Keine Pailletten? Keine Party!

Das Jahresende naht mit Riesenschritten und allenortens hört man jetzt wieder die gefürchtete Frage: „Und, was machst du zu Silvester?“ In den letzten Jahren haben wir es immer recht entspannt gehalten und zu einem Fest bei uns zuhause geladen. Dass sich heute oft bis kurz vor dem Fest kaum jemand verbindlich eine Zusage zu geben traut, ist wohl eine zeitgeistige Erscheinung. 😉 Heuer sind wir aber wieder einmal auswärts unterwegs und da stellt sich für mich jetzt natürlich die Frage: Was ziehe ich an? Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Peek & Cloppenburg.

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Meine liebsten Keksrezepte für Weihnachten

Weihnachten steht vor der Tür – und obwohl wahrscheinlich schon viele ihre Weihnachtsbäckerei für heuer abgeschlossen haben, darf ich euch heute in diesem Post nochmal alle meine liebsten Keksrezepte der vergangenen Jahre präsentieren. 🙂 Viele davon kennt ihr vermutlich, ein paar habt ihr vielleicht verpasst. Darum jetzt: Vorhang auf für meine besten Keksrezepte!

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Ei, Ei, Eiklar: Köstliche Schokomakronen mit Nüssen

Wer vor Weihnachten viel bäckt, kennt das Problem: Für viele Kekssorten benötigt man ausschließlich Eidotter. Die Folge: immer mehr Eiklar sammelt sich an – und wer wie ich nicht sonderlich viel für einfache Windbäckerei übrig hat, muss sich etwas überlegen, um das übriggebliebene Eiweiß (das sich verschlossen im Kühlschrank übrigens durchaus mehrere Wochen gut hält) zu verwerten. Auf der Suche nach einem passenden Rezept habe ich heuer köstliche Schokomakronen mit Nüssen gebacken!

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Männer-Spezial: Anzughemden für Anzughasser

Es gibt Männer, die tragen gerne Anzug und Krawatte. Und es gibt meinen Mann, der zwar gerne gut gekleidet ist, aber das „Eingeschnürtsein“ von Hemd und Krawatte partout nicht leiden kann und deshalb kaum Hemden trägt. Das finde ich sehr schade, denn eigentlich hatte ich ihn als smarten Anzugträger kennen- und liebengelernt! 😉 Dass er deshalb früher oder später von mir ein schickes Herrenhemd geschenkt bekommt, war also für niemanden wirklich überraschend.

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Man sagt Frauen ja gerne nach, wir würden den Kleidungsstil unserer Männer entscheidend prägen – zumindest in meinem Fall muss ich mich schuldig bekennen. Also dachte ich mir, das Klischee sitzt ohnehin wie angegossen und so habe ihm zwar bisher zwar noch keine Socken und Krawatten geschenkt, aber ihm doch das eine oder andere Stück beim bummeln empfohlen, das ich heute gerne an ihm sehe. 😉

Ein besonderes Stück, über das wir uns beide sehr freuen, möchte ich heute zeigen: Das kragenlose Hemd stammt vom kleinen Wiener Label No Tie und die schmale Passform und der originelle Schnitt haben Andreas auf Anhieb gefallen – und das, obwohl er sonst fast ausschließlich T-Shirts und Hoodies trägt. Selbstredend, dass er dann auch Modell stehen muss – eine Premiere, dass sich der Mann freiwillig (!!!) als Model anbietet! Bühne frei für den Mann:

Erstmals stand Andreas überhaupt vor der „Steirerblut & Himbeersaft“-Kamera – das Posing hat er schon ganz gut drauf! 😉

Das graue Hemd, das er sich ausgesucht hat, hat keinen Kragen und auch keinen obersten, einengenden Knopf – sondern wird einfach mit einem schönen kleinen Knopf (dem Signature-Knopf des Labels) verschlossen. Bequem, pflegeleicht und schick, genauso stellt sich Andreas das perfekte Hemd vor. Und genau das erfüllt das Hemd von No tie – dass es obendrein aus pflegeleichter Baumwolle ist, freut ihn dann noch mehr (immerhin ist auch er derjenige, der es bügeln muss – das mache ich prinzipiell nicht 😉 ).

Mich hingegen begeistert, dass es kein seriöses Anzughemd ist, sondern durch den modernen Schnitt und den feinen Stoff gleichzeitig sehr zeitgemäß und stilvoll daherkommt. Kombiniert mit einer dunklen Jeanshose und Lederschuhen ist das ein Outfit, mit dem man(n) jedenfalls ins Theater oder zur Date Night gehen kann, ohne overdressed zu sein.

Wie gefällt euch mein Ausflug in die Männer-Lifestylefotografie? Vielleicht kann ja die eine oder andere von euch noch einen Geschenk-Tipp für Männer gebrauchen, die in der Regel partout kein klassisches Herrenhemd tragen wollen. Es ist ja immerhin bald Weihnachten, gell?! 😉

Weihnachten vor der Tür: Feine Mokkakekse

Wenn die Tage immer kürzer und die Nächte länger und kälter werden, wird mir bewusst, wie unglaublich glücklich sich jeder einzelnen schätzen müsste, der ein Dach über dem Kopf und Essen im Kühlschrank hat. Leider haben nämlich viel zu viele Menschen nicht soviel Glück – genauer gesagt, ist es jeder 7. Mensch in Österreich, der akut von Armut betroffen ist – weitere 1,2 Millionen ÖsterreicherInnen sind armutsgefährdet. Wegschauen ist nicht mein Ding und so steht das heutige Rezept für feine Mokkakese mit Walnüssen, das ich euch vorstellen will, auch ganz unter dem Stern der Caritas Aktion #keksehelfen

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Kekse schmecken ja bekanntlich vor Weihnachten am besten – und da ich euch lieben LeserInnen gerne zeitnah gute Rezepte präsentieren will, habe ich dieses besondere Rezept schon weit vor dem heiligen Abend ausprobiert. Ich kann euch sagen: Noch nie habe ich mir für jeden einzelnen Keks soviel Mühe gegeben! Und das mache ich nicht nur, weil ich die Gaumen UND Augen meiner Gäste verwöhnen möchte, sondern weil es in diesem speziellen Fall um den guten Zweck geht.

#keksehelfen

Unter dem Hashtag #keksehelfen fordert die Caritas nämlich zum Keks-Spendenmarathon in der Vorweihnachtszeit auf – jeder einzelne Keks, der im Namen der Aktion verkauft wird, bedeutet nämlich eine Spende für die Armen in Österreich. Und jeder einzelne kann mitmachen – einfach Kekse backen, auf der Kampagnenseite das Keks-o-meter befüllen, und die Kekse gegen eine freiwillige Spende im Büro, Vereinslokal oder Sportkurs verteilen. Mit dem gespendeten Geld werden Heizkostenzuschüsse und Babypakete für Bedürftige finanziert oder ein Dach über dem Kopf für Obdachlose. Eine gute Aktion, an der ich mich hiermit gerne freiwillig beteilige! 🙂 Und jetzt viel Spaß mit dem Rezept!

Zutaten für den Teig (für etwa 25 Stück):

  • 160 g Mehl
  • 80 g Staubzucker
  • 80 g geriebene Nüsse (zB. Walnüsse)
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 Eidotter
  • 120 g Butter
  • 2 EL starker Kaffee
  • 1 EL Kahlua oder Rum

Für die Creme:

  • 80 g Butter
  • 80 g Staubzucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 EL Kahlua oder Rum

Für die Glasur:

  • 5-6 EL Staubzucker
  • 1 Schuss geschmacksneutrales Speiseöl (Raps- oder Sonnenblumenöl)
  • 1 Schuss starker Kaffee
  • 1 Schuss Kahlua oder Rum

Zum Verzieren: 

  • Zuckerperlen oder Schoko-Kaffeebohnen

Zubereitung (Teig):

Zunächst die trockenen Zutaten (Mehl, Staubzucker, Nüsse, Vanillezucker) in einer Schüssel miteinander vermengen. Die Butter mit dem Eidotter schaumig rühren und sorgfältig mit den trockenen Zutaten verrühren. Rum sowie Kaffee ebenfalls einrühren, bis ein homogener Teig entsteht.

Den Teig im Kühlschrank abgedeckt mind. 60 Minuten rasten lassen.

Den Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Den Teig auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche ausrollen (etwa 4 mm dick), Kreise ausstechen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech platzieren.

Die Kreise etwa 10-12 Minuten backen und auskühlen lassen.

Zubereitung (Creme): 

Die Butter schaumig rühren, Staubzucker sowie Vanillezucker einrieseln lassen und mit dem Rum glattrühren.

Nun jeweils einen gestrichenen Teelöffel Creme auf jeden zweiten Keks setzen, mit dem anderen Keks abdecken.

Zubereitung (Glasur):

5 EL Staubzucker mit Kaffee und einem Schuss Öl verrühren, bis eine glatte, streichfähige Masse entsteht (bei Bedarf mit Staubzucker oder Kaffee ausgleichen).

Die gefüllten Kekse nun mit einem Klecks Glasur versehen und mit einem Messer glattstreichen. In die Mitte jeweils eine Zuckerperle oder Kaffeebohne setzen.

Die Kekse zum trocknen in eine gut verschließbare Dose geben und an einem trockenen und kühlen Ort aufbewahren – so sind sie etwa 2 Wochen haltbar. Bis dahin sollten allerdings ohnehin schon längst alle Kekse im Rahmen der #keksehelfen Aktion verspeist worden sein! 😉

Weihnachten vor der Tür: Gesunde Haferkekse

In den vergangenen Jahren habe ich euch ja schon einige meiner liebsten Keks-Rezepte vorgestellt: Von Vanillekipferln über Zimtsterne, Dotterbusserl und Lebkuchen bis hin zu Kokosbusserl war bisher sicher für jeden Geschmack etwas dabei. Da liegt die Latte nun natürlich hoch, um euch weiterhin mit köstlichen Keksrezepten zur Weihnachtszeit zu versorgen. 🙂 Ein schmackhaftes Rezept, das ich ausprobiert habe, sind diese schwedischen Haferkekse mit Nüssen und Schokoglasur. 

Für gewöhnlich kommen Haferflocken bei mir – wie auch vielen anderen – am ehesten während des Frühstücks auf den Tisch. Heute kommen die gesunden Flocken – die übrigens auch positive Auswirkungen auf den Blutdruck sowie den Cholesterinspiegel haben – bei mir allerdings in das erste Keksrezept des Jahres! 😉

Zutaten (für 2 Bleche):

  • 180 g Butter
  • 160 g Haferflocken (kernig)
  • 150 g Zucker
  • 120 g Mehl
  • 1 großes Ei (wahlweise 2 kleine)
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zimt
  • 100 g grob gehackte Mandeln
  • Dunkle Kuvertüre zum verzieren

Zubereitung:

Zunächst die Butter in einem Topf schmelzen, anschließend vom Herd nehmen und die Haferflocken sorgfältig unterrühren. Etwas abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit die trockenen Zutaten (Mehl, Zucker, Vanillezucker, Backpulver, Zimt, Salz sowie die gehackten Mandeln) in einer Schüssel vermengen. Anschließend die Haferflocken-Butter-Mischung unterheben und mit den Eiern sorgfältig verrühren.

Den Ofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Mit einem Teelöffel kleine Portionen Keksteig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech platzieren – der Abstand der Kekse sollte großzügig bemessen sein, da er beim Backen noch auseinandergeht.

Die Kekse nun etwa 10-15 Minuten lang backen. Keine Angst: Auch wenn sie anfangs noch sehr weich erscheinen, sie härten beim auskühlen noch etwas nach. Nun die Kuvertüre nach Packungsanleitung erhitzen und die Kekse jeweils zur Hälfte in Schokolade tauchen. Wer mag, kann die fertigen Kekse noch mit Haferflocken oder gehackten Mandelstücken verzieren.

Nach dem Abkühlen sollten die Kekse in einer luftdichten Dose an einem kühlen und trockenen Ort aufbewahrt werden – sie sind mindestens 4 Wochen haltbar.

Der Winter kommt: Die Pflichttermine im Winter

In ein paar Wochen ist schon wieder Weihnachten – Grund genug, um sich bereits jetzt auf der Suche nach originellen Geschenkideen auf Design- und Flohmärkte zu begeben. Ich habe deshalb für euch meine Top-Termine der Saison (für ganz Österreich) zusammengestellt!

Punschen für den guten Zweck: 15. November – 3. Jänner in Wien

Unter dem Motto „Punschen für die Gruft“ lädt das Team der Caritas auf der Mariahilferstraße zum Punschgenuss ein. Die Erlöse kommen dem Betreuungszentrum Gruft für Obdachlose zugute. Also wenn schon punscheln, dann für den guten Zweck!

Fesch’Markt: 17.-19. November in Wien // 15.-17. Dezember in Feldkirch

Im November geht in der Ottakringer Brauerei der mittlerweile 15. Wiener Fesch’Markt über die Bühne. Und auch das Ländle darf sich noch vor Jahresende über einen Event freuen. Vom 15.-17. Dezember gastiert der 5. Fesch’Markt in Feldkirch. Mein Tipp: Unbedingt eine Wundertüte mit unterschiedlichen Goodies erstehen!

Handwerk: 17. – 19. November in Wien

Zum zweiten Mal gastiert mit der „Handwerk“ die maskuline Variante eines Food- und Designmarktes in Wien. In den Wiener Sofiensälen zeigen mehr als 30 Aussteller ihr Handwerk, darunter Messerhersteller, Zirbenholzmöbelhersteller, uvm.

Craft Bier Fest: 24. und 25. November in Wien

BierliebhaberInnen sollten sich das letzte Novbemberwochenende dick im Kalender markieren. In der Wiener Marx-Halle findet dann nämlich das Craft Bier Fest Wien mit allerlei Spezialitäten rund um das gebraute Gold statt. Dort kann man auch das perfekte Geschenk für Bier-Afficiandos erstehen.

Mittelalterlicher Adventmarkt: 30. November – 3. Dezember in Wien

Ein Adventmarkt der außergewöhnlichen Sorte geht vom 30. November bis 3. Dezember vor dem Heeresgeschichtlichen Museum (am Arsenal) in Wien über die Bühne. Marktschreier, Gaukler und mittelalterliche Atmosphäre machen den mittelalterlichen Adventmarkt zu einem Spektakel, das nicht nur Mittelalter-Freaks, sondern auch Familien mit Kindern gut gefallen wird.

Edelstoff: 2. und 3. Dezember in Wien

Allerlei selbstgemachtes, Schönes und Leckeres findet man auf der Food- und Designmesse Edelstoff ebenfalls in der Wiener Marx-Halle am 2. und 3. Dezember.

Winter Food Festival: 8.-10. Dezember in Wien

Nur einen Katzensprung von mir zuhause entfernt findet vom 8. bis 10. Dezember das Winter Food Festival statt. Angekündigt sind Burger, Cocktails und vielerlei kulinarische Spezialitäten – ich werd’s mir anschauen!

Vienna Coffee Festival: 12.-14. Jänner 2018 in Wien

Kaffee-Süchtige aufgepasst! Ins neue Jahr 2018 startet man am besten ganz gediegen beim Vienna Coffee Festival. In der Wiener Ottakringerhalle zeigen Baristas, Kaffeeröster & Co. ihr Können. Durchkosten ist ausdrücklich empfohlen!

Mondscheinbazar: 27. Jänner 2018 in Wien // 24. Februar 2018 in Innsbruck

Beim ersten Mondscheinbazar war ich als Ausstellerin dabei und habe ihn als stressigen, aber sehr lustigen Nachtflohmarkt mit allerlei Kuriositäten, Klamotten und musikalischer Untermalung in Erinnerung. Mittlerweile bevorzuge ich es, als Gast beim Mondscheinbazar dabei zu sein und mich durch das buntgemischte Flohmarktangebot zu wühlen.