Dinge mit Gesicht

Kennt ihr das: ihr steht mutterseelenalleine irgendwo herum und fühlt euch trotzdem beobachtet?! Nun, das könnte zum einen an einer ausgewachsenen Paranoia liegen – von der ich mir aber habe sagen lassen, dass es sich dabei bloß um erhöhte Aufmerksamkeit handele! 😉 Oder daran, dass wir auf dieser Welt von tausenden leblosen Objekten umgeben sind, die ein Gesicht haben! 🙂

P.S.: Habt ihr bei euch in der Umgebung auch schon mal Dinge mit Gesicht entdeckt? Zeigt mir doch eure Schätze! 🙂

A walk in the park

Nun, das Wiener Wetter hat ja in den vergangenen Tagen alle Stückerln gespielt – mal Sonnenschein und 20 Grad, dann plötzlich wieder Gewitter, gefolgt von Nebel und schneidend kaltem Wind. Nun, ich habe wenigstens einen dieser schönen Tage dazu genutzt, einen langen Spaziergang durch meinen geliebten Augarten zu unternehmen und für euch ein paar Bilder zu machen! 

 

Im Augarten stehen zwei der insgesamt sechs Flaktürme, die in Wien noch erhalten sind. Ein weiterer, der im siebten Wiener Bezirk steht, ist manchen von euch vielleicht bekannt – denn in ihm befindet sich das Haus des Meeres. Leider stehen die beiden Ungetümer im Augarten – die meine Laufpartnerin und ich gerne als „Franz Josef“ und „Sissi“ titulieren 😉 – leer, da über die Nutzung Uneinigkeit herrscht und sie teilweise einsturzgefährdet sind.

Für mich gehören sie aber einfach zum Augarten dazu, genau wie die Familien, die sich tagsüber auf den großzügigen Wiesen in der Sonne tummeln, die Fußball spielenden Kinder, die alten Männer mit ihren Boulekugeln oder die Bunkerei, ein sehr gemütliches Lokal im Augarten mit seinem herrlichen Gastgarten unter Kastanien, unter die man im Sommer gerne flüchtet. Und obwohl der Park vor allem an sonnigen Tagen immer gut besucht ist, bleiben einem Touristenmassen á la Schönbrunn im Augarten zum Glück erspart. Nun, vielleicht könnt ihr beim Durchsehen der Fotos nachvollziehen, warum ich „meinen“ Augarten so gerne habe und wünsche mir und euch, dass wir bald wieder einen fabelhaften Sonnentag genießen können! 🙂

Street Art am Donaukanal – Teil 2

Vor Kurzem habe ich euch einige Graffiti am Wiener Donaukanal gezeigt. Die Wahrheit ist: ich habe euch dabei nur eine Seite der Geschichte gezeigt (sprichwörtlich!), denn ich war mit meiner Kamera nur auf der rechten Uferseite unterwegs! 🙂 Deshalb möchte ich euch heute zeigen, was sich derzeit auf dem anderen Ufer abspielt! Auf der dem 2. Bezirk zugewandten Uferseite sind ungleich mehr Lokale und Bars angesiedelt, weshalb die Dichte der Graffiti nicht ganz so hoch ist. Die wenigen, die dort angebracht sind, überzeugen allerdings mit Farb- und Ideenreichtum! 🙂 Aber seht selbst…

Eines meiner Lieblingsmotive entlang des Donaukanals - ein Frosch mit zwei Spraydosen.

Eines meiner Lieblingsmotive entlang des Donaukanals – ein Frosch mit zwei Spraydosen.

Sehr farbenfrohes Graffiti zweier armdrückender Künstler - gut gelungen sind vor allem die Gesichtspartien.

Sehr farbenfrohes Graffiti zweier armdrückender Künstler – gut gelungen sind vor allem die Gesichtspartien.

Nun, den bösen Clown Pennywise zu mögen, fällt nicht gerade leicht. Außer Frage steht aber, dass er sehr schön gesprayt wurde.

Nun, den bösen Clown Pennywise zu mögen, fällt nicht gerade leicht. Außer Frage steht aber, dass er sehr schön gesprayt wurde.

Ein extrem gut gemachtes Graffiti, wie ich finde. Es zeigt wohl den Künstler selbst (so mutmaße ich) beim Spiegeleier-Braten.

Ein extrem gut gemachtes Graffiti, wie ich finde. Es zeigt wohl den Künstler selbst (so mutmaße ich) beim Spiegeleier-Braten.

Warum der Panda gar so gequält dreinschaut? Vermutlich weil er "No Pandas in Australia" gelesen hat (den ganzen Schriftzug hab ich leider aus Versehen abgeschnitten).

Warum der Panda gar so gequält dreinschaut? Vermutlich weil er „No Pandas in Australia“ gelesen hat (den ganzen Schriftzug hab ich leider aus Versehen abgeschnitten).

Hier geht’s zu meinem ersten Bericht über die Graffiti am Donaukanal!

Sonnenschein & Bettie Page!

Vermutlich habt ihr wie ich in den letzten Tagen die Sonne und die ersten Frühlingsgesfühle genossen – deshalb gibt es von mir erst wieder kommende Woche einen neuen Beitrag! 🙂 In der Zwischenzeit dürft ihr euch an diesem sonnengelben Schätzchen erfreuen, das ich bei einem Spaziergang durch die Stadt entdeckt habe!

Kadett B

Besonders faszinierend an diesem Auto (wobei es sich übrigens der Vollständigkeit halber um einen Opel Kadett B handelt) ist, dass der Besitzer ganz offensichtlich ein Faible für Bettie Page hat und dieser Pin Up-Ikone mit einem Schriftzug, mehreren Aufklebern sowie einer Hula-Girl-Wackelpuppe Tribut zollt. Und so ganz nebenbei hat mich dieser Wagen nicht nur optisch in seinen Bann gezogen, sondern auch an einen alten WIZO-Song aus meiner Jugendzeit erinnert. 😉

Ich wünsche euch einen fabelhaften Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche (mit ganz viel Sonnenschein)!

„Leg‘ einen Filter drüber und gut is‘!“

Immer wieder werde ich gefragt, mit welcher Bildbearbeitungs-Software ich eigentlich arbeite – heute möchte ich euch mit PicsArt Photo Studio eine App empfehlen, die im Handumdrehen aus langweiligen Fotos kleine hübsche Schätze macht!

Der Vorher/Nachher-Vergleich zeigt eindeutig, wo PicsArt seine Stärken zeigt. Hier wurde übrigens der Effekt-Filter "Cinerama" sowie die Maske "Bokeh 26" zum Einsatz.

Der Vorher/Nachher-Vergleich zeigt eindeutig, wo PicsArt seine Stärken hat. Bei diesem Bild kamen übrigens der Effekt-Filter „Cinerama“ sowie die Maske „Bokeh 26“ zum Einsatz – gedauert hat das Ganze gerade einmal 2 Minuten.

Wer schon einmal mit Photoshop gearbeitet hat, der weiß, dass professionelle Bildbearbeitung bei Weitem kein Pappenstiel ist. Umso schöner, dass es mittlerweile Apps für das Smartphone gibt, die es auch Nicht-Grafikern ermöglicht, ohne große Vorkenntnisse die eigenen 08/15-Schnappschüsse in ansprechende Fotos zu verwandeln.

Die PicsArt Photo Photo Studio App wird als kostenloser Download sowohl für Android als auch iPhone bereit gestellt. Unterschiedliche Licht- und Farbeffekte (inkl. praktischer Miniatur-Voransicht) können gewählt werden, Rahmen um das Bild gelegt und Texte oder Stempel eingefügt werden: PicsArt bietet einen großen Blumenstrauß an Möglichkeiten, die übersichtlich angeordnet sind, sodass man als User auch schnell den Dreh raus hat. Es gilt: Am besten einfach mal ausprobieren!

Datenschutz & Werbung
Außerdem – und dieser Punkt ist mir persönlich besonders wichtig – habe ich als User die Möglichkeit, selbst darüber zu entscheiden, ob und wann ich meine Fotos online veröffentlichen möchte. Man benötigt für PicsArt nicht zwingend ein eigenes Online-Konto (wie etwa beim gehypten Bilderdienst Instagram). Dadurch hat man zwar die Möglichkeit, seine Fotos mit anderen Mitgliedern der PicsArt-Community zu teilen, es ist aber kein Muss. Ein weiterer Pluspunkt ist die Werbung, die sich bei PicsArt in moderaten Grenzen hält. Fazit: eine rundum gelungene App, die jeder auf dem Smartphone haben sollte, der Wert auf ästhetische Fotos legt! 😉