Dinner for two: Ruska Kapa zum Dessert

Den Abschluss meines Weihnachts-Dinners for two bildet ein besonderes Törtchen, das ich beim Besuch in einem baltischen Restaurant in Wien kennengelernt habe: ein kleines, tonnenförmiges Törtchen, bestehend aus zwei Lagen Schokoladen-Biskuit, dazwischen eine Schicht Vanille-Puddingcreme, ringsum bestreut mit Kokosflocken und gekrönt von einer dünnen Schokoladeschicht. Der Name der Köstlichkeit? Ruska Kapa. (Beitrag enthält Werbung // Kooperation mit Tchibo)

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Dinner for two: Gamsbraten im Wurzelsößchen

Nach der Vorspeise – einem cremigen Süppchen aus getrockneten Steinpilzen – folgt nun der Hauptgang für mein „Dinner for two“. Das Rezept dafür stammt von meiner Mama, die sich nicht nur zu Weihnachten ordentlich ins Zeug legt, um regionale und saisonale Spezialitäten aufzutischen. In diesem Fall handelt es sich um eine Braten von der Gams, der in einer feinen und gelingsicheren Wurzelgemüsesoße serviert wird. (Beitrag enthält Werbung // Kooperationsbeitrag mit Tchibo)


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Dinner for two: Steinpilzsuppe als Vorspeise

Alle Jahre wieder die gleiche Frage: Was soll man am Heiligen Abend kochen? Wenn ihr wie ich selbst (noch) keine eigene Familie habt, gibt’s für euch mit „Dinner for two“ ein 3-Gänge-Menü für zwei Personen, das köstlich schmeckt und gut vorzubereiten ist. Zum Start der Rezepte-Reihe gibt’s eine Vorspeise, die sich gut bereits einige Stunden im Voraus zubereiten lässt und die durch das längere Ziehen-lassen sogar noch an Geschmacksintensität gewinnt: Eine cremige Suppe aus getrockneten Steinpilzen.

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Keine Pailletten? Keine Party!

Das Jahresende naht mit Riesenschritten und allenortens hört man jetzt wieder die gefürchtete Frage: „Und, was machst du zu Silvester?“ In den letzten Jahren haben wir es immer recht entspannt gehalten und zu einem Fest bei uns zuhause geladen. Dass sich heute oft bis kurz vor dem Fest kaum jemand verbindlich eine Zusage zu geben traut, ist wohl eine zeitgeistige Erscheinung. 😉 Heuer sind wir aber wieder einmal auswärts unterwegs und da stellt sich für mich jetzt natürlich die Frage: Was ziehe ich an? Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Peek & Cloppenburg.

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Männer-Spezial: Anzughemden für Anzughasser

Es gibt Männer, die tragen gerne Anzug und Krawatte. Und es gibt meinen Mann, der zwar gerne gut gekleidet ist, aber das „Eingeschnürtsein“ von Hemd und Krawatte partout nicht leiden kann und deshalb kaum Hemden trägt. Das finde ich sehr schade, denn eigentlich hatte ich ihn als smarten Anzugträger kennen- und liebengelernt! 😉 Dass er deshalb früher oder später von mir ein schickes Herrenhemd geschenkt bekommt, war also für niemanden wirklich überraschend.

[WERBUNG, da Markennennung.]

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Weihnachten vor der Tür: Gesunde Haferkekse

In den vergangenen Jahren habe ich euch ja schon einige meiner liebsten Keks-Rezepte vorgestellt: Von Vanillekipferln über Zimtsterne, Dotterbusserl und Lebkuchen bis hin zu Kokosbusserl war bisher sicher für jeden Geschmack etwas dabei. Da liegt die Latte nun natürlich hoch, um euch weiterhin mit köstlichen Keksrezepten zur Weihnachtszeit zu versorgen. 🙂 Ein schmackhaftes Rezept, das ich ausprobiert habe, sind diese schwedischen Haferkekse mit Nüssen und Schokoglasur. 

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G’schmackige Resteverwertung: Chutney aus grünen Paradeisern

Der Sommer 2017 ist ja bereits seit einigen Wochen endgültig Geschichte und doch habe ich erst vor einigen Tagen die letzten Pflanzen auf der Dachterrasse eingewintert. Auch in diesem Jahr trug unsere „Tom-Tato“ (eine Veredelung einer Erdapfelplanze mit aufgepfropfter Paradeiserpflanze) wieder reichlich Früchte. 🙂 Doch leider wurden nicht alle Paradeiser vor dem ersten Frost rot und so sah ich mich – wie viele andere GartenbesitzerInnen auch – mit kiloweise unreifen Paradeisern konfrontiert. Auf der Suche nach einer Lösung für dieses Problem fand ich dieses schmackhafte Chutney-Rezept!

Das Chutney ist im Prinzip sehr einfach herzustellen, der aufwändigste Part ist da wohl das Putzen und kleinschneiden der Paradeiser. Das Chutney ist in sauberen Einmachgläsern und kühl und trocken gelagert ca. 1 Jahr haltbar und schmeckt am besten zu kurzgebratenem Fleisch, Ofengemüse, aber auch zu Käse.

Zutaten: 

  • 2300 g grüne Paradeiser
  • 1 großer Bund Frühlingszwiebel
  • 4 EL Salz
  • 1 kg Zucker
  • 200 g Datteln
  • 1 TL Ingwer
  • 300 ml Essig
  • 2 EL scharfer Senf
  • 2 kleine rote Pfefferonischoten
  • 3 Zehen Knoblauch
  • 1 EL Kurkuma
  • 2 EL gelbe Currypaste
  • 3 EL Maizena

Zubereitung: 

Die Paradeiser waschen und in kleine (etwa 1 cm groß) Würfel schneiden, ebenso mit den Frühlingszwiebeln verfahren. Beides gemeinsam mit dem Salz in eine große Schüssel füllen und mehrere Stunden (am besten über Nacht) zugedeckt stehen lassen.

Am nächsten Tag die Masse gut ausdrücken und in einen Kochtopf umfüllen. Die Datteln, Knoblauch sowie Pfefferoni kleinschneiden und zu den Paradeisern geben. Den Zucker sowie die übrigen trockenen Gewürze (also alles, bis auf die Currypaste) hinzufügen und mit dem Essig aufgießen. Auf niedriger Stufe im offenen Topf etwa 30-40 Minuten kochen lassen, dabei immer wieder zwischendurch umrühren. Gegen Ende der Kochzeit mit der Currypaste abschmecken – ich habe etwa 2 EL genommen, je nach Geschmack und gewünschtem Schärfegrad kann man aber auch variieren.

Abschließend noch etwas Wasser mit Maizena anrühren und zu dem Chutney geben, um eine sämige Konsistenz zu erhalten. Anschließend die noch heiße Masse sofort in saubere, ausgespülte Gläser füllen und verschließen. Die Gläser für etwa 5 Minuten auf den Kopf stellen, damit alles luftdicht verschlossen ist. An einem kühlen, dunklen Ort aufbewahren und zur nächsten Grillfeier oder einfach zum nächsten Abendessen etwas Chutney genießen! 🙂