-Guglhupf

Meine Vorliebe fürs backen hat sich mittlerweile herumgesprochen. In vergangener Zeit habe ich gerne auf den klassischen Guglhupf gesetzt, wenn es galt, schnell etwas Süßes zu zaubern, das sich ins Büro oder zu Besuch bei der Familie mitnehmen lässt. Und weil der Guglhupf gar so praktisch ist, wird es heute steirisch: Ein Guglhupf mit geriebenen Kürbiskernen! 

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Steirische Erdäpfelschnitzel mit Parmigiano-Kürbiskern-Panade

Hand aufs Herz: Die österreichische Küche liebt Frittiertes. Nicht umsonst ist der berühmte „Bröselteppich“ aka Wiener Schnitzel unser liebstes Nationalgericht. Champignons, Kürbis und vieles weitere landet in der Fritteuse. Warum also nicht eigentlich auch Erdäpfel?! Obwohl es so naheliegend ist, habe ich bis zum „Der Geschmack von Dolce Vita“-Kochparty noch nie zuvor darüber nachgedacht. (( Einladung / Werbung, da Markennennung und Verlinkungen))

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Grillgut im Glas: Eingelegte Zwiebeln als Mitbringsel zum Grillfest

Wer eine Grillparty schmeißt, kann davon ein Lied singen: Nach der Party und dem Aufräumen fallen in der Regel jede Menge Flaschen, Dosen und Müll an. Mit meinem heutigen Rezept schlagt ihr quasi zwei Fliegen mit einer Klappe: Denn die eingelegten Zwiebeln eignen sich hervorragend als schmackhaftes Mitbringsel zum Grillabend, sondern geben auch einem alten Gurken- oder Marmeladenglas einen neuen Zweck! (Unentgeltliche Werbung, da Markennennung und Verlinkungen)

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Fruchtig-cremiges Dessert: Reis-Kokos-Kugeln mit Mangosauce

Für manche Desserts braucht man Unmengen an frischen Zutaten. Und dann gibt es diese Reis-Kokos-Kugeln mit Mangosauce. Bis auf die Milch werden für dieses Rezept ausschließlich Zutaten verwendet, die entweder in Dosen oder getrocknet gelagert werden. Und dennoch sind sie weder schwer im Magen, sondern ein fruchtig-frisches Dessert für kalte Wintertage.

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Trendküche: Karfiolbombe de luxe

Von Zeit zu Zeit entwickeln manche Rezepte in den Kochgruppen der sozialen Netzwerke eine regelrechte Eigendynamik: Plötzlich kochen gefühlt alle dasselbe Gericht.  So erging es nicht nur der Erdäpfelrolle, sondern auch der Karfiolbombe, die ich natürlich auch ausprobiert habe. Und obwohl ich den Karfiol (oder Blumenkohl, wie man in Deutschland so sagt) im Hackfleisch-Speck-Mantel geschmacklich gut fand, schmeckte das existierende Rezept schlichtweg fad. Deshalb präsentiere ich euch heute – nach einigem Herumtüfteln am Rezept – meine Karfiolbombe de luxe mit extra viel Geschmack! 

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Das Beste vom Feste: Keksreste-Kuchen

Jedes Jahr nach Weihnachten kommt wieder die große Erkenntnis: Man hat viel zu viele Kekse gebacken, und nach der Feiertagsvöllerei hängen einem die Butterkekse und Lebkuchen, Spekulatius und Windringerl (so köstlich sie auch sein mögen), zum Halse heraus. Doch wohin mit den Keksresten? Man kann sie entweder einfrieren (auf die Gefahr hin, dass man sie bis zum kommenden Weihnachtsfest in der Tiefkühltruhe vergisst), ein Lebkuchen-Tiramisu zubereiten – oder den gelingsicheren Keksreste-Kuchen!

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