Schnellster DIY-Adventkalender überhaupt

Nicht mehr lange, und wir schreiben den 1. Dezember – traditionell der Tag, an dem das erste Adventkalendertürchen geöffnet wird. Wer wie ich trotz Erwachsenenalter nicht auf das tägliche Türchenöffnen verzichten möchte, der hat natürlich längst vorgesorgt und einen daheim stehen! 😉 Und weil geben nicht nur zur Weihnachtszeit schöner ist als nehmen, zeig ich euch heute meine Variante für den schnellsten, günstigsten und am leichtesten zu transportierenden Adventkalender überhaupt – für eure Freunde, Familie oder lieben Menschen!

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Projekt 2018: Endlich wieder fit werden

Was tun, wenn man feststellt, dass die Feiertage offenbar bleibende Erinnerungen an den Hüften hinterlassen haben und die Gelenke schmerzen, weil man einfach viel zu viel Zeit mit Netflix und chillen verbracht hat? Richtig: an der eigenen Fitness arbeiten – und deshalb geh ich’s in diesem Frühling – nach einem Jahr des Nichtstuns – wieder an! [Werbung – mit freundlicher Unterstützung von Tchibo Österreich]

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Zeit zum feiern: Die Hausbar im Fokus

Die Fest- und Partysaison ist in vollem Gange und so mancher kennt das Problem, wenn man Gäste eingeladen hatte: Irgendwie sind die Alkohol-Vorräte nach der Party noch umfangreicher als davor. 😉 Die Lösung: Eine Hausbar muss her! Weil die aber nicht nur hochprozentig, sondern auch noch stylisch sein sollte, zeige ich euch heute meine Hausbar und ein paar Deko-Ideen für euer Zuhause! 

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DIY: Sonnenschutz für Dachschrägen

„Es gibt Leute, die sich darüber freuen, dass es jetzt endlich wieder sommerlich-heiße Temperaturen gibt – und es gibt Menschen in Dachgeschosswohnungen.“ – solche und ähnliche Witze habt ihr vielleicht schon mal gehört. Und ganz aus der Luft gegriffen ist das nicht, denn es gibt wahrlich angenehmeres, als in einer überhitzten Wohnung sein zu müssen. Mit meinem Life Hack zeige ich euch heute eine einfache und billige Lösung, mit der ihr mit ein bisschen Geschick auch eure Dachschrägen sommersicher machen könnt – und das sogar ohne Nähmaschine!

Dieses Projekt habe ich bereits im letzten Sommer realisiert. Auf die Idee gebracht hat mich meine liebe Mama, die mir eine Nähbeilage der „Burda“ vom Februar 1995 (!!!) vorbeigebracht hat (dickes Bussi dafür! 🙂 ). Zum Glück – denn bereits beim Einzug in die Dachgeschosswohnung im August des Vorjahres hatte sich unmissverständlich gezeigt: Wir brauchen unbedingt einen Sonnenschutz vor den zahlreichen Dachschrägen-Fenstern! Doch Außenjalousien für Dachfenster sind kostspielig und die Montage von permanenten Innenlösungen ist im Mietvertrag häufig untersagt.

Vorhänge ohne Nähmaschine

Heute zeige ich euch einmal einen kleinen Einblick in mein Zuhause und vielleicht könnt ihr dieses günstige und effektive DIY Projekt auch selbst gut gebrauchen. 🙂 Und das Beste ist, dass ihr dafür nicht einmal zwingend eine Nähmaschine oder außerordentliches handwerkliches Geschick benötigt! Ihr könnt die Vorhangnähte nämlich entweder mit einer einfachen Nähmaschine schnell und easy umnähen oder einfach eine Rolle Saumband (das mit dem Bügeleisen angebracht wird) zur Hand nehmen – Das hält übrigens mindestens genausogut. 😉

Unser (ostseitig gelegenes) Wohnzimmer im Sommer: Schattig und kühl – hier lässt es sich aushalten.

Pro Fenster braucht ihr:

  • 2 Stück Gardinenstangen (hier gibt’s preislich hohe Unterschiede, für dieses Projekt tut’s aber auch das Modell IRJA von Ikea)
  • 1 Vorhangschal (vor allem, wenn ihr nur einen braucht, erfüllt ein günstiger Ikea Vorhang für’s Wohnzimmer ebenso den Zweck)
  • Eventuell: Saumband zum Umnähen

Außerdem:

  • Stichsäge mit Metall-Sägeblatt
  • Bohrmaschine
  • Dübel und Schrauben
  • Maßband, Wasserwaage
  • Bleistift
  • Schere, Nähseide
  • Eventuell: Nähmschine

So geht’s:

  1. Fenstermaße nehmen: Zunächst messt ihr die Fensterluke oder den Außenrahmen der Fenster ab. Die Vorhangstange sollte auf eine Länge gekürzt werden, sodass die Stange am Ende ca. 10 cm links und rechts über den Rahmen hinausteht, damit der Vorhang später das gesamte Fenster abdeckt.
  2. Halterung anbringen: Dazu setzt ihr ausgehend von der Ecke der Dachluke (bzw. des Fensterrahmens) mit euren vorher genommenen Maßen an und geht mit dem Maßband 5 cm nach oben sowie 5 cm nach außen. Markiert diese Stellen mit einem Bleistift. Ihr solltet also am Ende jeweils leicht versetzt über und unter jeder Ecke des Fensters eine Markierung haben.
  3. Vorhangstangen zuschneiden: Die Vorhangstangen kürzt ihr mit einer Stichsäge auf die gewünschte Länge. Keine Angst, wenn die Kante nicht komplett gerade gerät, das lässt sich mit (auch separat erhältlichen) Deko-Endstücken gut kaschieren. Scharfe Kanten mit einer Feile bearbeiten.
  4. Montage: Je nach Beschaffenheit eurer Wände habt ihr euch hoffentlich passende Dübel und Schrauben besorgt. Mit einer Bohrmaschine sollte euch das Anbringen nach Verpackungsanleitung der Vorhangstangen-Halterung mit passenden Dübeln und Schrauben aber nicht allzu schwer fallen. Sorgsames Ausmessen zahlt sich jetzt aus! Tipp: Vor dem Bohren mit einer Wasserwaage überprüfen, dass die Halterungen auch wirklich auf einer Höhe sind. Vorhangstangen in die Halterungen einsetzen.
  5. Vorhängmaße nehmen: Dazu hängt ihr jetzt einfach die Vorhangschal-Schlaufen an der eben über dem Fenster montierten Vorhangstange auf und zieht den Vorhang anschließend unten straff hinter die zweite Vorhangstange. Markiert mit einer Stecknadel die letztendlich gewünschte Länge des Vorhangs.
  6. Vorhänge kürzen: Ich habe meine Vorhänge 50 cm gekürzt – umbügeln mit einem heißen Bügeleisen erleichtert ihr euch das spätere gerade Kürzen enorm. Vor dem Abschneiden unbedingt ein paar Zentimeter Nahtzugabe zur gewünschten Länge dazurechnen und den Stoff kürzen. Die Enden nun entweder mit der Nähmaschine endeln und doppelt umnähen oder doppelt eingeschlagen mit dem Saumband und Bügeleisen abschließen.
  7. Fertig! Nun nur noch den Schlaufenvorhang aufhängen und unten hinter der Vorhangstange einhängen. Jetzt kann der Sommer kommen! 🙂

Der fertige Sonnenschutz für die Dachschräge – ohne Nähmaschine!

Die Enden werden mit Tischdeckengewichten beschwert.

Sonnen- und Sichtschutz: DIY Vorhang für Dachfenster!

Das gehört der Vergangenheit an! 😉

DIY Weihnachts-Türkranz ohne Heißklebepistole

Ihr sucht nach einer schnellen und individuellen Weihnachtsdekoration für eure Haustür? Wie wäre es mit einem selbst geschmückten Türkranz, der ganz ohne Heißkleber auskommt und obendrein mit minimalen Kosten und Aufwand verbunden ist? Bitte sehr, hier kommt mein DIY-Weihnachts-Türkranz ohne Schnick-Schnack und Kleben! 

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Ihr braucht:

  • Weidenkranz (gibt’s als weiße Variante bei Butlers oder in Natur bei Depot)
  • Verschiedenfarbige Kordeln und Geschenksbänder (gibt’s z.B. von Tedi, Ikea, Depot oder Butlers) oder Geschenksband-Reste
  • Passende Weihnachtsanhänger wie kleine Kugeln, Geschenksanhänger oder ähnliches
  • Basteldraht
  • Schere und Klebeband
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Die „Zutaten“ für dieses DIY: Geschenkbänder in unterschiedlichen Farben und Ausführungen, auch Kordelreste kamen zum Einsatz.

Und so wird’s gemacht:

Das Prinzip des Türkranzes ohne Heißkleber ist einfach: Es wird nicht geklebt, sondern geknotet. Das funktioniert erstaunlich gut und lässt einem so auch die Möglichkeit, die Bänder später wieder abzumachen und den Kranz für eine andere Jahreszeit (oder in anderen Farbkombinationen) zu dekorieren. Zuerst von einem dicken Geschenkband ein etwa 50 cm langes Stück abschneiden und als Aufhängung zweifach um den Kranz wickeln und auf der Rückseite verknoten. Ich habe zu diesem Zweck eine alte Halskette zweckentfremdet und sie als Aufhängung genutzt. Und das ist auch schon der Hauptteil der Arbeit.

Denn nun könnt ihr beginnen, jene Geschenkbänder, die ihr auf dem Kranz haben wollt, ganz nach Lust und Laune ein-, zwei- oder mehrfach um den Kranz zu wickeln. Dabei etwa 10 cm vom Band an der Rückseite des Kranzes überstehen lassen, gut festhalten und die Bänder straff um den Kranz wickeln. Auf gewünschter Länge abschneiden, mit dem Anfangsstück verknoten und fertig.

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So sieht die Rückseite des Türkranzes aus. Die Kordeln und Geschenkbänder werden mittels Knoten zusammengehalten. Die steiferen Kordeln wurden mit Klebeband fixiert.

Ich habe für meinen Kranz Geschenkbänder in zarten Rosé-, Silber- und Goldtönen ausgewählt, und ihn lediglich mit ein paar Dekokugeln und -päckchen (gibt’s u.a. bei Nanu Nana) verziert. Befestigt wurden diese mit Basteldraht. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, oder? 😉 Viel Spaß beim Nachbasteln und eine schöne Vorweihnachtszeit!

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Voilá, mein fertiger Türkranz. Die asymmetrische Anordnung der Bänder ist übrigens durchaus gewollt – gefällt er euch? 🙂

Urlaub auf Balkonien: Countdown zum Frühling

Auch wenn es draußen noch nicht so wirklich danach aussieht: Der Frühling steht in den Startlöchern. Doch weil ich dieses Jahr erstmals den  Urlaub auf der eigenen Dachterrasse verbringen kann, wird jetzt schon für den Frühling eingerichtet. Das heißt für euch: Einrichtungs- und Deko-Tipps die auch für schmale Balkone funktionieren!

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Der Frühling ist nicht mehr weit, zumindest wenn es nach mir geht! 😉 Denn ich kann es kaum mehr erwarten, endlich die Dachterrasse einzuweihen und selbst Blumen, Tomaten und Salat auf dem Balkon zu ziehen. Damit’s dann endlich losgehen kann, habe ich jetzt schon angefangen, die Utensilien für den Balkon zu besorgen. Und das macht Sinn: Denn unser Balkon ist zwar sehr lang, allerdings relativ schmal. Gute Planung zahlt sich aus, denn Tische, Sessel, Sonnenliege und -schirm brauchen Platz und im Endeffekt soll die Terasse ja nicht zugestellt sein.

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Meine Farben des Sommers: Türkis, grau und gelb. Rosenschere, Hängetöpfe und Gießkanne sind von Tchibo, der Budda von Suppan & Suppan, die Textilien von Depot.

Gartenmöbel mit Klappfunktion

Wir grillen gerne und oft im Sommer, und auch sonst verbringen wir fast jede freie Minute auf der Terrasse. Weil wir dabei oft nicht nur zu zweit bleiben, sind Möbel mit Klappfunktion ein Muss. Unser Gartentisch (von Ikea)  kann mit wenigen Handgriffen ausgeklappt werden und bietet dann bis zu 6 Personen locker Platz, zusätzliche Stühle nehmen zusammengeklappt ebenfalls kaum Raum ein und werden nur bei Bedarf hervorgeholt. Damit die Sessel auch bequem sind, kommen große Sitzkissen (von Depot) zum Einsatz. Der Tischläufer ist ebenfalls von Depot und passt zum Farbkonzept: Türkis, Gelb und Grau.

Schlaue Pflanzen-Aufbewahrung

Aber was nutzt es einem, auf einer Terrasse zu sitzen, die nur grau ist? Blumen und Gemüsepflanzen benötigen allerdings Platz, und da gerade das häufig auf Balkonen Mangelware ist, sind ausladende Pflanzkübel auch bei uns eher nicht drin. Die Lösung: Das Geländer für die Bepflanzung nutzen! Balkonhängetöpfe (von Tchibo) nehmen wenig Platz weg und können bei Bedarf – wie einer Sturmwarnung – einfach abgenommen und verstaut werden. Besonders praktisch finde ich meine Hänge-Gießkanne (gibt es ab 14.03. bei Tchibo), die mit der abgeflachten Seite ebenso einfach am Geländer aufgehängt werden kann! 🙂

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Die praktischen Balkonhängetöpfe (ab 14.03. bei Tchibo erhältlich) können einfach am Geländer befestigt und bei Bedarf auch als normaler Blumentopf verwendet werden.

Buddhas sind die neuen Gartenzwerge

Und weil ich jetzt bei der Einrichtung so viel Platz gespart habe, passt jetzt sogar der „Gartenzwerg für Bobos“ – also die obligatorische Budda-Statue auf den Balkon! 😉 Mein Liebster mag Buddhas sehr gerne und deshalb habe ich – natürlich passend zum Farbkonzept Türkis/Gelb/Grau – ein besonders hübsches Exemplar bei Suppan & Suppan erstanden. Der wird in Kürze seinen Platz neben der Balkontür beziehen und dort für gutes Karma sorgen. Jetzt kann der Frühling kommen – ich bin gewappnet! 🙂

Noch 50 Tage bis Weihnachten: Zeit, den Adventkalender vorzubereiten

Ich gebe es offen zu: Weihnachten ist für mich ein ganz großes Ding und ich dekoriere nicht nur ein bisschen, ich führe ein WDV durch (kurz für Weihnachtsdekorationsverfahren). 😉 Ein Pudel mit Tutu und Perlenkette als Christbaumkugel? Geht immer. Glitzernde Lichterketten? Immer her damit. Weihnachtskitsch in jeder Ecke? Aber sicher doch! Ehrensache, dass ich da viel Wert auf einen Adventkalender lege, der selbst befüllt wird. Weil der erste Dezember auch schon praktisch um die Ecke ist (und der mit Schokolade gefüllte Papp-Kalender für wahre Weihnachts-Fans wie mich nicht in Frage kommt), ist jetzt die beste Zeit, den Adventkalender für die Liebsten vorzubereiten.

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Mittlerweile gibt es ja viele verschiedene Adventkalender zum Selbst-Befüllen in allen Farben und Formen. Mir persönlich ist es wichtig, dass die einzelnen Säckchen/Taschen oder Laden nicht zu klein geraten, aber gleichzeitig der Kalender nicht zu groß ist (Stichwort: Platzsparende Aufbewahrung unterm Jahr). Ich habe mich in diesem Jahr für einen mittelgroßen Papp-Kalender mit Schubfächern in Baumform von Tchibo entschieden, den es in dieser Woche zu kaufen gibt. Mit ein bisschen Spitzenborte, Deko-Knöpfen, Goldmarker und buntem Papier habe ich diesen individuell gestaltet. Jetzt habe ich noch genügend Zeit, die „Füllung“ zu besorgen und dann darf der erste Dezember kommen. Wie gefällt euch mein Kalender? 🙂

Den Adventkalender aus Pappe mit Schiebetürchen gibt es derzeit bei Tchibo zu kaufen.

Den Adventkalender aus Pappe mit Schiebetürchen gibt es derzeit bei Tchibo zu kaufen.