Abkühlung gesucht? Eiskaffee mal anders

Das folgende Rezept ist ein idiotensicheres – aber viel zu gut, um es nicht mit euch zu teilen! Denn gerade an heißen Sommertagen giert es einen nach einer Abkühlung, und mit diesem Eiskaffee gelingt euch das garantiert!

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Weg mit den Weihnachtskilos: Vitaminbomben zum Trinken

Weihnachten ist schon wieder länger als einen Monat vorbei und doch scheint es mir, als wäre es gestern gewesen. Vor allem beim Blick auf die Waage: Höchste Zeit, mit gesunder Ernährung gegenzusteuern! Smoothie-Maker sind perfekt, um mit wenig Aufwand selbst fruchtige Energiekicks zu mixen, die den kleinen Heißhunger zwischendurch bekämpfen und so beim Abnehmen helfen können.

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Es ist eine Crux: Je älter ich werde, desto hartnäckiger scheinen es sich die Extra-Kilos auf meinen Hüften und am Bauch bequem zu machen. Nach Weihnachten ist es besonders schlimm. Doch so sehr ich auch versuche, das Problem zu ignorieren – die zwackende Jeans lässt sich auch durch das Vermeiden von Blicken in den Ganzkörperspiegel nicht ausblenden. So kann es nicht weitergehen! Da kam mir die Teilnahme an der Tchibo-Blogparade zum Thema „Vitaminbomben“ gerade recht. Ich bekam einen Smoothie-Maker sowie ein Set von praktischen Schneide-Unterlagen (alles ab 27. Jänner bei Tchibo erhältlich) zugesendet und konnte loslegen. Die Vorteile von Smoothies – also püriertne Früchte oder Gemüse mit Kokosmilch, Joghurt oder ähnlichem – liegen auf der Hand: Sie sind schnell zubereitet (man muss die Früchte nicht zwangsläufig schälen) und sie geben Energie, wenn man sie braucht. Und der Vorteil von selbstgemachten Smoothies ist ebenso klar: Man kann exakt jene Früchte und Gemüsesorten verarbeiten, die einem ganz individuell schmecken.

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Ob Apfel, Mango oder Karotte: Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt – einfach auf einer Schneide-Unterlage (ab 27. Jänner bei Tchibo erhältlich) klein schneiden, ab in den Smoothie-Maker und fertig.

Frische oder gefrorene Früchte sind – je nach Saison und Gusto – schnell gekauft und dank der wirklich sehr einfachen Handhabung und unaufwändiger Pflege (alle Teile bis auf den Elektromixer können problemlos in der Spülmaschine gereinigt werden) habe ich nun schon ein paar Rezepte ausprobiert – und vor allem wurde meine Kreativität geweckt. Ich schaue beim einkaufen, welche Früchte und Gemüsesorten zueinander passen und experimentiere einfach drauf los. Das macht tatsächlich Spaß – und ist kein Vergleich zu dem Aufwand, den ich mit dem großen, schwer zu reinigenden Entsafter, den ich mal besaß, betreiben musste. Online lasse ich mich natürlich auch inspirieren: hier geht’s zu meiner Pinterest-Pinnwand mit Rezepten und Inspirationen zum Thema Smoothie.

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Für meinen ersten Smoothie habe ich die Klassiker Banane, Apfel, Kiwi und Karotte miteinander kombiniert. Einfach mit etwas Flüssigkeit (ich habe Kokosmilch verwendet) im Blender zu einem geschmeidigen Smoothie mixen.

Für meinen gesunden Smoothie (2 Personen) für zwischendurch braucht ihr:

  • 1 Banane
  • 1 Karotte
  • 1 kleiner Apfel
  • 1 Kiwi
  • 1/8 l Kokosmilch

Die geschälte Banane, Kiwi und Karotte klein schneiden, beim gewaschenen Apfel ebenso verfahren. Alles ab in den Becher, der gleichzeitig auch als Pürieraufsatz dient und  1/8 Liter Kokosmilch dazufügen. Geschmeidig durch mixen und genießen! Durch die Banane wird der Drink gehaltvoller und stoppt akute Hungerattacken.

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Gesunder Smoothie für zwischendurch: Lecker und gesund.

Voten und Vitaminbomben-Set gewinnen

Übrigens: Ich nehme mit diesem Beitrag an der „Vitaminbomben“-Blogparade von Tchibo teil. Auf dem Tchibo Blog findet ihr alle Blogger-Beiträge (in die es sich sicher ebenfalls reinzuschmökern lohnt). Aber eine Bitte hätte ich: gebt mir bzw. diesem Beitrag von Steirerblut & Himbeersaft auf diesem Beitrag doch bitte in der Zeit vom 27. Jänner bis zum 10. Februar 2016 eure Stimme, damit ich mit meinem kleinen Rezept ganz nach oben rutsche. 🙂

Und natürlich sollt auch ihr etwas davon haben: Mit eurem Voting nehmt ihr an der Verlosung eines Tchibo-Vitaminbomben-Packages teil, das unter allen Teilnehmern verlost wird (nähere Infos dazu findet ihr auf dem Tchibo-Blog)! Ich sage schon mal Dankeschön im Voraus für eure Stimme, viel Glück beim Gewinnspiel und Prost beim Smoothie-Genuss!

Sauer macht lustig: Hausgemachter Limetten-Ingwer-Zitronen-Minz-Sirup

Der Sommer macht ja derzeit eine etwas längere Pause – also ab in die Küche und was Produktives gemacht. In meinem Fall sieht das einen hausgemachten Limetten-Ingwer-Zitronen-Minz-Sirup vor. Der ist nicht nur ein ganz fantastischer Begleiter zu Prosecco, Wodka und Weißwein, sondern auch mein Geheimmittel bei jeder Art von Katerstimmung. Gemäß dem Motto „Sauer macht lustig“, richtet mein Sirup nämlich flugs wieder die Wad’l nach vorn! 😉

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Zutaten (für ca. 1 Liter Sirup):

  • 2 kg unbehandelte Zitronen
  • 4 Stück unbehandelte Limetten
  • 1 mittelgroßer Finger Ingwer
  • Pfefferminzblätter
  • 1 kg Sirupzucker
  • eventuell Wasser zum Auffüllen
Sirup einkochen kann auch Sport sein - zumindest wenn man, wie in meinem Fall, keine Küchenmaschine zum Auspressen des Safts hat! ;)

Sirup einkochen kann auch Sport sein – zumindest wenn man, wie in meinem Fall, keine elektrische Saftpresse besitzt! 😉

Zubereitung:

Den Saft von Zitronen und Limetten auspressen – ein kleiner Tipp für alle, die so wie ich keine elektrische Saftpresse besitzen: Die Früchte vor dem Auspressen schön kräftig auf der Küchenarbeitsplatte hin- und herrollen, dann lassen sie sich leichter auspressen. Den Zitronen-Limetten-Saft in einen großen Topf füllen – die Saftmenge sollte nun etwa 0,75 bis 1 Liter betragen – eventuell mit Wasser auffüllen. Ein kleiner Hinweis am Rande: je weniger Fruchtfleisch im Saft enthalten ist, desto klarer wird der Sirup anschließend. Den Saft auf kleiner Hitze – nicht zugedeckt – aufkochen und den Sirupzucker einrühren. Auf kleiner Hitze weiterköcheln, bis sich der Zucker vollends aufgelöst hat und vom Herd nehmen.

In der Zwischenzeit die Schalen von 4 Limetten und 5 Zitronen mit einem Sparschäler grob abschälen und beiseite stellen. Pfefferminzblätter waschen, den Ingwer schälen und in ca. 3 mm dicke Scheiben schneiden. Schalen, Ingwerscheiben und die Minze zum Sirup in den Topf geben, mit einem Deckel verschließen und an einem dunklen kühlen Ort (am besten im Kühlschrank) zwei Tage lang durchziehen lassen.

Nach zwei Tagen die Schalen, Ingwer und Blätter mit einem Sieb entfernen und den fertigen Sirup in bereitgestellte, ausgewaschene Flaschen füllen. Dank des hohen Zitrus- und Zuckeranteils hält sich der Sirup im Kühlschrank mehrere Monate (ich habe etwa meinen Sirup vom Vorjahr erst im Jänner dieses Jahres aufgebraucht – und es gab absolut keinen Qualitätsverlust! 🙂

Am besten schmeckt der Sirup entweder mit Mineralwasser (herrlich sauer und erfrischend – für mich das ideale Getränk nach einer durchtanzten Nacht) oder als Basis für schnelle, sommerliche Cocktails, indem man ihn etwa mit Sekt, Weißwein oder Wodka aufgießt. Prost! 🙂

Zitronen- und Limettenschalen kommen gemeinsam mit Ingwer und Minzblättern zum Sirup.

Zitronen- und Limettenschalen kommen gemeinsam mit Ingwer und Minzblättern zum Sirup.