Happy Thanksgiving: Kürbis zum Trinken

Bevor es endgültig in die heiße Phase auf Weihnachten geht, darf ich euch zum heutigen Thanksgiving ein letztes Mal mit einem Kürbisrezept verwöhnen. 🙂 Entdeckt habe ich den fruchtigen Kürbispunsch beim Besuch des „Wunderbrunch“ in der Wunderkammer, der ganz im Zeichen von Thanksgiving, des heutigen amerikanischen Feiertags, stand.

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Thanksgiving ist ja ein amerikanischer Feiertag, der im Gegensatz zu Halloween in Europa bisher noch keine großen Spuren hinterlassen hat (bis auf den Black Friday Sale, der langsam aber sicher auch von den großen Online-Anbietern durchgeführt wird). Eigentlich schade, denn ich bin sicher: Gefüllter Truthahn, cremiges Süßkartoffelpüree, Crème brûlée und Kürbispunsch mit Kernöl schmeckt auch den Österreichern! 😉 Überzeugen konnte ich mich vom guten Geschmack dieser Köstlichkeiten am letzten Wochenende, als ich im Restaurant „Wunderkammer“ des Hotel Renaissance Wien zum „Wunderbrunch“ eingeladen war.

Dieser Brunch, der neben dem auch aus anderen Restaurants bekannten Standard Wurst-und-Käse-Buffet zusätzlich eine breite Auswahl an saisonal wechselnden und frisch gekochten Speisen (wie der eben erwähnte Truthahn, gebratenes Bisonsteak oder gegrillte Garnelen nebst diverser warmer Beilagen) bietet, findet einmal im Monat statt und ist, so durfte ich mich überzeugen, durchaus empfehlenswert und bietet auch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis! 🙂 Für Interessierte findet der nächste Wunderbrunch übrigens am 18. Dezember 2016 statt und steht dann unter dem Motto „Rocking Santa Claus“ (Reservierung wird empfohlen).

Doch zurück zum Rezept für den Kürbispunsch! Diesen Welcome-Cocktail bekamen die Gäste des Wunderbrunch serviert und er ist so angenehm fruchtig-erfrischend, dass ich sogleich nach dem Rezept fragen musste!

Zutaten (für 1 Glas):

  • 2 cl Wodka
  • 5 cl Orangensaft
  • 1 TL Kürbispüree
  • 1 Schuss gutes Kürbiskernöl

Zubereitung: 

Für das Kürbispüree einen kleinen Hokkaido-Kürbis waschen, würfeln und in etwas Wasser kochen lassen. Sobald der Kürbis weichgekocht ist, das Wasser abseihen und die Kürbisstücke mit einem Pürierstab fein pürieren. Damit keine großen Stücke dazwischen geraten, das Püree durch ein feines Küchensieb streichen und gründlich abkühen lassen.

Einen gehäuften Teelöffel Kürbispüree, Wodka und Orangensaft in einen Cocktailshaker geben und ordentlich durchschütteln. Den Inhalt in ein Sektglas füllen, mit einem kräftigen Schuss Kürbiskernöl garnieren und sofort servieren. Wohl bekomm’s! 🙂

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Der Kürbispunsch schmeckt leicht süßlich (ein bisschen nach Marille) und ist dank des Kürbiskernöls für mich ein idealer Begrüßungscocktail!

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Weg mit den Weihnachtskilos: Vitaminbomben zum Trinken

Weihnachten ist schon wieder länger als einen Monat vorbei und doch scheint es mir, als wäre es gestern gewesen. Vor allem beim Blick auf die Waage: Höchste Zeit, mit gesunder Ernährung gegenzusteuern! Smoothie-Maker sind perfekt, um mit wenig Aufwand selbst fruchtige Energiekicks zu mixen, die den kleinen Heißhunger zwischendurch bekämpfen und so beim Abnehmen helfen können.

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Es ist eine Crux: Je älter ich werde, desto hartnäckiger scheinen es sich die Extra-Kilos auf meinen Hüften und am Bauch bequem zu machen. Nach Weihnachten ist es besonders schlimm. Doch so sehr ich auch versuche, das Problem zu ignorieren – die zwackende Jeans lässt sich auch durch das Vermeiden von Blicken in den Ganzkörperspiegel nicht ausblenden. So kann es nicht weitergehen! Da kam mir die Teilnahme an der Tchibo-Blogparade zum Thema „Vitaminbomben“ gerade recht. Ich bekam einen Smoothie-Maker sowie ein Set von praktischen Schneide-Unterlagen (alles ab 27. Jänner bei Tchibo erhältlich) zugesendet und konnte loslegen. Die Vorteile von Smoothies – also püriertne Früchte oder Gemüse mit Kokosmilch, Joghurt oder ähnlichem – liegen auf der Hand: Sie sind schnell zubereitet (man muss die Früchte nicht zwangsläufig schälen) und sie geben Energie, wenn man sie braucht. Und der Vorteil von selbstgemachten Smoothies ist ebenso klar: Man kann exakt jene Früchte und Gemüsesorten verarbeiten, die einem ganz individuell schmecken.

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Ob Apfel, Mango oder Karotte: Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt – einfach auf einer Schneide-Unterlage (ab 27. Jänner bei Tchibo erhältlich) klein schneiden, ab in den Smoothie-Maker und fertig.

Frische oder gefrorene Früchte sind – je nach Saison und Gusto – schnell gekauft und dank der wirklich sehr einfachen Handhabung und unaufwändiger Pflege (alle Teile bis auf den Elektromixer können problemlos in der Spülmaschine gereinigt werden) habe ich nun schon ein paar Rezepte ausprobiert – und vor allem wurde meine Kreativität geweckt. Ich schaue beim einkaufen, welche Früchte und Gemüsesorten zueinander passen und experimentiere einfach drauf los. Das macht tatsächlich Spaß – und ist kein Vergleich zu dem Aufwand, den ich mit dem großen, schwer zu reinigenden Entsafter, den ich mal besaß, betreiben musste. Online lasse ich mich natürlich auch inspirieren: hier geht’s zu meiner Pinterest-Pinnwand mit Rezepten und Inspirationen zum Thema Smoothie.

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Für meinen ersten Smoothie habe ich die Klassiker Banane, Apfel, Kiwi und Karotte miteinander kombiniert. Einfach mit etwas Flüssigkeit (ich habe Kokosmilch verwendet) im Blender zu einem geschmeidigen Smoothie mixen.

Für meinen gesunden Smoothie (2 Personen) für zwischendurch braucht ihr:

  • 1 Banane
  • 1 Karotte
  • 1 kleiner Apfel
  • 1 Kiwi
  • 1/8 l Kokosmilch

Die geschälte Banane, Kiwi und Karotte klein schneiden, beim gewaschenen Apfel ebenso verfahren. Alles ab in den Becher, der gleichzeitig auch als Pürieraufsatz dient und  1/8 Liter Kokosmilch dazufügen. Geschmeidig durch mixen und genießen! Durch die Banane wird der Drink gehaltvoller und stoppt akute Hungerattacken.

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Gesunder Smoothie für zwischendurch: Lecker und gesund.

Voten und Vitaminbomben-Set gewinnen

Übrigens: Ich nehme mit diesem Beitrag an der „Vitaminbomben“-Blogparade von Tchibo teil. Auf dem Tchibo Blog findet ihr alle Blogger-Beiträge (in die es sich sicher ebenfalls reinzuschmökern lohnt). Aber eine Bitte hätte ich: gebt mir bzw. diesem Beitrag von Steirerblut & Himbeersaft auf diesem Beitrag doch bitte in der Zeit vom 27. Jänner bis zum 10. Februar 2016 eure Stimme, damit ich mit meinem kleinen Rezept ganz nach oben rutsche. 🙂

Und natürlich sollt auch ihr etwas davon haben: Mit eurem Voting nehmt ihr an der Verlosung eines Tchibo-Vitaminbomben-Packages teil, das unter allen Teilnehmern verlost wird (nähere Infos dazu findet ihr auf dem Tchibo-Blog)! Ich sage schon mal Dankeschön im Voraus für eure Stimme, viel Glück beim Gewinnspiel und Prost beim Smoothie-Genuss!

Weihnachtsstress? Dagegen hab ich ein Rezept!

„Deine Erinnerung: Du hast diese Woche 10 Veranstaltungen“. Ich liebe Weihnachten, die Wochen im Advent, in denen alles glitzert und nach Keksen duftet. Was ich an der Vorweihnachtszeit jedoch nicht so gerne mag, sind die vielen Events und Einladungen sowie die „Das-müssen-wir-noch-vor-Jahresende-fertig-kriegen“-Mentalität. Jede Woche eine Neueröffnung, alle drei Tage eine Punsch-Einladung.. ich habe dieses Jahr deshalb für mich beschlossen, mich dem Stress zu verweigern – und trinke stattdessen lieber ein Gläschen Rosé-Sekt rosa Pfeffer. Ideal auch für spontane Gäste!

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Die Vorweihnachtszeit ist kurz, aber bei mir, wie den meisten auch, dicht gedrängt: Weihnachtsfeiern hier, Einladungen zum Punsch und zur Restauranteröffnung dort und Familien- und Freundschaftsbesuche allenortens. Dass über all diesen Dingen die Zeit für sich selbst auf der Strecke bleibt, ist natürlich ein First-World-Problem. Anderswo haben die Menschen ganz andere Sorgen, das ist mir bewusst. Wer allerdings über all den schlechten Dingen, die man jeden Tag lesen muss, behauptet zu vergessen, wie sehr einen Stress – körperlich und seelisch – beeinträchtigen kann, der leugnet eine wichtige Wahrheit über sich selbst. Manchmal muss man einfach abschalten, egal wie schwer es einem fällt.

Was mir beim abschalten hilft: süße Kekse backen, zum Friseur gehen und zum Abschluss des Tages ein Glas Sekt genießen.
Wie gut, dass ich erst unlängst bei einem wirklich tollen Blogger-Event (organisiert von den fabelhaften Ladys von Oh Darling, let’s celebrate) von der österreichischen Sektmarke Hochriegl mit einem Fläschchen Rosé-Sekt ausgestattet wurde! 😉

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Damit das Ganze aber nicht fad wird, trinke ich den Sekt natürlich nicht einfach so: Sekt Rosé mit Himbeeren und rosa Beeren sind eine angenehm-fruchtige Überraschung und werden auch den eingefleischten Sekt-Fan noch überraschen!
Das Rezept habe ich bei einem Blogger-Event von Kotányi im Sommer kennen- und lieben gelernt. Anders, als viele glauben, sind rosa Beeren, die häufig einer Bunten-Pfeffer-Mischung beigemengt sind, nämlich gar kein Pfeffer. Sie wachsen auf dem brasilianischen Pfefferbaum und sind geschmacklich beim Wacholder angesiedelt, eine leicht pfeffrige Note ist aber auch ihnen nicht abzuschreiben. Meiner Meinung nach ein idealer Begleiter zu Rosé-Sekt und Himbeeren.

Zutaten:

  • 1 Flasche Hochriegl Rosé Sekt
  • Frische Himbeeren (TK geht auch)
  • Rosa Beeren (Kotányi)
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Sekt mit rosa Beeren.

Zubereitung:
Pro Glas 3 Himbeeren und 3-6 rosa Beeren bereit legen. Mit eisgekühltem Rosé-Sekt auffüllen – fertig. Prost!

Abgekapselt: Zurück zum Filterkaffee

Innovationen sind in aller Regel ja etwas Schönes und Gutes. Eine Erfindung, die sich in den vergangenen Jahren immer größerer Beliebtheit erfreut, ist die Kaffeekapsel. Fraglos praktisch: Kapsel in die Maschine, Knopf drücken und Sekunden später eine Tasse Espresso Crema genießen. Praktisch ja, aber zu welchem Preis? 

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Seit ich von zuhause ausgezogen bin, hat mich ein Einrichtungsgegenstand über all die Jahre treu begleitet: Die silberfarbene Espresso-Kanne von Bialetti, mit der schon meine Oma Kaffee gekocht hat. 4 Tassen Espresso (oder besser eine große Tasse starker Kaffee für mich allein) passen hinein, sämtliche Verschleißteile (wie z,B. den Dichtungsring) kann man nachkaufen und sowieso ist das Teil quasi unkaputtbar. Das einzige Manko: Wenn mehr als eine Person einen großen Kaffee haben möchte, heißt es warten und neuen Kaffee brühen. Doch damit lässt es sich leben, schließlich hat man ja nicht jeden Tag Kaffee-Besuch.

Als ich nun aber immer öfter meinen täglichen Morgenkaffee nicht mehr bei mir zuhause, sondern bei meinem Freund genoss, nutzte ich dessen Kaffeekapsel-Maschine von Nespresso. Zwei Kapseln „Volluto“ ergaben einen zweifellos wunderbaren Kaffee mit angenehmer Stärke (bei mir muss Kaffee stark sein) und einer feinen Crema. Doch nach mehreren Wochen Kaffeekapsel-Genuss wurde das schlechte Gewissen immer lauter: „Jeden Tag soviel Geld ausgeben? Und dann noch der Müll! Muss das wirklich sein?!“

Kaffeekapseln: Teuer und umweltbelastend

Denn in der Tat sind die Kosten für Kaffekapseln mit durchschnittlichen Preisen von ca. 80 Euro pro Kilo nicht nur exorbitant höher als jene Kosten für einen normalen Kilo Kaffee (der liegt zwischen 5-12 Euro, je nach Anbieter und Qualität). Kaffeekapseln sind auch enorm umweltschädlich – bedenkt man doch, dass das Aluminium, das für die Kapseln benötigt wird, zunächst aufwändig hergestellt werden muss und nur von den wenigsten Personen ordnungsgemäß recycelt wird. Viel zu viele Kapseln landen nach dem Gebrauch im Hausmüll und so wächst der Aluminiumberg jeden Tag ein weiteres Stück an. Kein Wunder, dass der Erfinder der Kaffeekapseln John Sylvan, seine Erfindung mittlerweile bereut. In einem Interview bezweifelt Sylvan, der mit seinen Kapseln ein Vermögen verdient hat, dass er der Welt mit seinen Kapseln angesichts der ökologischen Belastung einen Gefallen getan hat – und trinkt seinen Kaffee aus der Filtermaschine.

Ich weiß ja nicht, wie ihr dazu steht – aber ich möchte der Nachwelt keine von Aluminium und anderen Metallen belastete Natur hinterlassen, nur damit ich cremigen Kaffee trinken kann. Also habe ich kurzerhand die Espresso-Kapsel-Maschine meines Freundes stillgelegt und eine simple Filtermaschine von Moulinex ohne viel Chi-Chi angeschafft. Seither trinken wir unseren Kaffee wieder ganz klassisch aus dem Filter. Und entgegen den herrschenden Vorurteilen ist Filterkaffee – sofern er frisch gebraut und nicht mit Billigkaffee hergestellt wird – eine herrliche Angelegenheit, auch für Kaffeeliebhaber wie mich!

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Kaffeegenuss ohne schlechtes Gewissen: Einfach auf Kapseln verzichten und Filterkafffee trinken.

Filterkaffee: Günstig, schnell und gut

Die Vorteile der Zubereitung von Filterkaffee liegen auf der Hand: Den Sud kann man wunderbar als Dünger für Balkonpflanzen verwenden, wenn sich Gäste ansagen, ist eine große Kanne im Nu frisch gebrüht und auch die Kosten, die in Kaffee investiert werden müssen, sind erheblich niedriger. Ich bevorzuge ja nach wie vor starken Kaffee in hoher Qualität und lasse ihn wenn möglich frisch im Geschäft mahlen. Mein derzeitiger Favorit für die Filtermaschine ist der Tchibo Black and white Kaffee. Der hat nur ein Manko: Dass er nämlich (noch) nicht unter 100% Fair Trade-Bedingungen angebaut wird.

Wie trinkt ihr eigentlich euren Kaffee und wie steht ihr zu den Kaffeekapseln? Ich freu mich über eure Kommentare zum Thema! 🙂

Da trink ich doch lieber Tee.

Wie viel trinkt ihr eigentlich jeden Tag? Also Wasser, Säfte oder andere alkoholfreie Getränke. Ich bin mir fast sicher, dass ihr vermutlich, so wie ich auch, zu wenig trinkt. Doch 1,5-2 Liter Wasser pro Tag (das Minimum an Flüssigkeit für einen Erwachsenen) zu trinken, ist fad. Ich halte es da lieber wie die Ärzte: Da trink ich doch lieber Tee.

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Einmal abgesehen von meinem unverzichtbaren morgendlichen Kaffee (ohne den ich nur ein halber Mensch bin – aber das ist eine andere Geschichte), versuche ich tagsüber viel zu trinken. Aber mit guten Vorsätzen ist es doch immer das Gleiche (man bricht sie). Während der Arbeit „vergesse“ ich nämlich häufig zu trinken – und auch das große Halbliterglas Wasser, das ich mir jeden Morgen direkt neben meinen Computer stelle, steht oft bis zum späten Nachmittag beinahe unangetastet herum. Nach getaner Arbeit fällt es mir dann siedendheiß wieder ein und ich versuche aufzuholen, was meinem Körper fehlt. Immerhin darf nicht vergessen werden, dass der menschliche Körper zu 60% aus Wasser besteht die Flüssigkeit, die durch schwitzen, atmen und Urin ausgeschieden wird, regelmäßig wieder aufgefüllt werden muss. Wenn man zusätzlich noch Sport macht, erhöht sich der Flüssigkeitsbedarf ebenfalls entsprechend.

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Mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit – am besten Wasser oder ungesüßten Tee – sollte der Mensch täglich zu sich nehmen.

 „Du bist nicht krank. Du bist durstig.“

Natürlich ist mir bewusst, dass Flüssigkeitsmangel für den Körper schlecht ist. Aber ich weiß ja nicht, wie es euch geht: ich finde Leitungswasser geschmacklich ziemlich langweilig (auch wenn das Wiener Leitungswasser eigentlich hochqualitatives steirisches Bergquellwasser aus der Hochschwab-Region ist). Es fällt mir einfach nicht leicht, jeden Tag zwei Liter reines Wasser zu trinken und dabei noch Genuss zu empfinden. Aus diesem Grund fülle ich jeden Abend meine große Kanne (die exakt 1,25 Liter fasst) mit Tee und trinke die konsequent aus. Ungesüßter Tee ist ja neben Wasser so ziemlich das Beste, was man seinem Körper bieten kann und gibt mir so ganz nebenbei die Gelegenheit, unterschiedliche Teesorten durchzuprobieren. 🙂

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Auch wenn die Sorte „Detox“ heißt: Ich trinke den Tee in erster Linie, nicht um zu entgiften, sondern weil mir der Mix aus Maté und grünem Tee mit Zitronenaroma sehr zusagt! 🙂

Zum Glück gibt es in Wien viele unterschiedliche Läden, in denen man hochwertigen Tee erstehen und sich durch verschiedene Sorten kosten kann. Meine liebsten Adressen in dieser Hinsicht sind Demmers Teehaus im ersten Bezirk, Sonnentor in der Millennium City und der hübsche Store von Kusmi Tea in der SCS – den kann ich euch nicht nur wegen der hübschen Boxen wärmstens empfehlen! 🙂

{Tischlein deck dich} Zur Vorspeise: Tatar vom Rind – dazu Gin Tonic

Startschuss zum Fünf-Gänge-Menü, das ich gemeinsam mit Vienna Fashion Waltz, Pretty Curvy Secrets, My Impressions 4 U und Cat’s bits and pieces für euch vorbereitet habe! 🙂 Als kalte Vorspeise empfiehlt sich ein feines Tatar vom Rind – dazu gereicht wird ein Klassiker: Gin Tonic. 

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Zutaten für das Beef Tatar (für 4 Personen):

  • 600 g Rinderfilet
  • 120 g Essiggurken
  • 2 Sardellenfilets
  • 1 Eigelb
  • 1 EL Ketchup
  • 1 TL Estragonsenf
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 halbe rote Zwiebel
  • 30 g Kapern
  • 1 Spritzer Cognac
  • 1 Spritzer Tabasco
  • Petersilie
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • Zum Servieren: 1 Eigelb, Toastbrot, Butter
Die Zutaten für das Tatar vom Beef.

Die Zutaten für das Tatar vom Beef.

Zubereitung: 

Das Fleisch schneiden bzw. klein hacken und in eine Schüssel füllen. Die Zwiebel, Kapern, Essiggurken, Sardellen sowie die Petersilie ebenfalls klein schneiden und ebenfalls in die Schüssel geben. Sämtliche übrigen Zutaten ebenfalls hinzufügen und gründlich miteinander vermengen. Pro Person eine Orangen-große Menge Tatar entweder mit einer Schüssel oder (wenn zur Hand) einem Metallring formen und auf einem Teller gemeinsam mit einem Eigelb anrichten. Mit Pfeffer bestreuen  und ein paar Kapernbeeren garnieren. Dazu reicht man am besten getoastetes Toastbrot und Butter. 

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Das Rezept zu dieser Vorspeise stammt aus dem Figlmüller Kochbuch – erschienen im Echomedia Verlag (ISBN-10: 3902900032).

Die Rezepte zu diesem sowie den anderen Gerichten in unserem Fünf-Gänge-Menü stammen aus dem wunderschönen „Figlmüller-Kochbuch – Kochen nach Bildern“. Von diesem wirklich hübsch aufbereitetem Kochbuch werde ich euch an anderer Stelle noch Näheres berichten! 😉

 

Getränke-Tipp: Gin Tonic

Perfekt zur Vorspeise passt ein klassischer Longdrink, der Gin Tonic. Besonders gut eignet sich für die Zubereitung das Indian Tonic von Fever Tree – denn dieses ist im Gegensatz zu Produkten anderer Hersteller nicht so süß und eignet sich daher (wie ich finde) besser als Begleitung zum Beef Tatar. Die Salatgurke im Drink rundet den Geschmack ab und gibt eine erfrischende Note.

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Zutaten (pro Glas):

Zubereitung: 

Jeweils drei Stück Eiswürfel in ein Glas füllen, den Gin hinzufügen und mit Tonic Water aufgießen. Mit einer Gurkenscheibe garnieren und sofort servieren.

Morgen serviert euch My Impressions 4U den zweiten Gang unseres Fest-Menüs: Eine herrlich cremige Kürbiscremesuppe!

 

Landliebe: Cin-Cin mit Quin-Quin!

Vielleicht hat sich der eine oder andere schon gefragt, wo wir die tollen Fotos für unser LANDLIEBE-Projekt aufgenommen haben. Das Weingut Esterházy war so freundlich, uns für den Tag als Location zur Verfügung zu stehen. Aber nicht nur die Umgebung mit Blick auf Schloß Esterházy alleine ist es, die das Weingut so interessant macht – dort gibt es auch vorzügliche Weine und Sektsorten zu verkosten! 🙂

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Das traditionsreiche Weingut Esterházy besteht bereits seit dem Jahr 1758 und bietet im malerisch gelegenen Trausdorf (in unmittelbarer Nähe zu Eisenstadt) neben einer großen Palette an Weiß- und Rotweinen auch eine ganz besondere Spezialität an: den Quin-Quin Sparkling Rosé. Dieser Sekt aus Flaschengärung besticht optisch durch seine ansprechende Rosé-Farbe und die feine, anhaltende Perlage – so lautet das Verkaufsversprechen auf der Webseite, wo der Sekt auch bequem online bestellt werden kann.

Und nach eigener Verkostung im Kreise meiner Mit-Bloggerinnen darf ich auch herausstreichen, dass das keineswegs übertrieben ist – der Sekt hat eine angenehm-milde Säure und eignet sich hervorragend zum Anstoßen! Geschmacklich bevorzuge ich Sekt meist solo als Aperitif, aber der Quin-Quin eignet sich auch Begleiter zu Meeresfrüchten, Fisch oder Desserts. Der Name leitet sich übrigens aus dem Französischen ab, wo „Quin-Quin“ eine charmante Bezeichnung für einen Schelm ist. Und dass einem nach dem Genuss von ein paar Gläschen Quin-Quin nicht tatsächlich selbst ein kleiner Schalk im Nacken sitzt, kann ich nicht versprechen! 😉

Den Abschluss unseres erfolgreichen Shootingtages auf dem Weingut Esterházy feierten wir selbstverständlich mit einem Gläschen Quin-Quin Sparkling Rosé.

Den Abschluss unseres erfolgreichen Shootingtages auf dem Weingut Esterházy feierten wir selbstverständlich mit einem Gläschen Quin-Quin Sparkling Rosé.

Heute könnt ihr die drei Schwestern vom Vienna Fashion Waltz in ihren Dirndln bewundern, auf Myimpressions4U findet ihr Tipps für Make Up und Frisur, Prettycurvysecrets zeigt ihre perfekten Accessoires und auch auf Dedicated to findet ihr Spannendes rund um die Tracht.