Einer hat ja immer Geburtstag: Sachertorte

Zugegebenermaßen ist der Hochsommer ja nicht gerade die ideale Zeit für Torten – doch einer hat ja immer Geburtstag (bzw. es gibt 1.000 andere Gründe zum feiern). Und weil dem so ist, teile ich heute mit euch mein erprobtes Rezept für eine herrlich saftige Sachertorte, die sich auch hervorragend dazu eignet, um Schokoladereste (Osterhasen, Weihnachtsmänner und Co.) zu verarbeiten!

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Süße Versuchung: Marzipan-Cupcakes mit Schoko-Topping und Mandelkrokant

Ich gebe zu: Manche Rezepte probiere ich alleine deshalb aus, weil ich im Küchenregal eine bestimmte Zutat gefunden habe, die verarbeitet werden muss, ehe sie schlecht wird. So erging es mir unlängst, als ich beim wegräumen der Weihnachtsbackzutaten über eine Packung vergessenes Marzipan gestolpert bin. In der Vorweihnachtszeit hätte ich das Marzipan für die Herstellung von Zimtsternen benötigt, aber wer will so kurz vor dem Frühling schon noch Weihnachtsgebäck essen? Auf der Suche nach einer Verwertungsidee bin ich über dieses Rezept gestolpert, das ich nun mit euch teilen möchte. ((Beitrag enthält unbezahlte Werbung durch Verlinkung))

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Countdown auf Weihnachten: Linzer Gebäck

Ihr müsst jetzt ganz tapfer sein: in drei Wochen ist der erste Advent! 🙂 Und weil dem so ist, fange ich schon mal jetzt behutsam mit dem ersten Rezept für Weihnachtskekse an – Linzer Kekse mit Ribiselmarmelade. Schnell und einfach herzustellen, schmeckt dieser Klassiker natürlich auch unter dem Jahr zum Nachmittagskaffee und doch, für mich läuten sie den Countdown auf Weihnachten ein! Übrigens: Mit diesem Rezept nehme ich an der Blogparade von Tchibo teil – ihr könnt vom 14.-28.11.2018 auf dem Tchibo Blog für meinen Beitrag abstimmen, und dabei sogar eine Cafissimo mini in Rot gewinnen!

(( Mit freundlicher Unterstützung von Tchibo. Werbung, da Markennennung und Verlinkung ))

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Schnittentorte mag man eben

Der Countdown auf Weihnachten läuft – doch bevor ich mich mit Eifer auf die Weihnachtsbäckerei stürze, habe ich noch ein süßes Rezept für eine Torte vorbereitet, das ich mir unlängst ausgedacht habe. Als Basis dient das Rezept für den Keksrestekuchen, doch bei dieser Variante habe ich mit Mannerschnitten gearbeitet, die der Torte einen wunderbaren Nougatgeschmack verleihen. Gehackte Mandeln sorgen für knackigen Biss und der Guss aus Schokopudding hält die Torte saftig. (Beitrag enthält unbezahlte Werbung durch Markennennung & Verlinkung)

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Steirisch inspiriert: Kernöl-Guglhupf

Meine Vorliebe fürs backen hat sich mittlerweile herumgesprochen. In vergangener Zeit habe ich gerne auf den klassischen Guglhupf gesetzt, wenn es galt, schnell etwas Süßes zu zaubern, das sich ins Büro oder zu Besuch bei der Familie mitnehmen lässt. Und weil der Guglhupf gar so praktisch ist, wird es heute steirisch: Ein Guglhupf mit geriebenen Kürbiskernen! 

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Frisch & fruchtig: Bananen-Kirsch-Muffins

Es ist endlich wieder Kirschenzeit! Passend dazu habe ich für euch heute ein schnelles Rezept für herrlich saftige Bananen-Kirsch-Muffins für euch, das sowohl mit frischen Kirschen als auch mit eingelegten aus dem Glas funktioniert. Keine 20 Minuten, und ihr bekommt diese süße Verführung garantiert hin.  (( Werbung, da Markennennung und Verlinkung ))

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Einfach, gut: Becherkuchen

Manchmal überkommt einen die Lust auf etwas Süßes – allein, die Lust auf stundenlanges Backen in der Küche fehlt. Für diese Fälle empfiehlt sich das einfachste Rezept für einen Kuchen überhaupt: Der gute alte Becherkuchen! 🙂 

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Meine liebsten Keksrezepte für Weihnachten

Weihnachten steht vor der Tür – und obwohl wahrscheinlich schon viele ihre Weihnachtsbäckerei für heuer abgeschlossen haben, darf ich euch heute in diesem Post nochmal alle meine liebsten Keksrezepte der vergangenen Jahre präsentieren. 🙂 Viele davon kennt ihr vermutlich, ein paar habt ihr vielleicht verpasst. Darum jetzt: Vorhang auf für meine besten Keksrezepte!

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Weihnachten vor der Tür: Feine Mokkakekse

Wenn die Tage immer kürzer und die Nächte länger und kälter werden, wird mir bewusst, wie unglaublich glücklich sich jeder einzelnen schätzen müsste, der ein Dach über dem Kopf und Essen im Kühlschrank hat. Leider haben nämlich viel zu viele Menschen nicht soviel Glück – genauer gesagt, ist es jeder 7. Mensch in Österreich, der akut von Armut betroffen ist – weitere 1,2 Millionen ÖsterreicherInnen sind armutsgefährdet. Wegschauen ist nicht mein Ding und so steht das heutige Rezept für feine Mokkakese mit Walnüssen, das ich euch vorstellen will, auch ganz unter dem Stern der Caritas Aktion #keksehelfen

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Endlich wieder ein Rezept: Saftiger Marillenblechkuchen

Noch ist es Hochsommer – und damit nicht nur Urlaubszeit, sondern auch die Zeit von Marillen, Zwetschken und mannigfaltigen Beeren! 🙂 Und wie immer um diese Jahreszeit, backe ich mir gerne aus frischen Früchten – in diesem Fall Marillen – einen schnellen Blechkuchen. In heutigen Fall habe ich ein Rezept mit Qimiq und Sahnesteif ausprobiert (zwei Produkte, die ich zufällig noch im Schrank stehen hatte), und weil das Ergebnis sehr saftig und fruchtig geschmeckt hat, möchte ich es euch vorstellen!

Ab und an überkommt mich die Lust auf etwas Süßes – und dann muss es jedenfalls etwas Selbstgebackenes sein. Deshalb möchte ich heute meine Blogpause beenden und darf euch ein schnelles und einfaches Rezept für einen saftigen Blechkuchen vorstellen.

Zutaten (für 1 Backblech):

  • 500 g Marillen
  • 250 g Zucker
  • 1 Pckg. Qimiq Saucenbasis
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1/2 Pckg. Backpulver
  • 250 g Mehl
  • 250 g geschmolzene Butter
  • 5 Eier
  • 1 Pckg. Sahnesteif

Zubereitung:

Den Backofen auf 180°C vorheizen und die Marillen waschen, halbieren und entsteinen.

In einer großen Schüssel den Zucker, Vanillezucker, Qimiq und Eier schaumig rühren. Die Butter dazugeben und das Mehl sowie das Backpulver unterheben. Anschließend die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech heben und gleichmäßig verstreichen. Die Marillenhälften mit der Schnittfläche nach oben auf den Teig legen. Damit die Marillen den Saft während des Backens nicht an den Teig abgeben, das Sahnesteif über die Früche verstreuen (das hilft wirklich – einfach mal ausprobieren, falls ihr sowieso ein Päckchen zuhause herumliegen habt).

Bei 180°C im Backofen auf zweiter Stufe etwa 30 Minuten backen lassen. Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreut servieren – Mahlzeit! 🙂

Lasst euch die sommerlich-süße Köstlichkeit nicht entgehen – der Kuchenteig funktioniert auch fabelhaft mit Zwetschken oder anderen Steinfrüchten – aber die Kirschen passen natürlich besser in einen saftigen, lauwarmen Clafoutis – hier geht’s zum Rezept! 😉