Keine Pailletten? Keine Party!

Das Jahresende naht mit Riesenschritten und allenortens hört man jetzt wieder die gefürchtete Frage: „Und, was machst du zu Silvester?“ In den letzten Jahren haben wir es immer recht entspannt gehalten und zu einem Fest bei uns zuhause geladen. Dass sich heute oft bis kurz vor dem Fest kaum jemand verbindlich eine Zusage zu geben traut, ist wohl eine zeitgeistige Erscheinung. 😉 Heuer sind wir aber wieder einmal auswärts unterwegs und da stellt sich für mich jetzt natürlich die Frage: Was ziehe ich an? Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Peek & Cloppenburg.

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Silvester: Zeit, Bilanz zu ziehen und Danke zu sagen

2015 war ein gutes Jahr für mich. Das vergangene Jahr hat mir einen Studienabschluss, einen neuen Job, eine neue große Liebe und einen Umzug beschert. Doch das hat auch seinen Tribut gefordert: Beinahe hätte ich Steirerblut & Himbeersaft aufgegeben. 

Steirerblut_und_Himbeersaft_Silvester_Deko_Copyright_Heike_Rössler

Das Jahr 2015 ist abgehakt und viele nutzen die Zeit zwischen den Jahren, um das Vergangene Revue passieren zu lassen und Bilanz zu ziehen – so auch ich. Es zeichnete sich schon von Jahresbeginn an ab: Nach dem Abschluss meines Studiums und dem Start im neuen Job kam das Problem, alle Dinge unter einen Hut zu bringen. Diagnose: akuter Zeitmangel. Keine Zeit für Blogger-Events, aufwändige Fotostrecken oder Kooperationen. Mit dem Umzug wurde es dann auch nicht besser und so stand ich im Sommer dann vor der Entscheidung, Steirerblut & Himbeersaft endgültig aufzugeben – oder nicht.

Den Ausschlag für die Entscheidung – den Blog weiterzuführen – habt letztendlich ihr, liebe LeserInnen, gegeben. 🙂 Eure lieben und persönlichen Kommentare und die vielen Likes zu meinen Artikeln haben mich ermutigt, mein „Baby“ nicht aufzugeben, sondern weiterzumachen, wenn auch mit ein paar kleinen Änderungen. So besuche ich heute nur noch selten Blogger-Veranstaltungen, denn seien wir mal ehrlich: In den vergangenen Jahren sind die Einladungen an Blogger förmlich explodiert. Überall, wo früher ausnahmslos Journalisten ihre Infos einholten, zieht jetzt auch regelmäßig ein Grüppchen Blogger ihre Runden. Und auch, wenn viele dieser Events lustig, spannend oder aufschlussreich sind: Ich investiere meine Zeit lieber darin, zuhause zu kochen und anschließend Fotos und Rezepte mit euch zu teilen. Ich besuche nur noch Events und Neuigkeiten, wenn ich einen direkten Zusammenhang zu meinen bestehenden Bloginhalten sehe und über Produkte in Goodiebags wird auch nur dann berichtet, wenn ich sie wirklich gut finde.

Natürlich bekomme ich seitdem weniger Anfragen von Unternehmen. Aber Agenturen, die es ablehnen, einen werblichen Blogger-Beitrag auch als solchen kennzeichnen zu lassen, muss ich ohnehin nicht als Kooperationspartner haben. Ich schätze Offenheit und Ehrlichkeit und genau das soll sich auf meinem Blog auch wiederspiegeln. Solange meine LeserInnen mit meinen Beiträgen einverstanden sind, mir ab und zu einen Kommentar da lassen und mir das eine oder andere Like schenken, ist es für mich gut so, wie es ist. Dass ich mit dieser Einstellung nicht ganz falsch liege, zeigt mir das anhaltende Interesse von euch, lieben LeserInnen. Und genau diese Eigenschaften schätzen zum Glück auch genug ehrliche Unternehmen und Agenturen, die mit steirerblutundhimbeersaft.com in Kontakt treten und mit mir gemeinsam kleine Projekte umsetzen. Vielen Dank an dieser Stelle für die gute Zusammenarbeit an alle Beteiligten.

Und auch euch, meinen lieben BlogleserInnen, wollte ich einfach nochmal DANKE sagen. Danke, dass ihr meinem Blog folgt. Danke, dass es euch interessiert, was sich in meiner kleinen Welt so abspielt. Und nochmals Danke, dass ihr mir auch 2016 hoffentlich noch weiterhin wohlgesonnen bleibt! 😉

Rutscht gut hinüber ins neue Jahr 2016 – möge es euch allen viel Glück, Gesundheit und Erfolg bringen!

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Mein Jahr 2015 in Bildern auf Instagram – zumindest die meistgeherzten Beiträge! 😉 #2015bestnine

Weihnachtsstress? Dagegen hab ich ein Rezept!

„Deine Erinnerung: Du hast diese Woche 10 Veranstaltungen“. Ich liebe Weihnachten, die Wochen im Advent, in denen alles glitzert und nach Keksen duftet. Was ich an der Vorweihnachtszeit jedoch nicht so gerne mag, sind die vielen Events und Einladungen sowie die „Das-müssen-wir-noch-vor-Jahresende-fertig-kriegen“-Mentalität. Jede Woche eine Neueröffnung, alle drei Tage eine Punsch-Einladung.. ich habe dieses Jahr deshalb für mich beschlossen, mich dem Stress zu verweigern – und trinke stattdessen lieber ein Gläschen Rosé-Sekt rosa Pfeffer. Ideal auch für spontane Gäste!

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Die Vorweihnachtszeit ist kurz, aber bei mir, wie den meisten auch, dicht gedrängt: Weihnachtsfeiern hier, Einladungen zum Punsch und zur Restauranteröffnung dort und Familien- und Freundschaftsbesuche allenortens. Dass über all diesen Dingen die Zeit für sich selbst auf der Strecke bleibt, ist natürlich ein First-World-Problem. Anderswo haben die Menschen ganz andere Sorgen, das ist mir bewusst. Wer allerdings über all den schlechten Dingen, die man jeden Tag lesen muss, behauptet zu vergessen, wie sehr einen Stress – körperlich und seelisch – beeinträchtigen kann, der leugnet eine wichtige Wahrheit über sich selbst. Manchmal muss man einfach abschalten, egal wie schwer es einem fällt.

Was mir beim abschalten hilft: süße Kekse backen, zum Friseur gehen und zum Abschluss des Tages ein Glas Sekt genießen.
Wie gut, dass ich erst unlängst bei einem wirklich tollen Blogger-Event (organisiert von den fabelhaften Ladys von Oh Darling, let’s celebrate) von der österreichischen Sektmarke Hochriegl mit einem Fläschchen Rosé-Sekt ausgestattet wurde! 😉

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Damit das Ganze aber nicht fad wird, trinke ich den Sekt natürlich nicht einfach so: Sekt Rosé mit Himbeeren und rosa Beeren sind eine angenehm-fruchtige Überraschung und werden auch den eingefleischten Sekt-Fan noch überraschen!
Das Rezept habe ich bei einem Blogger-Event von Kotányi im Sommer kennen- und lieben gelernt. Anders, als viele glauben, sind rosa Beeren, die häufig einer Bunten-Pfeffer-Mischung beigemengt sind, nämlich gar kein Pfeffer. Sie wachsen auf dem brasilianischen Pfefferbaum und sind geschmacklich beim Wacholder angesiedelt, eine leicht pfeffrige Note ist aber auch ihnen nicht abzuschreiben. Meiner Meinung nach ein idealer Begleiter zu Rosé-Sekt und Himbeeren.

Zutaten:

  • 1 Flasche Hochriegl Rosé Sekt
  • Frische Himbeeren (TK geht auch)
  • Rosa Beeren (Kotányi)
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Sekt mit rosa Beeren.

Zubereitung:
Pro Glas 3 Himbeeren und 3-6 rosa Beeren bereit legen. Mit eisgekühltem Rosé-Sekt auffüllen – fertig. Prost!

So long…and thanks for all the shoes!

Und schon wieder ist ein Jahr rum – jetzt wäre eigentlich die Zeit, das vergangene Jahr 2014 (das für mich ein ziemlich aufregendes war) Revue passieren zu lassen. Stattdessen begnüge ich mich heute mit einem Dankeschön an alle meine LeserInnen, denen ich so vieles zu verdanken habe!

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Einen ziemlich aufregenden Ritt mit allerlei Höhen und Tiefen hielt das vergangene Jahr 2014 für mich bereit, und vor allem in den letzten Wochen haben sich die Ereignisse regelrecht überschlagen – zu meinem Glück durchwegs im positiven Sinne. 🙂 Das neue Jahr beginnt für mich deshalb voller Vorfreude auf das Kommende: der Abschluss meines Studiums steht unmittelbar bevor, und direkt im Anschluss daran trete ich meine neue Arbeitsstelle an.

Es ist für mich an der Zeit, euch, meinen lieben und treuen LeserInnen, ein riesengroßes Dankeschön auszusprechen! Ich habe Steirerblut & Himbeersaft am 7. Februar 2014 als meine persönliche Spielwiese ins Leben gerufen – mit dem primären Ziel, mittels „Learning by doing“ mehr über die Welt der Blogger zu erfahren und praktische Erfahrungen im professionellen Umgang mit den sozialen Medien zu sammeln. Denn für all diejenigen, die es nicht wissen: Ich studiere derzeit Social Media Management an der FH Technikum in Wien, und da war die Entscheidung für den eigenen Blog naheliegend. Und ob es nun die Organisation eines Gewinnspiels, die Teilnahme an einer Blogparade oder das Netzwerken mit anderen Bloggern war: All das habe ich in diesem Jahr erstmals erlebt und ich hoffe, ihr hattet dabei genauso viel Spaß wie ich!

Doch ich habe durch das Bloggen nicht nur einiges über meinen künftigen Beruf erfahren, sondern auch viele neue Leute kennengelernt und habe durch euer Interesse außerdem meine Liebe zum Kochen und Backen wiederentdeckt. 🙂 Dafür möchte ich euch heute danken. Und natürlich möchte ich mich an dieser Stelle auch bei all jenen Presseagenturen, Firmen und Kooperationspartnern bedanken, die ihr Vertrauen in mich gesetzt und so den beschwerlichen Weg etwas schöner und leichter gestaltet haben.

Ich jedenfalls freue mich auf das kommende Jahr, wünsche euch allen viel Glück, Gesundheit und Liebe im Jahr 2015 und hoffe, ihr geht weiterhin ein Stück des Weges mit mir! 🙂

Einen guten Rutsch wünscht euch eure Heike!

Welches Outfit für den Jahreswechsel?

Jedes Jahr ist es dasselbe Dilemma: Silvester steht praktisch vor der Tür (Partytechnisch gesehen zumindest) und wieder einmal habe ich keinen Schimmer, was man zum Jahreswechsel anstellen könnte. So viele Partys, zu viele Möglichkeiten. Damit ich in meiner Planlosigkeit aber nicht vollkommen versinke, mach ich mir zumindest schon mal Gedanken über ein Outfit, mit dem es sich beschwingt ins neue Jahr hineinfeiern lässt! 😉

In Italien ist es Brauch, dass Frauen in der Silvesternacht rote Unterwäsche tragen, da diese Farbe Glück für das neue Jahr bringen soll. Ich möchte in dieser Hinsicht auf Nummer sicher gehen und bin beim Stöbern online auf dieses süße rote Cocktailkleid aus Satin mit Netzeinsatz am Dekolleté gestoßen. Damit sollte mir 2015 ein Stück vom Glück sicher sein! 😉

Ich mag Stilbrüche, deshalb trage ich zu eleganten Kleidern am liebsten eine grobe Lederjacke, die aber unbedingt auf Taille geschnitten sein sollte, um nicht plump zu wirken. Pumps in Leopardenoptik gehen ja eigentlich immer, und die graue Ledertasche in Schlangenoptik harmoniert sehr schön mit dem goldfarbenen Schmuck und Uhr.

Na, was haltet ihr von meinem Outfit? 🙂 Jetzt müsste ich nur noch wissen, auf welcher Party ich meinen Silvesterabend verbringen werde – aber das ist eine andere Geschichte! 😀