Countdown auf Weihnachten: Linzer Gebäck

Ihr müsst jetzt ganz tapfer sein: in drei Wochen ist der erste Advent! 🙂 Und weil dem so ist, fange ich schon mal jetzt behutsam mit dem ersten Rezept für Weihnachtskekse an – Linzer Kekse mit Ribiselmarmelade. Schnell und einfach herzustellen, schmeckt dieser Klassiker natürlich auch unter dem Jahr zum Nachmittagskaffee und doch, für mich läuten sie den Countdown auf Weihnachten ein! Übrigens: Mit diesem Rezept nehme ich an der Blogparade von Tchibo teil – ihr könnt vom 14.-28.11.2018 auf dem Tchibo Blog für meinen Beitrag abstimmen, und dabei sogar eine Cafissimo mini in Rot gewinnen!

(( Mit freundlicher Unterstützung von Tchibo. Werbung, da Markennennung und Verlinkung ))

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Projekt 2018: Endlich wieder fit werden

Was tun, wenn man feststellt, dass die Feiertage offenbar bleibende Erinnerungen an den Hüften hinterlassen haben und die Gelenke schmerzen, weil man einfach viel zu viel Zeit mit Netflix und chillen verbracht hat? Richtig: an der eigenen Fitness arbeiten – und deshalb geh ich’s in diesem Frühling – nach einem Jahr des Nichtstuns – wieder an! [Werbung – mit freundlicher Unterstützung von Tchibo Österreich]

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Glamour zum Muttertag: Wer sagt, dass es immer Blumen sein müssen?!

Nächsten Sonntag ist es wieder soweit – der Muttertag steht ins Haus. In ganz Österreich werden dann wieder allerhand Blumensträuße, Schokolade und selbst Gebasteltes verschenkt. Doch wer sagt eigentlich, dass es immer nur langweilige Blumen sein müssen? In meiner Geschenke-Liste gibt’s deshalb ausnahmslos Dinge, die weder essbar sind noch in eine Vase gehören. Dafür aber jede Menge Glamour versprühen – und seien wir ehrlich: Den kann jede Frau gebrauchen! 😉 

Ja, ich stehe auf Gold – und auf Weiß. Entsprechend beschränkt sich meine Wishlist auch auf diese beiden Farben. 😉 Schmuckbaum und Dekoobjekte (Ananas und Kaktus in zwei Größen) gibt’s aktuell bei Nanu Nana bzw. Depot. Die süße Tasse aus weißem Porzellan mit Herzen aus echtem Gold sowie die auffällige Kette aus Silber mit Zirkonia findet ihr aktuell bei Tchibo.
Was schenkt ihr euren Mamas zum Muttertag?

Süß & steirisch: Kürbiskernkekse mit Marmeladefüllung und Schokoglasur

Kaum zu glauben, aber in 3 Wochen ist doch tatsächlich schon wieder der erste Advent! Höchste Zeit also, die Backutensilien herauszukramen und sich langsam aber sicher ans Backwerk zu machen. 🙂 Als sanften Auftakt stelle ich euch heute ein Rezept vor für extra saftige Kürbiskern-Kekse mit einer Füllung aus selbst gemachter Ribisel-Marmelade und mit knackiger Schokoglasur. Na, wie klingt das? 😉

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Zutaten (für ca. 20 Stück doppelbödige Kekse): 

  • 300 g Mehl (glatt)
  • 200 g Butter
  • 100 g Staubzucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 100 g Kürbiskerne (fein oder grob gemahlen)
  • 2 EL gutes Kürbiskernöl
  • Ribiselmarmelade zum Füllen (alternativ geht auch Marillenmarmelade)
  • Dunkle Schokolade-Kuvertüre für die Glasur
Gute Zutaten für herrlich saftige Kekse.

Gute Zutaten für herrlich saftige Kekse.

Zubereitung: 

Für den Mürbteig das Mehl, Kürbiskerne Zucker und Vanillezucker in einer großen Schüssel miteinander vermengen. Die kalte Butter in kleine Stücke hacken und auf dem Gemisch verteilen. Nun eine Mulde in der Mitte der Schüssel formen und das Kürbiskernöl hinzufügen. Alle Zutaten mit der Hand gründlich zu einem Teig verkneten (der Teig ist dann fertig, wenn er sich ohne Probleme von der Schüsselwand löst. Den Teig zu einer Kugel formen, in Alufolie einschlagen und mindestens 1-2 Stunden im Kühlschrank rasten lassen.

Teig herausnehmen und erneut gut und kräftig durchkneten, bis der Teig geschmeidig ist. Anschließend mit einem Nudelwalker auf einer antihaftbeschichteten Backunterlage ca. 2 mm dick ausrollen und mit Keks-Ausstechern jeweils zwei Stück (Ober- und Unterseite) einer Form ausstechen, bis der Teig aufgebraucht ist. Übrigens: Sollte der Teig während des Ausstechens zu warm werden, einfach kurz zurück in den Kühlschrank damit, nach einer kurzen Pause kann man problemlos weitermachen. Die Kekse mit einem Spatel vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech heben und im vorgeheizten Backofen bei ca. 180°C (Ober- und Unterhitze) rund 8 Minuten backen lassen. Kekse aus dem Ofen nehmen und gründlich abkühlen lassen.

Im Anschluss jeweils zwei zueinander passende Kekse mit einem Klecks Marmelade aufeinander befestigen und am besten über Nacht antrocknen lassen. Am nächsten Tag die Kuvertüre im Wasserbad oder Mikrowelle (nach Packungsanleitung) schmelzen lassen und die Kekse entweder vollständig mit Schokolade glasieren oder nur halb hinein tunken. Anschließend kann man die Kekse noch mit Zuckerperlen verzieren. Meine Kekse stellen ja die Tiere des Waldes dar, also habe ich den Bären, Füchsen, Igeln und Rehen mit Zuckerperlen kleine Gesichter gegeben. Gefallen sie euch? 🙂 Die süßen Ausstechformen bekommt ihr übrigens ab kommender Woche bei Tchibo.

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So sehen übrigens meine süßen Bewohner des Waldes aus: Die grüne Farbe kommt vom Kernöl und den Kürbiskernen, und gefüllt sind sie natürlich mit süß-säuerlicher (am besten selbst gemachter) Marmelade.

Last but not least: Ihr könnt gewinnen!

Wichtiger Hinweis für meine treuen LeserInnen: Dieser Beitrag erschien im Rahmen der diesjährigen Tchibo Blogparade zum Thema „So süß kann Vorfreude sein“ – und ab kommenden Mittwoch (9.11.2016) könnt ihr direkt am Tchibo Blog für mich bzw. mein Rezept voten. Unter allen Teilnehmern an der Abstimmung wird ein Backset von Tchibo verlost! 🙂 Es lohnt sich also für euch, mir eure Stimme zu geben! 😉 Also, vielen Dank im Vorhinein für eure Stimme, viel Glück beim Gewinnspiel und habt eine schöne vorweihnachtliche Zeit!

Backe, Backe Kuchen! :) Mit den praktischen Helferlein von Tchibo (vielen Dank an dieser Stelle) macht das Keksebacken gleich noch viel mehr Spaß!

Backe, Backe Kuchen! 🙂 Mit den praktischen Helferlein von Tchibo (vielen Dank an dieser Stelle) macht das Keksebacken gleich noch viel mehr Spaß!

Urlaub auf Balkonien: Countdown zum Frühling

Auch wenn es draußen noch nicht so wirklich danach aussieht: Der Frühling steht in den Startlöchern. Doch weil ich dieses Jahr erstmals den  Urlaub auf der eigenen Dachterrasse verbringen kann, wird jetzt schon für den Frühling eingerichtet. Das heißt für euch: Einrichtungs- und Deko-Tipps die auch für schmale Balkone funktionieren!

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Der Frühling ist nicht mehr weit, zumindest wenn es nach mir geht! 😉 Denn ich kann es kaum mehr erwarten, endlich die Dachterrasse einzuweihen und selbst Blumen, Tomaten und Salat auf dem Balkon zu ziehen. Damit’s dann endlich losgehen kann, habe ich jetzt schon angefangen, die Utensilien für den Balkon zu besorgen. Und das macht Sinn: Denn unser Balkon ist zwar sehr lang, allerdings relativ schmal. Gute Planung zahlt sich aus, denn Tische, Sessel, Sonnenliege und -schirm brauchen Platz und im Endeffekt soll die Terasse ja nicht zugestellt sein.

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Meine Farben des Sommers: Türkis, grau und gelb. Rosenschere, Hängetöpfe und Gießkanne sind von Tchibo, der Budda von Suppan & Suppan, die Textilien von Depot.

Gartenmöbel mit Klappfunktion

Wir grillen gerne und oft im Sommer, und auch sonst verbringen wir fast jede freie Minute auf der Terrasse. Weil wir dabei oft nicht nur zu zweit bleiben, sind Möbel mit Klappfunktion ein Muss. Unser Gartentisch (von Ikea)  kann mit wenigen Handgriffen ausgeklappt werden und bietet dann bis zu 6 Personen locker Platz, zusätzliche Stühle nehmen zusammengeklappt ebenfalls kaum Raum ein und werden nur bei Bedarf hervorgeholt. Damit die Sessel auch bequem sind, kommen große Sitzkissen (von Depot) zum Einsatz. Der Tischläufer ist ebenfalls von Depot und passt zum Farbkonzept: Türkis, Gelb und Grau.

Schlaue Pflanzen-Aufbewahrung

Aber was nutzt es einem, auf einer Terrasse zu sitzen, die nur grau ist? Blumen und Gemüsepflanzen benötigen allerdings Platz, und da gerade das häufig auf Balkonen Mangelware ist, sind ausladende Pflanzkübel auch bei uns eher nicht drin. Die Lösung: Das Geländer für die Bepflanzung nutzen! Balkonhängetöpfe (von Tchibo) nehmen wenig Platz weg und können bei Bedarf – wie einer Sturmwarnung – einfach abgenommen und verstaut werden. Besonders praktisch finde ich meine Hänge-Gießkanne (gibt es ab 14.03. bei Tchibo), die mit der abgeflachten Seite ebenso einfach am Geländer aufgehängt werden kann! 🙂

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Die praktischen Balkonhängetöpfe (ab 14.03. bei Tchibo erhältlich) können einfach am Geländer befestigt und bei Bedarf auch als normaler Blumentopf verwendet werden.

Buddhas sind die neuen Gartenzwerge

Und weil ich jetzt bei der Einrichtung so viel Platz gespart habe, passt jetzt sogar der „Gartenzwerg für Bobos“ – also die obligatorische Budda-Statue auf den Balkon! 😉 Mein Liebster mag Buddhas sehr gerne und deshalb habe ich – natürlich passend zum Farbkonzept Türkis/Gelb/Grau – ein besonders hübsches Exemplar bei Suppan & Suppan erstanden. Der wird in Kürze seinen Platz neben der Balkontür beziehen und dort für gutes Karma sorgen. Jetzt kann der Frühling kommen – ich bin gewappnet! 🙂

Weg mit den Weihnachtskilos: Vitaminbomben zum Trinken

Weihnachten ist schon wieder länger als einen Monat vorbei und doch scheint es mir, als wäre es gestern gewesen. Vor allem beim Blick auf die Waage: Höchste Zeit, mit gesunder Ernährung gegenzusteuern! Smoothie-Maker sind perfekt, um mit wenig Aufwand selbst fruchtige Energiekicks zu mixen, die den kleinen Heißhunger zwischendurch bekämpfen und so beim Abnehmen helfen können.

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Es ist eine Crux: Je älter ich werde, desto hartnäckiger scheinen es sich die Extra-Kilos auf meinen Hüften und am Bauch bequem zu machen. Nach Weihnachten ist es besonders schlimm. Doch so sehr ich auch versuche, das Problem zu ignorieren – die zwackende Jeans lässt sich auch durch das Vermeiden von Blicken in den Ganzkörperspiegel nicht ausblenden. So kann es nicht weitergehen! Da kam mir die Teilnahme an der Tchibo-Blogparade zum Thema „Vitaminbomben“ gerade recht. Ich bekam einen Smoothie-Maker sowie ein Set von praktischen Schneide-Unterlagen (alles ab 27. Jänner bei Tchibo erhältlich) zugesendet und konnte loslegen. Die Vorteile von Smoothies – also püriertne Früchte oder Gemüse mit Kokosmilch, Joghurt oder ähnlichem – liegen auf der Hand: Sie sind schnell zubereitet (man muss die Früchte nicht zwangsläufig schälen) und sie geben Energie, wenn man sie braucht. Und der Vorteil von selbstgemachten Smoothies ist ebenso klar: Man kann exakt jene Früchte und Gemüsesorten verarbeiten, die einem ganz individuell schmecken.

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Ob Apfel, Mango oder Karotte: Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt – einfach auf einer Schneide-Unterlage (ab 27. Jänner bei Tchibo erhältlich) klein schneiden, ab in den Smoothie-Maker und fertig.

Frische oder gefrorene Früchte sind – je nach Saison und Gusto – schnell gekauft und dank der wirklich sehr einfachen Handhabung und unaufwändiger Pflege (alle Teile bis auf den Elektromixer können problemlos in der Spülmaschine gereinigt werden) habe ich nun schon ein paar Rezepte ausprobiert – und vor allem wurde meine Kreativität geweckt. Ich schaue beim einkaufen, welche Früchte und Gemüsesorten zueinander passen und experimentiere einfach drauf los. Das macht tatsächlich Spaß – und ist kein Vergleich zu dem Aufwand, den ich mit dem großen, schwer zu reinigenden Entsafter, den ich mal besaß, betreiben musste. Online lasse ich mich natürlich auch inspirieren: hier geht’s zu meiner Pinterest-Pinnwand mit Rezepten und Inspirationen zum Thema Smoothie.

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Für meinen ersten Smoothie habe ich die Klassiker Banane, Apfel, Kiwi und Karotte miteinander kombiniert. Einfach mit etwas Flüssigkeit (ich habe Kokosmilch verwendet) im Blender zu einem geschmeidigen Smoothie mixen.

Für meinen gesunden Smoothie (2 Personen) für zwischendurch braucht ihr:

  • 1 Banane
  • 1 Karotte
  • 1 kleiner Apfel
  • 1 Kiwi
  • 1/8 l Kokosmilch

Die geschälte Banane, Kiwi und Karotte klein schneiden, beim gewaschenen Apfel ebenso verfahren. Alles ab in den Becher, der gleichzeitig auch als Pürieraufsatz dient und  1/8 Liter Kokosmilch dazufügen. Geschmeidig durch mixen und genießen! Durch die Banane wird der Drink gehaltvoller und stoppt akute Hungerattacken.

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Gesunder Smoothie für zwischendurch: Lecker und gesund.

Voten und Vitaminbomben-Set gewinnen

Übrigens: Ich nehme mit diesem Beitrag an der „Vitaminbomben“-Blogparade von Tchibo teil. Auf dem Tchibo Blog findet ihr alle Blogger-Beiträge (in die es sich sicher ebenfalls reinzuschmökern lohnt). Aber eine Bitte hätte ich: gebt mir bzw. diesem Beitrag von Steirerblut & Himbeersaft auf diesem Beitrag doch bitte in der Zeit vom 27. Jänner bis zum 10. Februar 2016 eure Stimme, damit ich mit meinem kleinen Rezept ganz nach oben rutsche. 🙂

Und natürlich sollt auch ihr etwas davon haben: Mit eurem Voting nehmt ihr an der Verlosung eines Tchibo-Vitaminbomben-Packages teil, das unter allen Teilnehmern verlost wird (nähere Infos dazu findet ihr auf dem Tchibo-Blog)! Ich sage schon mal Dankeschön im Voraus für eure Stimme, viel Glück beim Gewinnspiel und Prost beim Smoothie-Genuss!

Noch 50 Tage bis Weihnachten: Zeit, den Adventkalender vorzubereiten

Ich gebe es offen zu: Weihnachten ist für mich ein ganz großes Ding und ich dekoriere nicht nur ein bisschen, ich führe ein WDV durch (kurz für Weihnachtsdekorationsverfahren). 😉 Ein Pudel mit Tutu und Perlenkette als Christbaumkugel? Geht immer. Glitzernde Lichterketten? Immer her damit. Weihnachtskitsch in jeder Ecke? Aber sicher doch! Ehrensache, dass ich da viel Wert auf einen Adventkalender lege, der selbst befüllt wird. Weil der erste Dezember auch schon praktisch um die Ecke ist (und der mit Schokolade gefüllte Papp-Kalender für wahre Weihnachts-Fans wie mich nicht in Frage kommt), ist jetzt die beste Zeit, den Adventkalender für die Liebsten vorzubereiten.

Steirerblut_und_himbeersaft_Adventkalender_Weihnachtsvorbereitung_Copyright_Heike_Rössler

Mittlerweile gibt es ja viele verschiedene Adventkalender zum Selbst-Befüllen in allen Farben und Formen. Mir persönlich ist es wichtig, dass die einzelnen Säckchen/Taschen oder Laden nicht zu klein geraten, aber gleichzeitig der Kalender nicht zu groß ist (Stichwort: Platzsparende Aufbewahrung unterm Jahr). Ich habe mich in diesem Jahr für einen mittelgroßen Papp-Kalender mit Schubfächern in Baumform von Tchibo entschieden, den es in dieser Woche zu kaufen gibt. Mit ein bisschen Spitzenborte, Deko-Knöpfen, Goldmarker und buntem Papier habe ich diesen individuell gestaltet. Jetzt habe ich noch genügend Zeit, die „Füllung“ zu besorgen und dann darf der erste Dezember kommen. Wie gefällt euch mein Kalender? 🙂

Den Adventkalender aus Pappe mit Schiebetürchen gibt es derzeit bei Tchibo zu kaufen.

Den Adventkalender aus Pappe mit Schiebetürchen gibt es derzeit bei Tchibo zu kaufen.