Outfit-Inspiration: Glencheck, Rot & ganz viel Herbst!

Auch wenn der Herbst bislang einige sehr schöne und sonnige Tage zu bieten hatte, so muss man sich beim Blick auf den Kalender eines eingestehen: Der Winter kommt. Und damit man möglichst stylisch durch den Herbst kommen will, kommt man an diesen Trends nicht vorbei: Glencheck-Karos und ganz viel Farbe (vornehmlich in Rot oder Dunkelblau).

Schon in den vergangenen Jahren hat meine Vorliebe für kräftige Farben meine Herbsttage versüßt – an meinen roten Mantel von Esprit können sich treue LeserInnen dieses Blogs vielleicht noch erinnern (ich trug ihn nämlich vor drei Jahren im Rahmen eines Fotoshootings zum Thema „Hut tut gut“).

Der rote Woll-Mantel ist von Esprit.

Nun, den Mantel trage ich immer noch sehr gerne, aber manchmal stört es mich, dass ich ihn wegen der großen Krempe (die zum Schalkragen umgeschlagen wird) im Prinzip nicht offen tragen kann – ein großes Manko an Herbsttagen, an denen sich überraschend doch noch die Sonne zeigt. In diesem Winter möchte ich mir einen neuen Wintermantel zulegen und war deshalb in den letzten Tagen schon in einigen Geschäften in der Wiener Innenstadt unterwegs. Das Ergebnis: Ich bin unzählige Meter gelaufen, war in zig Geschäften und habe immer noch keine neue Winterjacke! 😀

Aber: Ich habe jede Menge Inspiration aus den Läden und von der Straße mitgenommen und weiß daher jetzt drei Dinge:

  1. Eine neue Farbe muss her: Einen roten Mantel habe ich ja schon, deshalb soll es dieses Mal ein dunkelblaues Modell werden.
  2. Auf die Länge kommt’s an: Ich bin eher klein und trage auch praktisch nie hohe Schuhe – ein langer Mantel würde das noch betonen. Zu kurz darf’s aber auch nicht sein. Also die goldene Mitte.
  3. Funktion meets Design: Funktionalität Ja, sehr gerne! Ein Outdoor-Parka, mit dem ich auch am Großglockner gut angezogen wäre? Nein danke, eher nichts für mich. Die Lösung:  Ein Zwei-in-Eins-Modell!

Die Glencheck-Karohose habe ich schon im Schrank, diese kombiniere ich an kalten Tagen mit einem roten Rollkragenpullover, schwarzen Chelsea-Boots, brauner Handtasche und einem senffarbenem Schal zum dunkelblauen Wintermantel. Immer mit am Handgelenk dabei: Meine Junghans Max Bill Automatikuhr. 🙂

In den dunkelblauen Mantel von Esprit habe ich mich auf den ersten Blick verliebt – nicht nur, weil er einfach schön anzuschauen ist, sondern auch wegen der praktischen Kombination aus warmem Wollmantel und ausknöpfbarer Steppjacke. Das Beste aus praktischer und modischer Welt, sozusagen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werdet ihr mich also bald in dem guten Stück durch den Winter flanieren sehen! 😉

Eine Hose im Glencheck-Karo befindet sich bereits seit ein paar Wochen in meinem Kleiderschrank (eine ähnliche gibt’s hier), ein roter Rollkragenpullover sowie klassische Chelsea-Boots dazu – und voilá, fertig ist der Look für kalte Tage! Unaufgeregte Accessoires wie eine cognacfarbene Handtasche und eine klassische Armbanduhr runden das Outfit ab und eignen sich perfekt für einen Tag im Büro oder einen langen Herbstspaziergang! Wie gefällt euch mein Outfit?

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Köstlich im Winter: Jetzt Hollerkoch einkochen!

Der Herbst ist die Zeit, in der es gilt, Früchte und Gemüse einzukochen und einzulagern, damit man auch im Winter von den Vorräten zehren kann. Zum Glück war ich unlängst im Wald, denn jetzt – im September – gibt es fast überall reife Hollerbeeren (auch Hollunder genannt). Von den saftigen, aber roh ungenießbaren Beeren habe ich mir einige eingepackt und diese gemeinsam mit Zwetschken und Äpfeln zu einem fruchtigen Hollerkoch verarbeitet. 

Der Hollunderbusch ist schon eine wahrlich nützliche Pflanze: Im Frühling lässt sich aus den Blütenständen Likör und Sirup und auch als Ganzes schmecken die Hollunderblüten im Backteig herausgebraten mit Zucker besonders gut. Im Spätsommer und Herbst ist es dann nochmals soweit und die Hollerbeeren werden ebenfalls zu Konfitüren, Sirup oder auch Hollerkoch verarbeitet.

Als ich unlängst in den steirischen Wäldern unterwegs war, sind mir die Hollerstauden auch aufgefallen und so nahm ich auch einen halben Kilogramm Hollerbeeren mit nach Hause. Übrigens: Die Beeren lassen sich sehr leicht mit einer Gabel von den Dolden trennen, dazu einfach mit der Gabel zwischen die Ästchen fahren und die Beeren herunterrebeln.

Beim Rezept für meinen Hollerkoch habe ich mich grob an dem Rezept aus der „Guten Küche“ orientiert, habe dieses aber nach meinem Geschmack etwas verändert. Am besten passt der Hollerkoch zu Grießpudding oder einem Topfenstrudel, aber auch zu einem einfachen Vanillepudding schmeckt das Kompott hervorragend. Viel Spaß beim Nachkochen! 🙂

Zutaten (für etwa 3 Gläser Hollerkoch):

  • 450 g Hollunderbeeren (gewaschen, entstielt)
  • 500 g Zwetschken
  • 1 mittelgroßer Apfel
  • 1/2 TL Nelkenpulver (wahlweise 3 Nelken am Stück)
  • 1 Zimtstange
  • 75 g Zucker
  • 25 g Vanillezucker
  • 2 EL Maizena

Zubereitung:

Die Hollunderbeeren wie oben beschrieben, entstielen und waschen. Zwetschken und Äpfel waschen, entkernen und in etwa 1×1 cm große Stücke schneiden. Gemeinsam mit den Beeren in einen Topf füllen. Anschließend den Vanillezucker, Zucker, Nelken, sowie die in zwei Teile gebrochene Zimtstange in den Topf geben. Langsam erhitzen und leicht sieden lassen. Dabei immer wieder umrühren, damit der Hollerkoch nicht anbrennt. Nach etwa 20 Minuten Kochzeit sollte die Masse ausreichend eingedickt sein, falls nicht, zwei EL Maizena in die Masse einrühren. Die Zimtstange sowie für den Fall, dass ihr ganze Nelken verwendet habt, auch diese aus dem Koch entfernen.

Das Kompott noch heiß in ausgewaschene und saubere Konfitürengläser füllen und sofort verschließen. Die Hollerkochgläser auf den Kopf stellen und auskühlen lassen. Im sauber ausgekochten Glas hält sich der Hollerkoch einige Monate. Lasst es euch als Beilage oder als Geschenk für Freunde und Verwandte schmecken! 🙂

 

Auf Vorrat kochen: Gefüllte Paprika mit Paradeisersauce

Glücklich, wer einen großen Schmortopf sein eigen nennen kann! 🙂 Meine Küche musste auch relativ lange auf den Einzug eines solchen Multitalents warten, denn irgendwie sagte mir keines der (häufig überteuerten) Exemplare zu. Als ich dann aber endlich meinen eigenen Emaille-Schmortopf gefunden hatte, gab es kein Halten mehr. Seitdem kommt bei uns häufig ein Gericht auf den Tisch, das sich perfekt vorbereiten und auf Vorrat kochen lässt: Mit Faschiertem gefüllte Paprika mit einer würzigen Paradeisersauce!

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Auffi auf’n Berg! Aber bitte gut ausgerüstet!

Der Herbst bietet sich ja  perfekt zum Wandern an. Auch ich packe nach den heißen Sommermonaten gerne meine Wanderstiefel aus und begebe mich in luftige Höhen. 🙂 Weil aber gerade beim Wandern eine gute Ausrüstung die halbe Miete ist, zeige ich euch heute meine besten Begleiter für eine Wanderung im Herbst.

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Ob für eine ausgedehnte Bergtour oder ein Ausflug in den nahegelegenen Wienerwald: Warme, wind- und wetterfeste Bekleidung ist Pflicht beim Wandern im Herbst. Ich baue meine Outfits fürs Wandern nach dem Zwiebel-Prinzip auf, und trage lieber eine Schicht mehr als zuwenig – man will ja weder frieren noch schwitzen. Über Shirt und Hemd trage ich eine wind- und wetterfeste Softshelljacke. Mein Modell ist von Parforce und zeichnet sich neben dem wind- und wetterfesten Material durch die abnehmbare Kapuze sowie ein wärmendes und atmungsaktives Innenfleece aus. Ein schöner Allrounder, der sich mit dem taillierten Schnitt auch für herbstliche Ausflüge in den Zoo eignet.

Neben festen Outdoor-Wanderschuhen (von denen ich auch einige Paar im Schrank habe und je nach Witterung bzw. Schwierigkeitsgrad der Wanderung auswähle), ist ein bequemer Rucksack beim Wandern von Vorteil. Jacke, Jause und Getränk wollen schließlich auch gut verstaut sein und nichts nervt mehr als ein unbequemer Rucksack, der drückt und nicht gut sitzt. Leider habe ich erst in diesem Herbst ein richtig tolles Modell von Deuter entdeckt, das meinen Ansprüchen gerecht wird. Dank dem ausgeklügelten Rückennetz gehört ein verschwitzter Rücken mit dem Rucksack nun nämlich endgültig der Vergangenheit an. 🙂 Im Rucksack befindet sich übrigens auch mein Jausen-Etui, das ich unlängst auf dem Flohmarkt gefunden habe. Das gibt’s allerdings nicht zu kaufen! 😉

Dieser Blogpost entstand mit freundlicher Unterstützung von Frankonia.de.

Klassiker der Österreich-Küche: Linsen mit Speck

Im Herbst beim Bergsteigen auf einer Hütte in den steirischen Alpen wiederentdeckt, im Winter auf dem Teller in Wien. Linsen mit Speck sind ein klassisches Gericht der österreichischen Küche, und doch war dieses Rezept für mich eine Premiere – denn selbst gekocht habe ich diese erstmals nach einem Ausflug in die Berge.

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Wer in seiner Freizeit gerne Berge erklimmt, weiß, wie gut das das einfache Essen auf der Berghütte schmeckt. Das liegt nicht nur an der Höhenluft und den Anstrengungen des Aufstiegs, sondern auch daran, dass aus wenigen Zutaten ein herzhaftes Essen zubereitet wird, das durch Einfachheit besticht. Eines dieser Gerichte sind eindeutig Linsen mit Speck. Ein erprobtes Rezept möchte ich euch heute vorstellen:

Zutaten (für ca. 6 Personen):

  • 500 g grüne oder rote Linsen (getrocknet, nicht aus der Dose)
  • 1 Liter Rindssuppe
  • 300 g Speckwürfel
  • 1 große Zwiebel (gehackt)
  • 5 kleine, saure Gurken (z.B. Cornichons)
  • 5 Stück Sardellenfilets
  • 5-8 Stück kleine Kapernbeeren
  • 1-2 EL Senf
  • 1 EL Petersilie (fein gehackt)
  • 1 EL Mehl (glatt)
  • 2 Stück Lorbeerblätter
  • 4-5 Wacholderbeeren
  • 1-2 Knoblauchzehen (gehackt)
  • Thymian
  • Weißweinessig
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Becher Créme fraîche
  • 2 EL Butter zum anschwitzen

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Zubereitung:

Die Linsen etwa 3-4 Stunden vor der Zubereitung in lauwarmen Wasser einweichen und quellen lassen – das Rezept funktioniert am besten mit getrockneten Linsen, denn mit den Exemplaren aus der Dose wird das Ganze leider eher zu einem Brei statt zu einem herzhaften Gericht mit Biss.

Linsen abgießen und beiseite stellen. In einem großen Topf die Butter schmelzen lassen und darin die Zwiebel sowie den Speck anrösten – anschließend mit dem Mehl abstauben. Die Linsen hinzufügen und mit der heißen Rindssuppe aufgießen. Wacholderbeeren, Thymian, Salz, Pfeffer und Lorbeerblätter hinzufügen und ca. 30 Minuten auf niedriger Flamme köcheln lassen. Nach dieser Zeit sollten die Linsen weichgekocht und die Suppe verdunstet sein. Im Bedarfsfall noch etwas Rindssuppe hinzufügen und weiterköcheln lassen, bis die Linsen weich sind und eine sämige Soße entsteht.

In der Zwischenzeit die Gurkerl, Sardellen und die Kapernbeeren klein hacken und gemeinsam mit dem Senf und der Petersilie zu einer pikanten Würzmischung vermengen.

Die Wacholderbeeren und die Lorbeerblätter aus dem Linsentopf entfernen und die Würzmischung hinzufügen. Mit einem kräftigen Schuss Weißweinessig und Créme fraîche abschmecken und gut verrühren. Zu dem Gericht schmecken am besten selbstgemachte Semmelknödel – oder einfach auch nur eine Scheibe Brot. Mahlzeit! 🙂

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Vielleicht kein Augenschmaus auf dem Teller, aber dafür umso mehr auf der Zunge: Herzhafte Linsen mit Speck und selbstgemachten Semmelknödeln.

Herbstküche: Panierte Kürbis-Schnitzel mit Kernöldip

Bevor es in die Zielgerade auf Weihnachten mit all der feinen Adventbäckerei, Zimtgeruch im Haus und Punsch auf der Terrasse geht, gibt’s von mir noch einmal ein Rezept zur Herbstküche. Mit den Schnitzeln vom Hokkaido-Kürbis in einer knusprigen Panade aus gehackten Kürbiskernen und dem Kernöl-Joghurt-Dip lässt sich die Farbenpracht des Herbstlaubs auch auf dem Teller genießen.

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Der Herbst ist ja an und für sich eine verschwenderische Phase – da kann man gerne auch mal was draus machen! Die panierten Kürbissschnitzel schmecken herrlich nussig und schmecken auch noch am nächsten Tag.

Zutaten ( Vorspeise: 4 Personen, Hauptgang: 2 Personen): 

  • 1 Hokkaidokürbis, mittelgroß
  • 1 große Tasse Kürbiskerne, gehackt
  • 1 große Tasse Semmelbrösel
  • Mehl zum Panieren
  • 1 großes Ei
  • Pflanzenöl zum Frittieren

Für den Dip:

  • 400 ml griechischer Joghurt
  • 2-3 EL Kürbiskerne, gehackt
  • Kürbiskernöl
  • Salz, Pfeffer
Herbst auf dem Teller: Hokkaidokürbis schmeckt herrlich nussig und fein.

Herbst auf dem Teller: Hokkaidokürbis schmeckt herrlich nussig und fein.

Zubereitung:

Zunächst den Hokkaidokürbis halbieren, die Kerne mit einem Löffel entfernen und mit einem scharfen Messer schälen. Anschließend in ca. 2,5 cm dicke Spalten schneiden und in kochendem Wasser 5 Minuten lang blanchieren. In Eiswasser abschrecken, mit einem Küchentuch trocken tupfen und beiseite stellen.

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Für die Panade die gehackten Kürbiskerne und die Semmelbrösel miteinander vermengen und in einem tiefen Teller zum Panieren bereit stellen. Das Ei mit Salz und Pfeffer in einem weiteren tiefen Teller verquirlen und genau wie einen Teller Mehl bereit stellen. Die trockenen Kürbisspalten nun abwechselnd durch Mehl und Ei ziehen, schließlich großzügig mit der Brösel-Kürbiskern-Mischung bestreuen.

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Schnitzel vom Hokkaido in knuspriger Kürbiskernpanade.

Die fertigen Schnitzel werden anschließend in einer Pfanne mit heißem Pflanzenöl herausgebraten (mittlere Hitze), bis sie goldgebräunt  sind. Aus der Pfanne heben und auf Küchenrolle abtropfen lassen.

Joghurt-Kernöl-Dip in the making.

Joghurt-Kernöl-Dip in the making.

Für den Dip den griechischen Joghurt in eine Schüssel füllen, mit Salz und Pfeffer würzen und die gehackten Kürbiskerne unterrühren. Einen anständigen Schuß Kürbiskernöl einrühren, bis ein homogener Dip entsteht.

Die panierten Kürbisschnitzel mit dem Dip auf einem Teller anrichten und servieren. Dazu passt ein einfacher Vogerlsalat (= Feldsalat) mit einer Marinade aus (NoNa!) Kürbiskernöl, weißem Balsamicoessig und Salz. Mahlzeit! 🙂

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Zu Schnitzeln und Dip passt Vogerlsalat mit einer Kernöl-Balsamicoessig-Marinade.

 

Sehr fesch! Jetzt wird wieder was verlost

Schon länger gab es keine Verlosung mehr auf meinem Blog – aber das Warten hat nun ein Ende! 🙂 Denn pünktlich zum am kommenden Wochenende (13.-15. November) stattfindenden Fesch’Markt #11 habe ich die Ehre, einen von euch mit einer Wundertüte und Ticket zu beglücken! 

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Für all jene, denen der Begriff Fesch’Markt #11 nichts sagen sollte: Dabei handelt es sich um ein mehrtägiges Event in der Ottakringer Brauerei, bei dem über 200 Jungdesigner, Künstler, Junggastronomen und Kreative ihre Kunst zeigen und auf dem es sich herrlich stöbern, schlemmen und flanieren lässt. Fast schon Kult sind dabei die heiß begehrten Fesch‘-Wundertüten, die am Eingang erstanden werden können und mit zahlreichen leckeren und feinen Dingen gefüllt sind.

Und genau so eine Wundertüte (inkl. 1 Ticket für den Fesch’Markt #11 vom 13.-15.11.2015)  könnt ihr jetzt auf Steirerblut & Himbeersaft gewinnen! 🙂 Wie das geht? Einfach Steirerblut und Himbeersaft auf Facebook und/oder Instagram liken und mir eine E-Mail steirerblut.und.himbeersaft@gmail.com mit dem Kennwort: „Feschmarkt #11 Verlosung“ schicken – und schon seid ihr im Lostopf!

Aus allen E-Mails wird am 12. November ein Gewinner gezogen und der/die Glückliche darf sich dann schon am Wochenende beim Fesch’Markt #11 über seinen Preis freuen! 🙂 Viel Glück und ich freu mich über zahlreiche Teilnehmer!