Street Art am Donaukanal – Teil 4

Vergangene Woche habe ich euch bereits einige Bilder meines Spaziergangs entlang des Donaukanals im Spätherbst gezeigt – heute möchte ich euch den zweiten Teil dieser Serie zeigen. Der heutige Beitrag steht unter dem Motto: Horror, Herzmuskeln und Hähnchen! 😉 Ein Klick aufs Bild öffnet übrigens die Galerie!

Was mich immer wieder überrascht ist die Vielfalt an Motiven und Stilen, die am Donaukanal zu finden ist. Einige Künstler sind dort häufiger vertreten und ergänzen ihr Werk stets aufs Neue. Der böse Clown Pennywise etwa scheint bei der Graffiti-Community hoch im Kurs zu stehen, er wurde nicht nur nicht übermalt, sondern auch mit ähnlichen Figuren ergänzt. Einen kleinen Trend konnte ich bei meinem Spaziergang jedenfalls auch ausfindig machen: Fotorealistische Graffiti nehmen zu, die vor einigen Jahren noch hoch beliebten Stencils hingegen gibt es kaum noch. Ich bin gespannt, wie es weitergeht – und werde euch auf dem Laufenden halten! 🙂

Street Art am Donaukanal – Teil 3

Im vergangenen Jahr habe ich schon einmal erwähnt, wie sehr ich die Graffiti-Kunst am Donaukanal mag – und wie ich jedesmal aufs Neue überrascht bin, wie rasant sich die Kunstwerke dort verändern. Noch im Spätherbst war ich deshalb erneut mit der Kamera unterwegs und habe dieses Mal eine überraschend bunte Graffiti-Meile vorgefunden. Aber seht selbst – ein Klick aufs Bild öffnet übrigens die Galerie!

Neben den maritimen Motiven – die in diesem späten Herbst auffällig häufig vorkamen – sind Konsumkritik, Filmmotive und Comicfiguren immer wieder dankbare Ideengeber für die Graffitikünstler, die dort zum größten Teil ganz legal am Werk sind. Im Moment passiert am Donaukanal eher weniger, was dem kalten Wetter der letzten Wochen geschuldet ist. Allerdings habe ich an diesem Tag noch einige Bilder aufgenommen, die ich euch in der kommenden Woche zeigen werde – ihr dürft also gespannt sein! 😉
Die ersten beiden Teile dieser Serie findet ihr hier und hier.

Mein erster Blog-Geburtstag!

Zu später Stunde gibt es heute von mir eine frohe Botschaft: Es freut mich, mitteilen zu dürfen, dass Steirerblut & Himbeersaft heute sein erstes Jubiläum feiert! 🙂 Denn genau heute vor einem Jahr, am 7. Februar 2014, ging mein erster Beitrag online! 

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Ein Riesen-Dankeschön gilt euch, meinen lieben LeserInnen! 🙂 Denn ihr habt mir im vergangenen Jahr nicht nur die Treue gehalten und fleißig Zuspruch erteilt, sondern durch Kommentare und Likes viel Input geliefert, welche Themen ihr besonders interessant findet. Durch die Arbeit an meinem Blog habe ich umgekehrt viel über die Blogosphäre, den Umgang mit sozialen Medien (die ja ein wesentlicher Bestandteil meines Studiums waren) und auch über mich selbst gelernt. Dafür ein herzliches Danke, Danke, Danke! 🙂

Ich verspreche, dass ich euch weiterhin mit spannenden und informativen Beiträgen, Koch- und Backrezepten unterhalten werde und freue mich, wenn ihr mir und Steirerblut & HImbeersaft weiterhin die Stange haltet! Auf ein neues, spannendes Jahr – und dass noch viele weitere folgen mögen!

Danke, eure Heike

Warten auf den Frühling

Dieser Winter hat es ganz schön in sich – ich denke, ich bin wohl nicht die einzige, die sich in letzter Zeit verstärkt nach dem Frühling gesehnt hat… anlässlich meines kleinen Gewinnspiels haben mir einige Menschen mitgeteilt, worauf sie sich besonders freuen – und was soll ich sagen?! Diese E-Mails haben mich träumen lassen – von warmen Sonnenstrahlen auf der Haut und vom Geschmack der ersten Eiscreme des Jahres. Das Warten auf den Frühling hat begonnen.
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 Verlost habe ich vor Kurzem ein schönes Seidenhalstuch von Omega – und ich freue mich, an dieser Stelle gleich die Gewinnerin bekannt geben zu dürfen! 🙂 Meine Blogger-Kollegin, das Fräulein von Nebenan, hat mir folgende Zeilen geschrieben und damit das weiße Seidentuch mit zartlila Schmetterlingsmotiv gewonnen – Gratuliere! „Weil im Frühling der Winterschlaf endet, und obwohl die Frühjahrsmüdigkeit beginnt – das Leben doch wieder sonniger wird.“

 

Und in der Tat ist kaum eine andere Jahreszeit so eng mit neuen Hoffnungen und dem Wandel an sich verbunden wie der Frühling. Die Vorfreude auf das vor einem Liegende, gepaart mit der Sehnsucht nach den ersten Sonnenstunden, der Wärme von Sonne auf der Haut und der damit verknüpften Aufbruchsstimmung. So hat mir etwa eine Leserin geschrieben, dass sie sich freut, wenn im Frühling die Menschen endlich aus dem Winterschlaf erwachen und etwas von dem Glück, das sie beim Anblick der Blumen und Knospen bekommen, an die Menschen in ihrem Umfeld weitergeben – eine schöne Idee, die ich gerne unterschreibe!

Und noch einen weiteren Gedanken möchte ich mit euch teilen: Eine Teilnehmerin schrieb mir ihren Wunsch, dass mit dem Eis des Winters auch ein bisschen etwas von dem schmelzen möge, das uns davon abhält, einen Schritt aufeinander zuzugehen. Mehr Miteinander, weniger Egoismus. Ich denke, dass solche Gedanken angesichts der Ereignisse unlängst in Paris – die nicht nur mich schwer erschüttert haben –  umso wertvoller sind. Ein bisschen mehr Verständnis für seine Mitmenschen aufzubringen; ein wenig mehr Geduld mit- und Toleranz füreinander, das kann auf gar keinen Fall schaden.

Ich hoffe also in diesem Sinne, genauso wie viele andere auch, auf einen friedlichen und wunderschönen Frühling für uns alle – und hoffe, dass sich das Warten lohnt! Was ich persönlich mit dem Frühling verbinde, möchte ich euch heute ohne große Worte zeigen – dafür mit Bildern eines Shootings, entstanden an einem fabelhaften Tag im März 2014 (Klick aufs Bild öffnet die Galerie)!

So long…and thanks for all the shoes!

Und schon wieder ist ein Jahr rum – jetzt wäre eigentlich die Zeit, das vergangene Jahr 2014 (das für mich ein ziemlich aufregendes war) Revue passieren zu lassen. Stattdessen begnüge ich mich heute mit einem Dankeschön an alle meine LeserInnen, denen ich so vieles zu verdanken habe!

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Einen ziemlich aufregenden Ritt mit allerlei Höhen und Tiefen hielt das vergangene Jahr 2014 für mich bereit, und vor allem in den letzten Wochen haben sich die Ereignisse regelrecht überschlagen – zu meinem Glück durchwegs im positiven Sinne. 🙂 Das neue Jahr beginnt für mich deshalb voller Vorfreude auf das Kommende: der Abschluss meines Studiums steht unmittelbar bevor, und direkt im Anschluss daran trete ich meine neue Arbeitsstelle an.

Es ist für mich an der Zeit, euch, meinen lieben und treuen LeserInnen, ein riesengroßes Dankeschön auszusprechen! Ich habe Steirerblut & Himbeersaft am 7. Februar 2014 als meine persönliche Spielwiese ins Leben gerufen – mit dem primären Ziel, mittels „Learning by doing“ mehr über die Welt der Blogger zu erfahren und praktische Erfahrungen im professionellen Umgang mit den sozialen Medien zu sammeln. Denn für all diejenigen, die es nicht wissen: Ich studiere derzeit Social Media Management an der FH Technikum in Wien, und da war die Entscheidung für den eigenen Blog naheliegend. Und ob es nun die Organisation eines Gewinnspiels, die Teilnahme an einer Blogparade oder das Netzwerken mit anderen Bloggern war: All das habe ich in diesem Jahr erstmals erlebt und ich hoffe, ihr hattet dabei genauso viel Spaß wie ich!

Doch ich habe durch das Bloggen nicht nur einiges über meinen künftigen Beruf erfahren, sondern auch viele neue Leute kennengelernt und habe durch euer Interesse außerdem meine Liebe zum Kochen und Backen wiederentdeckt. 🙂 Dafür möchte ich euch heute danken. Und natürlich möchte ich mich an dieser Stelle auch bei all jenen Presseagenturen, Firmen und Kooperationspartnern bedanken, die ihr Vertrauen in mich gesetzt und so den beschwerlichen Weg etwas schöner und leichter gestaltet haben.

Ich jedenfalls freue mich auf das kommende Jahr, wünsche euch allen viel Glück, Gesundheit und Liebe im Jahr 2015 und hoffe, ihr geht weiterhin ein Stück des Weges mit mir! 🙂

Einen guten Rutsch wünscht euch eure Heike!

Advent, Advent: Der Gewinnspiel-Sieger steht fest!

Jetzt wäre es doch glatt vor lauter Weihnachtsfeierlichkeiten passiert: Dass nämlich die Verkündung des Gewinners beim Figlmüller-Gewinnspiel untergeht! 🙂 Das darf natürlich nicht sein, also darf ich euch heute kurz und bündig den Namen des Glückskinds nennen! 

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Vielen lieben Dank an all jene, die am Gewinnspiel teilgenommen und ihr Glück versucht haben. Am liebsten hätte ich euch allen ein Weihnachtsgeschenk gemacht, aber mein Glücksengerl durfte nur einen einzigen Namen aus den zahlreichen Emails und Einsendungen ziehen – und die glückliche Gewinnerin des schönen Figlmüller-Kochbuchs ist Stefanie V. (sie wurde bereits per Email verständigt)! 🙂

Allen anderen danke ich nochmals für die rege Teilnahme und darf versichern, es wird schon sehr bald wieder etwas hier auf Steirerblut & Himbeersaft verlost! 😉 Viel Glück euch allen fürs neue Jahr – rutscht gut rüber und bloß nicht hinfallen! 🙂

Meine kleine Weihnachtsgeschichte

Vor vielen, vielen Jahren – in etwa, als ich 16 Jahre alt war – habe ich für Freunde eine kleine Weihnachtsgeschichte verfasst. Weil heute das Fest der Liebe ist, möchte ich diese Geschichte mit euch teilen (und entschuldige mich gleich vorab für den langen Text)! 🙂 Viel Spaß beim Lesen und frohe Weihnachten euch allen!

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Der Weihnachtsstern – ein Weihnachtsmärchen von Heike Rössler

Vorwort:

Weihnachten: das Fest der Liebe. Ein christliches Fest, das die Geburt des Herrn feiert. Doch Weihnachten hat es nicht immer gegeben. Diese Geschichte handelt von einer Zeit, in der die Menschen noch nicht einmal das Wort „Weihnachten“ kannten. Obwohl die Handlung im modernen Zeitalter festgelegt ist, ist der Messias noch nicht auf die Erde gekommen…

Es war zu jener Zeit einmal ein kleiner, unscheinbarer Stern, der, umgeben von Millionen und Abermillionen seiner Artgenossen, am Himmelszelt stand und leuchtete. Er war nicht besonders hübsch, strahlte nicht auffallend hell und hatte auch sonst keine hervorhebenden Eigenschaften. Er gehörte nicht einmal (und zwar sehr zu seinem Leidwesen!) einem der großartigen, prachtvollen Himmelsgebilde an, die wir Menschen so lieblos „Sternbilder“ nennen. Tieftraurig und betrübt; nur einer unter vielen seiend, stand er dort droben am Sternenhimmel und leuchtete aus Leibeskräften. Ach, wie beneidete er den strahlenden, von allen bewunderten Nordstern, den man von überall aus auf dieser Welt sehen konnte, den man bestaunte und dem all die anderen Sterne nacheiferten! Der kleine Stern schämte sich seiner; er wurde oft verlacht von seinen Sterngenossen, die dem großen oder kleinen Wagen angehörten.

Ja, sogar die Sterne aus dem Sternbild der Waage machten sich lustig über ihn. Minderwertig sollte er sein, unnütz und keiner, keiner würde es bemerken, würde er fehlen. Oft, wenn es Tag wurde und alle anderen Sterne schliefen, weinte er bittere Tränen und wünschte sich nichts sehnlicher, als jemand anderes zu sein oder auch nur einmal in den paar Sternjahren, die er noch vor sich hatte, von irgend jemandem beachtet zu werden! Der kleine Stern träumte davon, einen Namen zu bekommen, so wie all die anderen. Oder eine Sternschnuppe zu sein. Er würde über das Himmelszelt gleiten und die Menschen würden sich freuen und sich Wünsche wünschen bei seinem Anblick! Er hätte endlich auch ein bißchen Aufmerksamkeit.

Eines Nachts, kurz nachdem alle Sterne aufgegangen waren und der Himmel in ein tiefes Schwarzblau getaucht war, beschloß der Stern, zur Erde hinabzugleiten um zu sehen, ob man dort vielleicht einen mittelhell leuchtenden Stern ohne irgendwelche besonderen Fähigkeiten benötigte. So kam es, dass der kleine Stern ausgerechnet im tiefverschneiten Winter auf der Erde landete. Kalt war ihm und gegen die stockdunkle Nacht konnte sein spärliches Licht kaum etwas ausrichten. Hilflos stolperte er durch den Schnee, bis er zu einem Haus, das neben einem großen, düsteren Wald stand, kam. Vorsichtig setzte er sich aufs Fensterbrett und wagte einen Blick durch das kleine Fenster. Er erblickte einen kleinen Jungen, seine Mutter und seinen Vater. Sie saßen um das Feuer im Kamin herum und rösteten dabei ein paar Kastanien. Ach, wie schön warm muß es doch in dieser guten Stube sein, dachte der kleine Stern versonnen und fiel vor lauter Wonne mit einem leisen Plumps vom Fensterbrett in den tiefen Schnee. Keiner außer dem kleinen Jungen bemerkte das leise Geräusch draußen in der eisigen Winterlandschaft.

Neugierig öffnete der Junge die Tür und steckte seinen Kopf aus dem Türspalt, wobei ihm sogleich ein eisiger Wind das hellblonde Haar auf seinem Kopf zerzauste. Sofort entdeckte er das schwache Leuchten aus dem Schnee unterm Fensterbrett und ging darauf zu. Der kleine Stern, noch immer starr vor Schreck und Kälte, wusste nicht wie ihm geschah, als plötzlich zwei zarte Kinderhände nach ihm griffen, ihn sachte vom Schnee befreiten und ins warme Haus trugen.

Was machst du denn da, fragte die Mutter des Jungen, doch er antwortete ihr nicht und ging, den kleinen Stern unter dem Saum seines Hemdes versteckt, schnurstracks auf sein Zimmer. Wer bist du denn, fragte der kleine Junge. Ich bin ein kleiner Stern, aber ich bin hier auf der Erde weil ich jemand anderes sein möchte, antwortete der Stern. Was möchtest du denn gerne sein, wollte der Junge wissen. Der kleine Stern überlegte lange, ehe er resigniert zugeben musste, dass er das selber nicht so genau wusste. Als der Junge sah, wie traurig der Stern darüber war, beschloß er, ihm zu helfen. Am nächsten Morgen, zeitig in der Frühe, machte sich das ungleiche Paar auf dem Weg in die Stadt. Sie kamen vorbei an unendlichen Reihen von Schaufenstern, in denen die unglaublichsten Dinge feilgeboten wurden. Der kleine Stern, der zum erstenmal in seinem Leben Schuhe, Töpfe, Schränke und dergleichen sah, kam aus dem Staunen beinahe nicht mehr heraus. Bald schon erreichten die beiden den Laden des Bäckermeisters, wo der Junge Brot kaufen musste. Als sie das Geschäft betraten, wehte ihnen eine Duftwolke aus Zimt, Koriander und frischgebackenem Brot entgegen. Der kleine Stern atmete tief ein, sah sich um….und entdeckte eine große Schüssel, angefüllt mit Sternen!

Alle so groß wie er, nur glänzten sie nicht und hatten einen satten Braunton und oben drauf so etwas das aussah wie Schnee. Aufgeregt fragte der Stern den kleinen Jungen, was das sei. Das sind Zimtsterne, erklärte der Junge, die kann man essen – sie sind wunderbar süß und es gibt sie nur um diese Jahreszeit. Nein, ich will nicht gegessen werden, dachte der kleine Stern bei sich, hüpfte vom Arm des Jungen und lief hinaus aus dem Bäckerladen. So ein Zimtstern war zwar süß, aber so etwas wollte der kleine Stern dann doch nicht sein.

Er lief weiter und blieb vor einem Geschäft stehen, in dem viele bunte Stoffbahnen im Schaufenster hingen. Auf einigen davon waren auch Sterne abgebildet, viele davon, aber sie alle waren weiß und glanzlos. Sterne, die nicht glänzen und weiß sind, nein, sowas möchte ich nicht sein, dachte der kleine Stern und lief weiter.

Komische Dinger bewegten sich auf der Straße neben ihm. Wie von Zauberhand gezogen, aus glänzendem bunten Metall, wie Kisten, und darinnen saßen Menschen! Es gab große und kleine, rote und blaue, und der kleine Stern setzte sich auf den Randstein und beobachtete die fahrenden Kisten. Plötzlich entdeckte er einen Stern auf einem dieser Dinger, ganz am vorderen Ende.

Er lief ihm nach, denn dieser Stern war schöner als alle anderen, die er bisher auf der Erde gesehen hatte. Er war groß und glänzte silbern und war in einen Ring aus Silber gefaßt. Die Kiste blieb stehen und der kleine Stern sprang aufgeregt vor seinem Artgenossen hin und her, um auf sich aufmerksam zu machen. Doch der Silberstern glänzte nur weiter und sein lebloser Glanz erschreckte den kleinen Stern mit einemmal. Dieser Stern ist zwar wunderschön, aber er scheint sich nicht bewegen zu können, überlegte der kleine Stern, Nein, so etwas möchte ich auch nicht sein und lief weiter.

Außerdem, so stellte er fest, gab es viele von diesen Sternen auf den Kisten, die sich vorbeibewegten und dabei einen Höllenlärm veranstalteten. Damit wäre er wieder nichts besonderes. Tieftraurig lief er durch die Straßen dieser großen Stadt und musste schließlich einsehen, dass er wohl nie etwas Außergewöhnliches sein würde. Er bog in eine Seitengasse ein, in der war es dunkel und eng. Inzwischen wurde es Abend und es begann zu schneien. Mutlos ließ er sich in den Schnee fallen und weinte. Er weinte und jede seiner Tränen schien sofort zu Eis zu gefrieren, kaum dass sie sein Auge verlassen hatte. So saß er da und schluchzte und fühlte sich hundeelend. Allein und frierend und keiner vermisste ihn, so dachte er. Doch halt, damit lag er falsch. Gerade, als er sich dazu durchgerungen hatte, wieder aufs Himmelszelt zurückzukehren, erschien ein Mensch vor ihm.

Eigentlich sah es kein bißchen aus wie ein Mensch, viel schöner und ein warmes Licht ging von ihm aus, er schien innerlich zu leuchten. Auf dem Rücken hatte es zwei schneeweiße Flügel und war ganz ein weißes Gewand gehüllt. Seine Füße (die übrigens keine dieser komischen Lederumhüllungen, die hierzulande wohl üblich waren, trugen) schienen den Boden nicht zu berühren. Das Wesen sprach mit dem kleinen Stern, doch sein Mund bewegte sich nicht. Da bist du ja, ich hab dich überall gesucht, sagte das Wesen. Wer bist du, fragte der fassungslose kleine Stern. Ich bin der, der dich holen kommt, damit du eine wichtige Aufgabe übernimmst; du sollst drei weisen Leuten den Weg leuchten, sprach das Wesen (wieder, ohne auch nur ein bißchen seinen Mund zu bewegen). Ich? Ich leuchte doch nicht hell genug, klagte der Stern. Jetzt schon, sprach das Wesen und kaum war der Satz ausgesprochen, schaute der kleine Stern an sich herunter und war plötzlich geblendet von dem Licht, das von ihm ausging.

Du hast dir solche Mühe gegeben, jemand besonderes zu sein und bist dabei viele Risiken eingegangen, deshalb wollte Er dich belohnen mit der Erteilung dieser Aufgabe, erklärte das Wesen und nahm ihn bei der Hand. Überglücklich und außer sich vor Freude wehrte sich der kleine Stern nicht, als das Wesen höher und höher mit ihm aufstieg, bis sie schließlich am Himmelszelt angekommen waren; er fragte auch gar nicht nach, wer denn dieser ominöse „Er“ sei.

Der kleine Stern sah sich um und konnte es kaum fassen: er leuchtete sogar noch heller als der Nordstern! Nun, siehst du diese Männer dort unten auf Erden, fragte das Wesen und riss ihn abrupt aus seinen euphorischen Gedanken. Ja, antwortete der kleine Stern, sind das die Männer, die ich führen soll? Ja, sprach das Wesen, sie müssen in eine Stadt, die Jerusalem heißt, weil sie dort einen wichtigen Auftrag erfüllen müssen; schaffst du das? Das Wesen verschwand, ohne das begeisterte „Ja!“ des kleinen Sterns noch hören zu können, so schnell und unerklärlich wie es gekommen war. Das muß ein Engel gewesen sein, dachte der kleine Stern und machte sich auf den Weg, die drei Männer zu geleiten.

Drunten, auf der Erde, traf der kleine Junge auf drei seltsame Männer, die sich anscheinend verirrt hatten und ließen ihn für ein paar Minuten nicht an seinen seltsamen kleinen Stern, der plötzlich verschwunden war, denken. Sie waren äußerst seltsam gekleidet und hatten alle drei Geschenke bei sich. Sie schienen unterschiedlicher Rasse und Herkunft zu sein, doch hatten sie alle etwas seltsam königlich-anmutiges an sich. Der kleine Junge war eigentlich auf dem Weg nach Hause und als die Männer ihn nach dem Wege in eine ihm unbekannte Stadt fragten, blickte er zum Himmel und entdeckte den kleinen, nun strahlend hell leuchtenden Stern. Er lächelte die drei Männer an, wies mit einem Kopfnicken stumm himmelwärts und machte sich weiter auf, um nach Hause zu kommen.

Einmal noch blickte er hinter sich und sah, wie die Männer dem Stern folgten, jeder sein Geschenk in der Hand. Mutter, es ist ein Wunder geschehen, sprach der kleine Junge, zu Hause angekommen, lächelte und wünschte sich insgeheim, er wäre ein Stern.

Advent, Advent – ein Gewinnspiel rennt!

Vor einigen Tagen habe ich es euch angekündigt – heute ist es endlich soweit! Im Rahmen der Geschenkideen & Inspirationen-Reihe – die ich gemeinsam mit Cat’s bits and pieces, Prettycurvysecrets, My Impressions 4U und Vienna Fashion Waltz  für euch gestaltet habe – gibt es heute ein ganz besonderes Geschenk für eine meiner Leserinnen: Das Figlmüller Kochbuch. Wiener Küche. Kochen nach Bildern!

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Von dem Kochbuch des berühmten Wiener Restaurants Figlmüller habe ich euch bereits einmal im Rahmen unserer „Tischlein deck dich“-Reihe berichtet. Das innovativ gestaltete und 230 Seiten starke Werk enthält von Generation zu Generation weitergegebene Küchengeheimnisse aus dem Hause Figlmüller und zeigt in farbenprächtigen Bildern Schritt für Schritt, wie die Gerichte zubereitet werden.

Neben klassischen Rezepten der Wiener Küche, wie Tafelspitz, Zwiebelrostbraten, Schlosserbuben oder Kaiserschmarren fehlt in „Wiener Küche: Kochen nach Bildern“ natürlich auch nicht das Rezept für das berühmte Figlmüller-Schnitzel. Fans des Wiener Gastronomie-Betriebs und Liebhabern der Wiener Küche sei dieses Buch deshalb schwer ans Herz gelegt (Klick aufs Bild öffnet die Galerie).

Das Besondere an „Wiener Küche: Kochen nach Bildern“: Um alle Kochschritte authentisch abzubilden und jedes Detail für den Leser nachvollziehbar zu machen, wurde bei der Erstellung der Fotos auf Foodstyling oder Zugabe von Farbstoffen vollkommen verzichtet! Sämtliche Rezepte wurden in einem drei Monate dauernden Prozess original zubereitet, jeder Arbeitsschritt einzeln abfotografiert und vom Figlmüller-Team auch verkostet. Die einzelnen Schritte werden mit kurzen, prägnanten Fomulierungen kommentiert – ein Glossar im Anhang erläutert Fachbegriffe.

„Wiener Küche: Kochen nach Bildern“ unterm Christbaum!

Ihr wollt „Wiener Küche: Kochen nach Bildern“ unter eurem Christbaum haben? So einfach könnt ihr dieses tolle Kochbuch gewinnen: Schickt eine Email mit eurem Namen, Adresse sowie dem Kennwort „Figlmüller“ an edelweissweihnachten@gmx.at und ihr nehmt automatisch an der Verlosung teil! Der Einsendeschluss für dieses Gewinnspiel ist der 22. Dezember 2014 (23:59 Uhr) – der oder die glückliche GewinnerIn wird dann am 24. Dezember verständigt und darf sich über ein zusätzliches Geschenk vom Christkind freuen! 🙂 Alle Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel findet ihr hier. Vielen Dank an ACTS Communication für die freundliche Unterstützung und die Bereitstellung des Gewinnspiel-Exemplars.
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[Geschenktipp] Hochwertige Leder-Accessoires für Männer mit Stil

Nachdem ich euch in den vergangenen Wochen ja bereits einige Geschenkideen für die Damenwelt gegeben habe, möchte ich euch heute ein paar Geschenktipps für das starke Geschlecht vorstellen. Dass die Schweizer Marke Omega hochwertige Uhren herstellt, weiß vermutlich jeder. Dass es in der Wiener Omega Boutique allerdings auch hochwertige Lederwaren gibt, könnte für den einen oder anderen eine schöne Überraschung unterm Christbaum sein!

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Wer mich persönlich kennt, der weiß um meine (schon allein berufsbedingte) Vorliebe für schöne – am liebsten mechanische – Uhren. Dass die Schweizer Uhrenmarke Omega eine ganze Palette an hochkomplizierten und außergewöhnlichen Zeitmessern anbietet, ist nichts Neues. Dass Omega allerdings auch eine Kollektion an hochwertigen Lederwaren im Sortiment hat, wissen bislang leider nur wenige. Dabei eignen sich die wertvollen Accessoires als perfekte Geschenke für Männer mit Stil.

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Aus feinstem italienischem Kalbsleder und von Hand gefertigt ist die Hülle für das iPad2 von Omega. Erhältlich in der Wiener Omega Boutique.

Die Auswahl fällt schwer: Denn das Angebot umfasst Gürtel, iPad-Hüllen, Portemonnaies, Laptop-Taschen, Uhrenboxen und vieles mehr. Gefertigt werden die edlen Stücke aus feinstem italienischem Kalbsleder zur Gänze in Italien – und zwar jedes Stück einzeln und in Handarbeit! Erhältlich sind die Leder-Accessoires übrigens ausschließlich in offiziellen Omega-Boutiquen, in Wien etwa bei jener am Stock-im-Eisen-Platz.

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Ob Uhrenbox, Wende-Gürtel, Portemonnaie oder Laptop-Taschen: Bei der Auswahl an Leder-Accessoires von Omega geraten auch gestandene Männer ins Schwärmen.

Und ach ja, auch für die Damen eignen sich die Lederwaren – also darf ich an dieser Stelle auch gleich mal meinen Wunsch ans Christkind deponieren! 😉 Das „Symbol“-Portemonnaie (erhältlich in 5 unterschiedlichen Farben) ist schick und entspricht in seiner schlichten Eleganz durchaus meinem Stil. Also, liebes Christkind: Du weißt, was du zu tun hast! 😀

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P.S.: Ihr könnt auch etwas gewinnen!

Abschließend noch ein Hinweis in eigener Sache: Ich hoffe, ihr habt bereits fleißig an unseren Blogger-Advent-Gewinnspielen teilgenommen! Noch bis zum 22. Dezember könnt ihr gewinnen: etwa bei Prettycurvysecrets eine wundervolle Perlenkette, ein Nagellack-Set von Jessica Cosmetics bei Vienna Fashion Waltz oder ein Bogner-Kosmetik-Set bei My Impressions 4 U! 🙂 Und auch bei mir auf dem Blog sowie bei Cat’s bits and pieces gibt’s in den kommenden Tagen ein Gewinnspiel mit einem tollen Preis! Ihr dürft gespannt sein!

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Best of: Skurrile Suchbegriffe

Es ist immer wieder spannend zu erfahren, was meine Leser interessant finden. Besonders aufmerksam verfolge ich deshalb die Suchbegriffe, die auf Google eingegeben werden und die Menschen schließlich auf Steirerblut und Himbeersaft führen. Neben alltäglichen und relevanten Begriffen googeln die Leute nämlich auch ziemlich eigenartige Begriffe, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Deshalb zeige ich euch heute meine Top 10 der skurrilsten und lustigsten Suchbegriffe, die Menschen auf der Suche nach meinem Blog eingegeben haben! 🙂

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  1. Zeig mir wie Schuppen weg Show Italien
    Ein Suchbegriff zum Schmunzeln! 😀 Ehrlich gesagt, habe ich keine Ahnung, welches Ergebnis sich der Suchende von dieser Google-Suche erhofft hat – in meiner Vorstellung hüpfen aufgeregte Italiener in einer Fernsehshow umher und freuen sich wie irre, dass ihre Schuppen endlich weg sind! 😉 Noch rätselhafter ist für mich aber, wie man durch die Eingabe dieser Begriffe auf meinem Blog landen kann. Ich hoffe jedenfalls, dass dieser Leser – wer auch immer das gewesen sein mag – trotzdem eine schöne Zeit auf meinem Blog verbracht hat! 😉
  2. Astronautin
    Aus mir nicht näher bekannten Gründen suchen Menschen auf Google nach einer Astronautin – und landen auf Steirerblut und Himbeersaft. Den Grund dafür finde ich meinem Foto dieses schönen Graffitis, das im Rahmen meines Fotowalks entlang des Wiener Donaukanals entstanden ist.

    Eine unbekannte Astronautin - süß finde ich auch den Wichtel im Vordergrund! :)

    Eine unbekannte Astronautin – süß finde ich auch den Wichtel im Vordergrund! 🙂

  3. Blog herrlich herzlich
    Das ist eine Suchanfrage, über die ich mich wirklich sehr gefreut habe! Ob der/die Suchende tatsächlich explizit nach meinem Blog gesucht hat, weiß ich nicht. Vermutlich gelangte er über diesen Artikel auf meinem Blog. Ganz abgesehen davon freue ich mich natürlich ganz besonders, dass mein Blog auf Google mit so positiven Begriffen assoziiert wird! 🙂
  4. Clown Sakko
    Ich trage zwar nur äußerst selten bunt karierte Clown Sakkos mit einer Plastikblume, aus der Wasser spritzt, aber ich vermute, dass für diese Verbindung meine Harlekin-Kostümierung für Halloween bzw. Fasching verantwortlich ist. 😉
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  5. 1060 Clothes teuer
    Bei manchen Google-Verbindungen muss ich kapitulieren – wie etwa bei dieser. Nur in den seltensten Fällen kaufe ich überhaupt im 6. Bezirk ein (ich meide die Riesenbaustelle auf der Mariahilferstraße, wenn es geht), und mir erschließt sich auch kein plausibler Grund, warum man explizit nach teuren Klamotten suchen sollte (und nicht etwa nach hochwertigen oder trendigen, etc.). Ich jedenfalls achte beim Klamottenkauf  lieber auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und investiere vielleicht einmal etwas mehr in gute Qualität, von der ich auch länger etwas habe. Nur teuer ist für mich kein Kaufargument.
  6. Ein paar Steinpilz Bilder kostenlos bitte keine anderen Bilder
    Es gibt auch Suchanfragen, über die ich mich persönlich ärgere. Fotos ungefragt aus dem Internet downzuloaden und für die eigenen Zwecke zu verwenden, mag zwar gang und gäbe sein, ist aber definitiv nicht die feine englische Art. Offenbar hat dem/der Suchenden meine kleine Pilzkunde sehr gut gefallen. Wenn ich allerdings jemals draufkommen sollte, dass mein Steinpilz-Foto, für das ich aufgrund der Steigung im Gelände Kopf und Kragen riskierte, ungefragt auf einer anderen Webseite veröffentlicht wird, dann rappelt’s im Karton! :/

    Der Steinpilz (auch Herrenpilz genannt) ist der König der Pilze - und die Trophäe für jeden Schwammerlsucher.

    Der Steinpilz (auch Herrenpilz genannt) ist der König der Pilze – und die Trophäe für jeden Schwammerlsucher.

  7. Was man über Wien wissen muss
    Wien, Wien – nur du allein, wirst stets die Stadt meiner Träume sein! Nicht nur in meinem Buchtipp über „Unnützes Wissen über Wien“, erfährt man allerhand Neues und Wissenswertes über diese schöne Stadt (wie etwa, dass man den Kot der Schönbrunner Elefanten um 3,50 € pro Kübel als Pflanzendünger unter dem Namen „Elefantenglück“ käuflich erwerben kann). Dass die Menschen außerdem meine Veranstaltungs- und Location-Tipps gerne annehmen, beweist dieser Google-Suchbegriff, der direkt zu meinem Blog führt. 🙂
  8. Frauen mit Dirndl von hinten
    Ohlala, was für eine zweideutige Googelei! 😉 Ist aber mit großer Wahrscheinlichkeit meinem Beitrag über das korrekte Schleifenbinden beim Dirndl geschuldet! Eine auf dem Rücken gebundene Schleife tragen traditionell übrigens verwitwete Frauen, aber auch das Servicepersonal auf der Wiesn.
    Steirerblut_und_Himbeersaft_Tracht_Dirndl_Schleife_hinten_Bedeutung_Witwe_Copyright_Heike_Rössler
  9. Oktoberfest-haben Männer auch eine Schleife als Erkennungszeichen
    Passend zum Dirndl-Suchbegriff… Zugegeben, die Idee an sich finde ich super! 😀 Andererseits bin ich überzeugt, dass die urige Männlichkeit, die eine Krachlederne (=Lederhose) ausstrahlt, durch ein süßes Schleifchen doch stark beeinträchtigt würde! 😉
  10. Armband Nichtraucher
    Ich habe mir schon öfter den Kopf zerbrochen, was dieses Nichtraucher-Armband sein soll (und wozu es gut ist), aber leider bis heute keine Antwort darauf gefunden. Ganz sicher bin ich mir deshalb auch nicht, warum dieser Suchbegriff bereits mehrere Male dazu geführt hat, dass Menschen auf Steirerblut und Himbeersaft landen! Meine einzige Erklärung: Mein allererster Blog-Beitrag über meine Anfänge als Läuferin behandelt das Thema Rauchen und stellt vermutlich den Grund, warum diese Verbindung zu Steirerblut und Himbeersaft funktioniert!

    Sie trainiert für den Frauenlauf.

    Sie trainiert für den Frauenlauf.