Weihnachten vor der Tür: Feine Mokkakekse

Wenn die Tage immer kürzer und die Nächte länger und kälter werden, wird mir bewusst, wie unglaublich glücklich sich jeder einzelnen schätzen müsste, der ein Dach über dem Kopf und Essen im Kühlschrank hat. Leider haben nämlich viel zu viele Menschen nicht soviel Glück – genauer gesagt, ist es jeder 7. Mensch in Österreich, der akut von Armut betroffen ist – weitere 1,2 Millionen ÖsterreicherInnen sind armutsgefährdet. Wegschauen ist nicht mein Ding und so steht das heutige Rezept für feine Mokkakese mit Walnüssen, das ich euch vorstellen will, auch ganz unter dem Stern der Caritas Aktion #keksehelfen

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Kekse schmecken ja bekanntlich vor Weihnachten am besten – und da ich euch lieben LeserInnen gerne zeitnah gute Rezepte präsentieren will, habe ich dieses besondere Rezept schon weit vor dem heiligen Abend ausprobiert. Ich kann euch sagen: Noch nie habe ich mir für jeden einzelnen Keks soviel Mühe gegeben! Und das mache ich nicht nur, weil ich die Gaumen UND Augen meiner Gäste verwöhnen möchte, sondern weil es in diesem speziellen Fall um den guten Zweck geht.

#keksehelfen

Unter dem Hashtag #keksehelfen fordert die Caritas nämlich zum Keks-Spendenmarathon in der Vorweihnachtszeit auf – jeder einzelne Keks, der im Namen der Aktion verkauft wird, bedeutet nämlich eine Spende für die Armen in Österreich. Und jeder einzelne kann mitmachen – einfach Kekse backen, auf der Kampagnenseite das Keks-o-meter befüllen, und die Kekse gegen eine freiwillige Spende im Büro, Vereinslokal oder Sportkurs verteilen. Mit dem gespendeten Geld werden Heizkostenzuschüsse und Babypakete für Bedürftige finanziert oder ein Dach über dem Kopf für Obdachlose. Eine gute Aktion, an der ich mich hiermit gerne freiwillig beteilige! 🙂 Und jetzt viel Spaß mit dem Rezept!

Zutaten für den Teig (für etwa 25 Stück):

  • 160 g Mehl
  • 80 g Staubzucker
  • 80 g geriebene Nüsse (zB. Walnüsse)
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 Eidotter
  • 120 g Butter
  • 2 EL starker Kaffee
  • 1 EL Kahlua oder Rum

Für die Creme:

  • 80 g Butter
  • 80 g Staubzucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 EL Kahlua oder Rum

Für die Glasur:

  • 5-6 EL Staubzucker
  • 1 Schuss geschmacksneutrales Speiseöl (Raps- oder Sonnenblumenöl)
  • 1 Schuss starker Kaffee
  • 1 Schuss Kahlua oder Rum

Zum Verzieren: 

  • Zuckerperlen oder Schoko-Kaffeebohnen

Zubereitung (Teig):

Zunächst die trockenen Zutaten (Mehl, Staubzucker, Nüsse, Vanillezucker) in einer Schüssel miteinander vermengen. Die Butter mit dem Eidotter schaumig rühren und sorgfältig mit den trockenen Zutaten verrühren. Rum sowie Kaffee ebenfalls einrühren, bis ein homogener Teig entsteht.

Den Teig im Kühlschrank abgedeckt mind. 60 Minuten rasten lassen.

Den Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Den Teig auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche ausrollen (etwa 4 mm dick), Kreise ausstechen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech platzieren.

Die Kreise etwa 10-12 Minuten backen und auskühlen lassen.

Zubereitung (Creme): 

Die Butter schaumig rühren, Staubzucker sowie Vanillezucker einrieseln lassen und mit dem Rum glattrühren.

Nun jeweils einen gestrichenen Teelöffel Creme auf jeden zweiten Keks setzen, mit dem anderen Keks abdecken.

Zubereitung (Glasur):

5 EL Staubzucker mit Kaffee und einem Schuss Öl verrühren, bis eine glatte, streichfähige Masse entsteht (bei Bedarf mit Staubzucker oder Kaffee ausgleichen).

Die gefüllten Kekse nun mit einem Klecks Glasur versehen und mit einem Messer glattstreichen. In die Mitte jeweils eine Zuckerperle oder Kaffeebohne setzen.

Die Kekse zum trocknen in eine gut verschließbare Dose geben und an einem trockenen und kühlen Ort aufbewahren – so sind sie etwa 2 Wochen haltbar. Bis dahin sollten allerdings ohnehin schon längst alle Kekse im Rahmen der #keksehelfen Aktion verspeist worden sein! 😉

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Weihnachten vor der Tür: Gesunde Haferkekse

In den vergangenen Jahren habe ich euch ja schon einige meiner liebsten Keks-Rezepte vorgestellt: Von Vanillekipferln über Zimtsterne, Dotterbusserl und Lebkuchen bis hin zu Kokosbusserl war bisher sicher für jeden Geschmack etwas dabei. Da liegt die Latte nun natürlich hoch, um euch weiterhin mit köstlichen Keksrezepten zur Weihnachtszeit zu versorgen. 🙂 Ein schmackhaftes Rezept, das ich ausprobiert habe, sind diese schwedischen Haferkekse mit Nüssen und Schokoglasur. 

Für gewöhnlich kommen Haferflocken bei mir – wie auch vielen anderen – am ehesten während des Frühstücks auf den Tisch. Heute kommen die gesunden Flocken – die übrigens auch positive Auswirkungen auf den Blutdruck sowie den Cholesterinspiegel haben – bei mir allerdings in das erste Keksrezept des Jahres! 😉

Zutaten (für 2 Bleche):

  • 180 g Butter
  • 160 g Haferflocken (kernig)
  • 150 g Zucker
  • 120 g Mehl
  • 1 großes Ei (wahlweise 2 kleine)
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zimt
  • 100 g grob gehackte Mandeln
  • Dunkle Kuvertüre zum verzieren

Zubereitung:

Zunächst die Butter in einem Topf schmelzen, anschließend vom Herd nehmen und die Haferflocken sorgfältig unterrühren. Etwas abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit die trockenen Zutaten (Mehl, Zucker, Vanillezucker, Backpulver, Zimt, Salz sowie die gehackten Mandeln) in einer Schüssel vermengen. Anschließend die Haferflocken-Butter-Mischung unterheben und mit den Eiern sorgfältig verrühren.

Den Ofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Mit einem Teelöffel kleine Portionen Keksteig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech platzieren – der Abstand der Kekse sollte großzügig bemessen sein, da er beim Backen noch auseinandergeht.

Die Kekse nun etwa 10-15 Minuten lang backen. Keine Angst: Auch wenn sie anfangs noch sehr weich erscheinen, sie härten beim auskühlen noch etwas nach. Nun die Kuvertüre nach Packungsanleitung erhitzen und die Kekse jeweils zur Hälfte in Schokolade tauchen. Wer mag, kann die fertigen Kekse noch mit Haferflocken oder gehackten Mandelstücken verzieren.

Nach dem Abkühlen sollten die Kekse in einer luftdichten Dose an einem kühlen und trockenen Ort aufbewahrt werden – sie sind mindestens 4 Wochen haltbar.

Süß & steirisch: Kürbiskernkekse mit Marmeladefüllung und Schokoglasur

Kaum zu glauben, aber in 3 Wochen ist doch tatsächlich schon wieder der erste Advent! Höchste Zeit also, die Backutensilien herauszukramen und sich langsam aber sicher ans Backwerk zu machen. 🙂 Als sanften Auftakt stelle ich euch heute ein Rezept vor für extra saftige Kürbiskern-Kekse mit einer Füllung aus selbst gemachter Ribisel-Marmelade und mit knackiger Schokoglasur. Na, wie klingt das? 😉

steirerblut_und_himbeersaft_blogparade_tchibo_aufmacher_rezept_kuerbiskernkekse_schokolade_marmeladefuellung_copyright_heike_roessler

Zutaten (für ca. 20 Stück doppelbödige Kekse): 

  • 300 g Mehl (glatt)
  • 200 g Butter
  • 100 g Staubzucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 100 g Kürbiskerne (fein oder grob gemahlen)
  • 2 EL gutes Kürbiskernöl
  • Ribiselmarmelade zum Füllen (alternativ geht auch Marillenmarmelade)
  • Dunkle Schokolade-Kuvertüre für die Glasur
Gute Zutaten für herrlich saftige Kekse.

Gute Zutaten für herrlich saftige Kekse.

Zubereitung: 

Für den Mürbteig das Mehl, Kürbiskerne Zucker und Vanillezucker in einer großen Schüssel miteinander vermengen. Die kalte Butter in kleine Stücke hacken und auf dem Gemisch verteilen. Nun eine Mulde in der Mitte der Schüssel formen und das Kürbiskernöl hinzufügen. Alle Zutaten mit der Hand gründlich zu einem Teig verkneten (der Teig ist dann fertig, wenn er sich ohne Probleme von der Schüsselwand löst. Den Teig zu einer Kugel formen, in Alufolie einschlagen und mindestens 1-2 Stunden im Kühlschrank rasten lassen.

Teig herausnehmen und erneut gut und kräftig durchkneten, bis der Teig geschmeidig ist. Anschließend mit einem Nudelwalker auf einer antihaftbeschichteten Backunterlage ca. 2 mm dick ausrollen und mit Keks-Ausstechern jeweils zwei Stück (Ober- und Unterseite) einer Form ausstechen, bis der Teig aufgebraucht ist. Übrigens: Sollte der Teig während des Ausstechens zu warm werden, einfach kurz zurück in den Kühlschrank damit, nach einer kurzen Pause kann man problemlos weitermachen. Die Kekse mit einem Spatel vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech heben und im vorgeheizten Backofen bei ca. 180°C (Ober- und Unterhitze) rund 8 Minuten backen lassen. Kekse aus dem Ofen nehmen und gründlich abkühlen lassen.

Im Anschluss jeweils zwei zueinander passende Kekse mit einem Klecks Marmelade aufeinander befestigen und am besten über Nacht antrocknen lassen. Am nächsten Tag die Kuvertüre im Wasserbad oder Mikrowelle (nach Packungsanleitung) schmelzen lassen und die Kekse entweder vollständig mit Schokolade glasieren oder nur halb hinein tunken. Anschließend kann man die Kekse noch mit Zuckerperlen verzieren. Meine Kekse stellen ja die Tiere des Waldes dar, also habe ich den Bären, Füchsen, Igeln und Rehen mit Zuckerperlen kleine Gesichter gegeben. Gefallen sie euch? 🙂 Die süßen Ausstechformen bekommt ihr übrigens ab kommender Woche bei Tchibo.

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So sehen übrigens meine süßen Bewohner des Waldes aus: Die grüne Farbe kommt vom Kernöl und den Kürbiskernen, und gefüllt sind sie natürlich mit süß-säuerlicher (am besten selbst gemachter) Marmelade.

Last but not least: Ihr könnt gewinnen!

Wichtiger Hinweis für meine treuen LeserInnen: Dieser Beitrag erschien im Rahmen der diesjährigen Tchibo Blogparade zum Thema „So süß kann Vorfreude sein“ – und ab kommenden Mittwoch (9.11.2016) könnt ihr direkt am Tchibo Blog für mich bzw. mein Rezept voten. Unter allen Teilnehmern an der Abstimmung wird ein Backset von Tchibo verlost! 🙂 Es lohnt sich also für euch, mir eure Stimme zu geben! 😉 Also, vielen Dank im Vorhinein für eure Stimme, viel Glück beim Gewinnspiel und habt eine schöne vorweihnachtliche Zeit!

Backe, Backe Kuchen! :) Mit den praktischen Helferlein von Tchibo (vielen Dank an dieser Stelle) macht das Keksebacken gleich noch viel mehr Spaß!

Backe, Backe Kuchen! 🙂 Mit den praktischen Helferlein von Tchibo (vielen Dank an dieser Stelle) macht das Keksebacken gleich noch viel mehr Spaß!

Weihnachtsstress? Dagegen hab ich ein Rezept!

„Deine Erinnerung: Du hast diese Woche 10 Veranstaltungen“. Ich liebe Weihnachten, die Wochen im Advent, in denen alles glitzert und nach Keksen duftet. Was ich an der Vorweihnachtszeit jedoch nicht so gerne mag, sind die vielen Events und Einladungen sowie die „Das-müssen-wir-noch-vor-Jahresende-fertig-kriegen“-Mentalität. Jede Woche eine Neueröffnung, alle drei Tage eine Punsch-Einladung.. ich habe dieses Jahr deshalb für mich beschlossen, mich dem Stress zu verweigern – und trinke stattdessen lieber ein Gläschen Rosé-Sekt rosa Pfeffer. Ideal auch für spontane Gäste!

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Die Vorweihnachtszeit ist kurz, aber bei mir, wie den meisten auch, dicht gedrängt: Weihnachtsfeiern hier, Einladungen zum Punsch und zur Restauranteröffnung dort und Familien- und Freundschaftsbesuche allenortens. Dass über all diesen Dingen die Zeit für sich selbst auf der Strecke bleibt, ist natürlich ein First-World-Problem. Anderswo haben die Menschen ganz andere Sorgen, das ist mir bewusst. Wer allerdings über all den schlechten Dingen, die man jeden Tag lesen muss, behauptet zu vergessen, wie sehr einen Stress – körperlich und seelisch – beeinträchtigen kann, der leugnet eine wichtige Wahrheit über sich selbst. Manchmal muss man einfach abschalten, egal wie schwer es einem fällt.

Was mir beim abschalten hilft: süße Kekse backen, zum Friseur gehen und zum Abschluss des Tages ein Glas Sekt genießen.
Wie gut, dass ich erst unlängst bei einem wirklich tollen Blogger-Event (organisiert von den fabelhaften Ladys von Oh Darling, let’s celebrate) von der österreichischen Sektmarke Hochriegl mit einem Fläschchen Rosé-Sekt ausgestattet wurde! 😉

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Damit das Ganze aber nicht fad wird, trinke ich den Sekt natürlich nicht einfach so: Sekt Rosé mit Himbeeren und rosa Beeren sind eine angenehm-fruchtige Überraschung und werden auch den eingefleischten Sekt-Fan noch überraschen!
Das Rezept habe ich bei einem Blogger-Event von Kotányi im Sommer kennen- und lieben gelernt. Anders, als viele glauben, sind rosa Beeren, die häufig einer Bunten-Pfeffer-Mischung beigemengt sind, nämlich gar kein Pfeffer. Sie wachsen auf dem brasilianischen Pfefferbaum und sind geschmacklich beim Wacholder angesiedelt, eine leicht pfeffrige Note ist aber auch ihnen nicht abzuschreiben. Meiner Meinung nach ein idealer Begleiter zu Rosé-Sekt und Himbeeren.

Zutaten:

  • 1 Flasche Hochriegl Rosé Sekt
  • Frische Himbeeren (TK geht auch)
  • Rosa Beeren (Kotányi)
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Sekt mit rosa Beeren.

Zubereitung:
Pro Glas 3 Himbeeren und 3-6 rosa Beeren bereit legen. Mit eisgekühltem Rosé-Sekt auffüllen – fertig. Prost!

Sehr fesch! Jetzt wird wieder was verlost

Schon länger gab es keine Verlosung mehr auf meinem Blog – aber das Warten hat nun ein Ende! 🙂 Denn pünktlich zum am kommenden Wochenende (13.-15. November) stattfindenden Fesch’Markt #11 habe ich die Ehre, einen von euch mit einer Wundertüte und Ticket zu beglücken! 

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Für all jene, denen der Begriff Fesch’Markt #11 nichts sagen sollte: Dabei handelt es sich um ein mehrtägiges Event in der Ottakringer Brauerei, bei dem über 200 Jungdesigner, Künstler, Junggastronomen und Kreative ihre Kunst zeigen und auf dem es sich herrlich stöbern, schlemmen und flanieren lässt. Fast schon Kult sind dabei die heiß begehrten Fesch‘-Wundertüten, die am Eingang erstanden werden können und mit zahlreichen leckeren und feinen Dingen gefüllt sind.

Und genau so eine Wundertüte (inkl. 1 Ticket für den Fesch’Markt #11 vom 13.-15.11.2015)  könnt ihr jetzt auf Steirerblut & Himbeersaft gewinnen! 🙂 Wie das geht? Einfach Steirerblut und Himbeersaft auf Facebook und/oder Instagram liken und mir eine E-Mail steirerblut.und.himbeersaft@gmail.com mit dem Kennwort: „Feschmarkt #11 Verlosung“ schicken – und schon seid ihr im Lostopf!

Aus allen E-Mails wird am 12. November ein Gewinner gezogen und der/die Glückliche darf sich dann schon am Wochenende beim Fesch’Markt #11 über seinen Preis freuen! 🙂 Viel Glück und ich freu mich über zahlreiche Teilnehmer!

Noch 50 Tage bis Weihnachten: Zeit, den Adventkalender vorzubereiten

Ich gebe es offen zu: Weihnachten ist für mich ein ganz großes Ding und ich dekoriere nicht nur ein bisschen, ich führe ein WDV durch (kurz für Weihnachtsdekorationsverfahren). 😉 Ein Pudel mit Tutu und Perlenkette als Christbaumkugel? Geht immer. Glitzernde Lichterketten? Immer her damit. Weihnachtskitsch in jeder Ecke? Aber sicher doch! Ehrensache, dass ich da viel Wert auf einen Adventkalender lege, der selbst befüllt wird. Weil der erste Dezember auch schon praktisch um die Ecke ist (und der mit Schokolade gefüllte Papp-Kalender für wahre Weihnachts-Fans wie mich nicht in Frage kommt), ist jetzt die beste Zeit, den Adventkalender für die Liebsten vorzubereiten.

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Mittlerweile gibt es ja viele verschiedene Adventkalender zum Selbst-Befüllen in allen Farben und Formen. Mir persönlich ist es wichtig, dass die einzelnen Säckchen/Taschen oder Laden nicht zu klein geraten, aber gleichzeitig der Kalender nicht zu groß ist (Stichwort: Platzsparende Aufbewahrung unterm Jahr). Ich habe mich in diesem Jahr für einen mittelgroßen Papp-Kalender mit Schubfächern in Baumform von Tchibo entschieden, den es in dieser Woche zu kaufen gibt. Mit ein bisschen Spitzenborte, Deko-Knöpfen, Goldmarker und buntem Papier habe ich diesen individuell gestaltet. Jetzt habe ich noch genügend Zeit, die „Füllung“ zu besorgen und dann darf der erste Dezember kommen. Wie gefällt euch mein Kalender? 🙂

Den Adventkalender aus Pappe mit Schiebetürchen gibt es derzeit bei Tchibo zu kaufen.

Den Adventkalender aus Pappe mit Schiebetürchen gibt es derzeit bei Tchibo zu kaufen.

Advent, Advent: Der Gewinnspiel-Sieger steht fest!

Jetzt wäre es doch glatt vor lauter Weihnachtsfeierlichkeiten passiert: Dass nämlich die Verkündung des Gewinners beim Figlmüller-Gewinnspiel untergeht! 🙂 Das darf natürlich nicht sein, also darf ich euch heute kurz und bündig den Namen des Glückskinds nennen! 

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Vielen lieben Dank an all jene, die am Gewinnspiel teilgenommen und ihr Glück versucht haben. Am liebsten hätte ich euch allen ein Weihnachtsgeschenk gemacht, aber mein Glücksengerl durfte nur einen einzigen Namen aus den zahlreichen Emails und Einsendungen ziehen – und die glückliche Gewinnerin des schönen Figlmüller-Kochbuchs ist Stefanie V. (sie wurde bereits per Email verständigt)! 🙂

Allen anderen danke ich nochmals für die rege Teilnahme und darf versichern, es wird schon sehr bald wieder etwas hier auf Steirerblut & Himbeersaft verlost! 😉 Viel Glück euch allen fürs neue Jahr – rutscht gut rüber und bloß nicht hinfallen! 🙂