Knusprige Käsestangerl für die Party

Hat da jemand „Käse“ gesagt?! Wenn ihr so wie ich zu jenen Menschen gehört, die Käse in jeder Hinsicht lieben, dann kann ich euch das folgende Rezept für die nächste Party (oder den Kinoabend auf der Couch) sehr ans Herz legen: Knusprige Stangen aus Blätterteig, mit extra viel Käse und bestreut mit Kürbis- oder Sonnenblumenkernen. Simpel zuzubereitet, schmecken sie warm noch ebenso herzhaft wie kalt und lassen sich perfekt vorbereiten!

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Exotisch & lecker: Karfiol aus dem Ofen

Manchmal, wenn der Mann auswärts unterwegs ist, nutze ich die Gelegenheit, um Gerichte zu kochen, die er nicht ausstehen kann. Neben Sushi hat der Mann auch eine tiefsitzende Abneigung gegen Karfiol (für meine deutschen LeserInnen: Blumenkohl). Ich hingegen liebe das weiße Gemüse – und so gab es unlängst einen orientalisch gewürzten Karfiol aus dem Ofen!

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Eine Frühjahrsromanze: Bärlauchcremesuppe

Nur in den Monaten März und April – kurz nachdem der letzte Schnee geschmolzen und bevor der Frühling endgültig Einzug im Land hält – findet man in Auwäldern rund um Wien überall wilden Bärlauch. Die intensiv grünen, nach Knoblauch schmeckenden Blätter haben es nicht nur mir angetan – und so zeige ich euch kurz vor dem Ende der Bärlauchsaison – eine Anleitung für eine herrlich cremige Bärlauchcremesuppe. 

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Feine Vorspeise: Carpaccio vom Steinpilz

Das Rezept, das ich euch heute vorstellen will, gehört eindeutig zur Kategorie: So simpel, dass es schon wieder genial ist. Denn hinter dieser Vorspeise steckt wahrlich nicht viel – weder Zutaten noch Aufwand. Der Geschmack allerdings ist sensationell und so will ich diese Vorspeise der Extraklasse heute mit euch teilen!

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Easy-peasy selbst gemacht: Senfgurken aus dem Garten

Wie viele andere habe auch ich den Sommer nicht zur Gänze auf Balkonien, sondern auch in südlicheren Gefilden Europas verbracht. Zwar hatte mein Dachgarten während meiner Abwesenheit gute Betreuung, aber es wurde in dieser Zeit auch nicht geerntet. Was zur Folge hatte, dass einige meiner Gurken an der Pflanze gelb wurden. Doch was tun mit dem holzigen Gemüse? Wegwerfen ist keine Option, also habe ich sie kurzerhand als Senfgurken eingemacht!

((Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung, da Markennennung + Verlinkung))

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Steirische Erdäpfelschnitzel mit Parmigiano-Kürbiskern-Panade

Hand aufs Herz: Die österreichische Küche liebt Frittiertes. Nicht umsonst ist der berühmte „Bröselteppich“ aka Wiener Schnitzel unser liebstes Nationalgericht. Champignons, Kürbis und vieles weitere landet in der Fritteuse. Warum also nicht eigentlich auch Erdäpfel?! Obwohl es so naheliegend ist, habe ich bis zum „Der Geschmack von Dolce Vita“-Kochparty noch nie zuvor darüber nachgedacht. (( Einladung / Werbung, da Markennennung und Verlinkungen))

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G’schmackige Resteverwertung: Chutney aus grünen Paradeisern

Der Sommer 2017 ist ja bereits seit einigen Wochen endgültig Geschichte und doch habe ich erst vor einigen Tagen die letzten Pflanzen auf der Dachterrasse eingewintert. Auch in diesem Jahr trug unsere „Tom-Tato“ (eine Veredelung einer Erdapfelplanze mit aufgepfropfter Paradeiserpflanze) wieder reichlich Früchte. 🙂 Doch leider wurden nicht alle Paradeiser vor dem ersten Frost rot und so sah ich mich – wie viele andere GartenbesitzerInnen auch – mit kiloweise unreifen Paradeisern konfrontiert. Auf der Suche nach einer Lösung für dieses Problem fand ich dieses schmackhafte Chutney-Rezept!

Das Chutney ist im Prinzip sehr einfach herzustellen, der aufwändigste Part ist da wohl das Putzen und kleinschneiden der Paradeiser. Das Chutney ist in sauberen Einmachgläsern und kühl und trocken gelagert ca. 1 Jahr haltbar und schmeckt am besten zu kurzgebratenem Fleisch, Ofengemüse, aber auch zu Käse.

Zutaten: 

  • 2300 g grüne Paradeiser
  • 1 großer Bund Frühlingszwiebel
  • 4 EL Salz
  • 1 kg Zucker
  • 200 g Datteln
  • 1 TL Ingwer
  • 300 ml Essig
  • 2 EL scharfer Senf
  • 2 kleine rote Pfefferonischoten
  • 3 Zehen Knoblauch
  • 1 EL Kurkuma
  • 2 EL gelbe Currypaste
  • 3 EL Maizena

Zubereitung: 

Die Paradeiser waschen und in kleine (etwa 1 cm groß) Würfel schneiden, ebenso mit den Frühlingszwiebeln verfahren. Beides gemeinsam mit dem Salz in eine große Schüssel füllen und mehrere Stunden (am besten über Nacht) zugedeckt stehen lassen.

Am nächsten Tag die Masse gut ausdrücken und in einen Kochtopf umfüllen. Die Datteln, Knoblauch sowie Pfefferoni kleinschneiden und zu den Paradeisern geben. Den Zucker sowie die übrigen trockenen Gewürze (also alles, bis auf die Currypaste) hinzufügen und mit dem Essig aufgießen. Auf niedriger Stufe im offenen Topf etwa 30-40 Minuten kochen lassen, dabei immer wieder zwischendurch umrühren. Gegen Ende der Kochzeit mit der Currypaste abschmecken – ich habe etwa 2 EL genommen, je nach Geschmack und gewünschtem Schärfegrad kann man aber auch variieren.

Abschließend noch etwas Wasser mit Maizena anrühren und zu dem Chutney geben, um eine sämige Konsistenz zu erhalten. Anschließend die noch heiße Masse sofort in saubere, ausgespülte Gläser füllen und verschließen. Die Gläser für etwa 5 Minuten auf den Kopf stellen, damit alles luftdicht verschlossen ist. An einem kühlen, dunklen Ort aufbewahren und zur nächsten Grillfeier oder einfach zum nächsten Abendessen etwas Chutney genießen! 🙂