Gewinnspiel: Erinnerungen in Foto-Form

Es wird mal wieder Zeit für ein Gewinnspiel! 🙂 Und zwar ein ganz besonderes, denn es geht um eure ganz persönlichen Erinnerungen. Damit auch ihr diese in Foto-Form aufbewahren könnt, verlose ich zwei 20€-Gutscheine für den Bipa Fotoshop! 

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Smartphones mit eingebauter Kamera haben den Vorteil, dass man jederzeit und überall Fotos schießen kann. Das führt aber leider meistens dazu, dass man viele der Fotos nie mehr wiederfindet oder ein zweites Mal anschaut. Besondere Erinnerungen aber verdienen einen besonderen Platz und deshalb halte ich diese gerne in Papierform fest, lasse die digitalen Bilder ausarbeiten und klebe sie in ein Album. 🙂 Auch meinen Liebsten habe ich zu unserem ersten Jahrestag mit einem Fotoalbum unserer schönsten Erinnerungen überrascht. Damit ihr das auch machen könnt (Ostern steht ja auch vor der Tür), verlose ich 2 Gutscheine im Wert von je 20€ für ein individuelles Fotobuch aus dem Bipa-Fotoshop! Übrigens, hier findet ihr meine 5 Tipps für mehr Ordnung im Foto-Archiv.

Schöne Erinnerungen, liebevoll zusammengefasst in einem Fotoalbum, eignen sich auch hervorragend als Geschenk!

Schöne Erinnerungen, liebevoll zusammengefasst in einem Fotoalbum, eignen sich auch hervorragend als Geschenk!

Und so geht’s: Schickt mir bis zum 5. März 2016 eine E-Mail (an steirerblut.und.himbeersaft@gmail.com) mit dem Codewort „Bipa Fotoshop“. Die beiden GewinnerInnen werden per Zufall am 6. März 2016 ausgewählt und erhalten den Gutschein-Code per E-Mail zugesendet Bitte beachtet die Teilnahmebedingungen. Dieses Gewinnspiel entstand mit freundlicher Unterstützung von Bipa Fotoshop. Viel Glück beim Gewinnspiel! 🙂

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Wo bitte, geht’s zum nächsten Flohmarkt?

Wer mich kennt, weiß, dass ich oft und gerne auf Flohmärkten stöbere. Da es immer ganz hilfreich ist, zu wissen, wo der nächste Flohmarkt stattfindet, bin ich immer wieder froh, über Terminkalender (oder Landkarten) zu stolpern, die mir Auskunft über das Wann&Wo geben. Ein Tool, das ich erst unlängst kennen gelernt habe, ist der Universal Flohmarktkalender, das ich euch heute kurz vorstellen möchte. 

Der Universal Flohmarktkalender ist super einfach und übersichtlich gestaltet. Auf einer Österreich-Karte können einzelne Orte angeklickt werden, Zeit und Ort des Flohmarkts werden unmittelbar angezeigt. Besonders gut gefällt mir die redaktionelle Aufbereitung, die nicht nur eine Beschreibung der Flohmärkte, sondern auch Upcycling– und Verkaufs-Tipps für den Flohmarkt zur Verfügung stellt.

 

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Der einzige Wermutstropfen: Um den Kalender überschaubar zu halten, haben es nicht alle Flohmärkte in den Universal Flohmarktkalender geschafft. Ich persönlich gehe ja sehr gerne zu den Flohmärkten der Pfarrgemeinden (denn dort gibt’s, wie ich aus Erfahrung weiß, immer die besten Schnäppchen) – da diese aber nur sehr unregelmäßig stattfinden, fehlen diese leider in dieser Aufstellung. Dennoch: Das Fazit fällt positiv aus, denn im Vergleich zu informativen, aber aufgrund der Datenmenge enorm unhandlichen Seiten wie Flohmarkt.at ist der Flohmarktkalender viel übersichtlicher gestaltet und bietet so einen raschen Überblick über die aktuellen Flohmarkttermine. Ein gut gemachtes Tool, und wenn jetzt noch die Pfarrflohmärkte aufgenommen werden, bin ich rundum glücklich! 😉

Mein erster Blog-Geburtstag!

Zu später Stunde gibt es heute von mir eine frohe Botschaft: Es freut mich, mitteilen zu dürfen, dass Steirerblut & Himbeersaft heute sein erstes Jubiläum feiert! 🙂 Denn genau heute vor einem Jahr, am 7. Februar 2014, ging mein erster Beitrag online! 

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Ein Riesen-Dankeschön gilt euch, meinen lieben LeserInnen! 🙂 Denn ihr habt mir im vergangenen Jahr nicht nur die Treue gehalten und fleißig Zuspruch erteilt, sondern durch Kommentare und Likes viel Input geliefert, welche Themen ihr besonders interessant findet. Durch die Arbeit an meinem Blog habe ich umgekehrt viel über die Blogosphäre, den Umgang mit sozialen Medien (die ja ein wesentlicher Bestandteil meines Studiums waren) und auch über mich selbst gelernt. Dafür ein herzliches Danke, Danke, Danke! 🙂

Ich verspreche, dass ich euch weiterhin mit spannenden und informativen Beiträgen, Koch- und Backrezepten unterhalten werde und freue mich, wenn ihr mir und Steirerblut & HImbeersaft weiterhin die Stange haltet! Auf ein neues, spannendes Jahr – und dass noch viele weitere folgen mögen!

Danke, eure Heike

Best of: Skurrile Suchbegriffe

Es ist immer wieder spannend zu erfahren, was meine Leser interessant finden. Besonders aufmerksam verfolge ich deshalb die Suchbegriffe, die auf Google eingegeben werden und die Menschen schließlich auf Steirerblut und Himbeersaft führen. Neben alltäglichen und relevanten Begriffen googeln die Leute nämlich auch ziemlich eigenartige Begriffe, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Deshalb zeige ich euch heute meine Top 10 der skurrilsten und lustigsten Suchbegriffe, die Menschen auf der Suche nach meinem Blog eingegeben haben! 🙂

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  1. Zeig mir wie Schuppen weg Show Italien
    Ein Suchbegriff zum Schmunzeln! 😀 Ehrlich gesagt, habe ich keine Ahnung, welches Ergebnis sich der Suchende von dieser Google-Suche erhofft hat – in meiner Vorstellung hüpfen aufgeregte Italiener in einer Fernsehshow umher und freuen sich wie irre, dass ihre Schuppen endlich weg sind! 😉 Noch rätselhafter ist für mich aber, wie man durch die Eingabe dieser Begriffe auf meinem Blog landen kann. Ich hoffe jedenfalls, dass dieser Leser – wer auch immer das gewesen sein mag – trotzdem eine schöne Zeit auf meinem Blog verbracht hat! 😉
  2. Astronautin
    Aus mir nicht näher bekannten Gründen suchen Menschen auf Google nach einer Astronautin – und landen auf Steirerblut und Himbeersaft. Den Grund dafür finde ich meinem Foto dieses schönen Graffitis, das im Rahmen meines Fotowalks entlang des Wiener Donaukanals entstanden ist.

    Eine unbekannte Astronautin - süß finde ich auch den Wichtel im Vordergrund! :)

    Eine unbekannte Astronautin – süß finde ich auch den Wichtel im Vordergrund! 🙂

  3. Blog herrlich herzlich
    Das ist eine Suchanfrage, über die ich mich wirklich sehr gefreut habe! Ob der/die Suchende tatsächlich explizit nach meinem Blog gesucht hat, weiß ich nicht. Vermutlich gelangte er über diesen Artikel auf meinem Blog. Ganz abgesehen davon freue ich mich natürlich ganz besonders, dass mein Blog auf Google mit so positiven Begriffen assoziiert wird! 🙂
  4. Clown Sakko
    Ich trage zwar nur äußerst selten bunt karierte Clown Sakkos mit einer Plastikblume, aus der Wasser spritzt, aber ich vermute, dass für diese Verbindung meine Harlekin-Kostümierung für Halloween bzw. Fasching verantwortlich ist. 😉
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  5. 1060 Clothes teuer
    Bei manchen Google-Verbindungen muss ich kapitulieren – wie etwa bei dieser. Nur in den seltensten Fällen kaufe ich überhaupt im 6. Bezirk ein (ich meide die Riesenbaustelle auf der Mariahilferstraße, wenn es geht), und mir erschließt sich auch kein plausibler Grund, warum man explizit nach teuren Klamotten suchen sollte (und nicht etwa nach hochwertigen oder trendigen, etc.). Ich jedenfalls achte beim Klamottenkauf  lieber auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und investiere vielleicht einmal etwas mehr in gute Qualität, von der ich auch länger etwas habe. Nur teuer ist für mich kein Kaufargument.
  6. Ein paar Steinpilz Bilder kostenlos bitte keine anderen Bilder
    Es gibt auch Suchanfragen, über die ich mich persönlich ärgere. Fotos ungefragt aus dem Internet downzuloaden und für die eigenen Zwecke zu verwenden, mag zwar gang und gäbe sein, ist aber definitiv nicht die feine englische Art. Offenbar hat dem/der Suchenden meine kleine Pilzkunde sehr gut gefallen. Wenn ich allerdings jemals draufkommen sollte, dass mein Steinpilz-Foto, für das ich aufgrund der Steigung im Gelände Kopf und Kragen riskierte, ungefragt auf einer anderen Webseite veröffentlicht wird, dann rappelt’s im Karton! :/

    Der Steinpilz (auch Herrenpilz genannt) ist der König der Pilze - und die Trophäe für jeden Schwammerlsucher.

    Der Steinpilz (auch Herrenpilz genannt) ist der König der Pilze – und die Trophäe für jeden Schwammerlsucher.

  7. Was man über Wien wissen muss
    Wien, Wien – nur du allein, wirst stets die Stadt meiner Träume sein! Nicht nur in meinem Buchtipp über „Unnützes Wissen über Wien“, erfährt man allerhand Neues und Wissenswertes über diese schöne Stadt (wie etwa, dass man den Kot der Schönbrunner Elefanten um 3,50 € pro Kübel als Pflanzendünger unter dem Namen „Elefantenglück“ käuflich erwerben kann). Dass die Menschen außerdem meine Veranstaltungs- und Location-Tipps gerne annehmen, beweist dieser Google-Suchbegriff, der direkt zu meinem Blog führt. 🙂
  8. Frauen mit Dirndl von hinten
    Ohlala, was für eine zweideutige Googelei! 😉 Ist aber mit großer Wahrscheinlichkeit meinem Beitrag über das korrekte Schleifenbinden beim Dirndl geschuldet! Eine auf dem Rücken gebundene Schleife tragen traditionell übrigens verwitwete Frauen, aber auch das Servicepersonal auf der Wiesn.
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  9. Oktoberfest-haben Männer auch eine Schleife als Erkennungszeichen
    Passend zum Dirndl-Suchbegriff… Zugegeben, die Idee an sich finde ich super! 😀 Andererseits bin ich überzeugt, dass die urige Männlichkeit, die eine Krachlederne (=Lederhose) ausstrahlt, durch ein süßes Schleifchen doch stark beeinträchtigt würde! 😉
  10. Armband Nichtraucher
    Ich habe mir schon öfter den Kopf zerbrochen, was dieses Nichtraucher-Armband sein soll (und wozu es gut ist), aber leider bis heute keine Antwort darauf gefunden. Ganz sicher bin ich mir deshalb auch nicht, warum dieser Suchbegriff bereits mehrere Male dazu geführt hat, dass Menschen auf Steirerblut und Himbeersaft landen! Meine einzige Erklärung: Mein allererster Blog-Beitrag über meine Anfänge als Läuferin behandelt das Thema Rauchen und stellt vermutlich den Grund, warum diese Verbindung zu Steirerblut und Himbeersaft funktioniert!

    Sie trainiert für den Frauenlauf.

    Sie trainiert für den Frauenlauf.

5 Tipps für Ordnung im Foto-Archiv

Vor Kurzem besuchte ich den Ausstellungsraum des Foto-Projekts von FJ Schwarzenbacher im 9. Wiener Bezirk. Im „Privatfoto-Archiv“ werden die Besucher aufgefordert, alte Fotos mitzubringen und ihre persönliche Verbindung dazu mit Schwarzenbacher teilen. Die Fotos werden als Leihgabe zum Teil der Ausstellung und dienen nachkommenden Besuchern als Anschauungsmaterial. Bereits im Vorfeld setzt man sich als Besucher sehr intensiv mit den eigenen fotografischen Erinnerungen auseinander und fragt sich beim Betrachten der ausgestellten (unkommentierten) Fotos, warum gerade dieses Bild für andere Menschen so wertvoll ist. Ein sehr bewegendes und spannendes Foto-Projekt, das mich nicht nur mit vielen, fast vergessenen Erinnerungen konfrontierte, sondern auch mit einem heillosen Bilderchaos, für dessen Bewältigung ich euch heute Tipps geben möchte.

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  1. Verschafft euch einen Überblick!

    Der vermutlich wichtigste Schritt ist es, das vorhandene Material zu sichten. Das umfasst nicht nur bestehende Alben, Fotokisten sondern auch den Karton mit Negativen, der ganz hinten im Schrank verstaubt (sofern das heutzutage überhaupt noch jemand besitzt). Und natürlich auch das digitale Bilder-Chaos auf dem Heim-PC.

  2. Nehmt euch nicht zu viel auf einmal vor!

    Ganz im Ernst: Riesen-Projekte, bei denen kein Ende in Sicht ist, werden ungern begonnen und selbst dann meistens auf halbem Weg aufgegeben. Deshalb gilt die Prämisse, lieber einen Schritt nach dem anderen zu machen. Also besser zunächst das Chaos mit den bereits ausgearbeiteten Fotos bewältigen und erst in einem weiteren Schritt die digitalen Bilder sortieren – oder umgekehrt.

  3. Besorgt euch schöne Fotoalben.

    Kein Mensch will unschöne Dinge im Regal stehen haben. Ein schönes Fotoalbum hebt den Wert der Erinnerungen und man nimmt es auch immer wieder gern zur Hand. Pro Fotoalbum empfiehlt sich ein Thema, etwa ein Album mit Erinnerungen an die Familie, ein weiteres für die Bilder aus der Kindheit und Schulzeit, ein weiteres für Urlaubsfotos, Hochzeit, usw.. Thematisch oder chronologisch geordnet finden sich auch alte Erinnerungen spielend leicht wieder! Zusätzlich braucht ihr Fotoecken (gibt’s beim Schreibwarenhändler) zum Einkleben und unter Umständen Edding (falls ihr etwas neben die Fotos schreiben möchtet).

  4. Besorgt euch Schuhkartons und Kugelschreiber!

    Sowohl für digitale als auch analoge Fotos gilt: Wer mit System sortiert, spart Zeit und Nerven. Für mich hat sich das Schuhkarton-Prinzip aus zwei Gründen bewährt: Erstens hat man so keine einsturzgefährdeten Bilderstapel rumliegen und zweitens kann man – wenn überraschend Gäste kommen – die Kartons ganz schnell wegpacken.
    Ihr braucht also mindestens drei Schuhkartons und Trennbalken (einfach aus Karton breitere Streifen ausschneiden):
    Wichtige Bilder: Geht die Fotos der Reihe nach durch, beschriftet sie auf der Rückseite mit Datum, Ort und Personennamen (so ihr die noch wisst) und legt die Bilder hochkant chronologisch sortiert, in den Karton. Zwischen jedes Jahr kommt ein Trennbalken. Große Familienereignisse (wie Hochzeiten, Taufe, Urlaub, oä) bekommen einen eigenen Trennbalken.
    „Vielleicht“-Bilder: Schnappschüsse von Sonnenuntergängen, an die man sich nicht mehr erinnern kann, Blumensträußen oder Stillleben wandern in einen „Vielleicht“-Karton. Solche Fotos eignen sich gut als Füller am Ende von Fotoalben, wenn auf den letzten beiden Seiten noch Platz ist. In diesen Karton kommen auch alle Fotos, an deren Jahreszahl man sich nicht mehr genau erinnern kann.
    Weg-Damit-Bilder: Das ist der Karton für die Fotos, die direkt nach dem Sortieren in die Papiertonne wandern, also verwackelt, unscharf, schlecht ausgeleuchtet sind oder an die jede Erinnerung fehlt.
    P.S.: Das Schuhkarton-Prinzip lässt sich auch für digitale Bilder anwenden. Ich habe etwa alle meine Fotos nach Jahren, sowie in Unterverzeichnissen nach Ereignissen sortiert. Neue Bilder werden sofort entsprechend abgespeichert – so finde ich auch die Schnappschüsse aus längst vergangenen Tagen wieder! Für die Bearbeitung eurer – neu einsortierten – Fotos empfehlen sich diverse Apps, wie zum Beispiel diese hier. Und: Schlechte Bilder sowie Dubletten lösche ich sofort, kein Mensch braucht dasselbe Bild in x-facher Ausführung!

  5. Neue Erinnerungen schaffen!

    Dank Handycam und Digitaltechnik wird heute soviel geknipst wie nie zuvor. Jedoch schaut man sich die wenigsten Bilder nach dem Veröffentlichen auf Instagram noch an. Um auch für die Zukunft bleibende Erinnerungen zu schaffen, empfiehlt sich die Ausarbeitung eines gebundenen Fotobuchs – das kann man hier online erledigen. Die Bücher gibt es in unterschiedlichen Formaten, Qualität und Preislagen. Ein Fotobuch hat für mich mehrere Vorteile: Man spart Zeit, muss nicht erst Fotos ausdrucken und in ein Album kleben, neue Foto-Stapel werden vermieden und man kann die Bücher beim Kaffeeklatsch herumreichen oder sogar verschenken! 🙂

Meine schönsten Urlaubserinnerungen - endlich kompakt zusammen in einem Fotobuch. :)

Meine schönsten Urlaubserinnerungen – endlich kompakt zusammen in einem hübsch gestalteten Fotobuch. 🙂

Wer übrigens Lust bekommen hat, selbst Fotos zum Privat-Fotoarchiv von FJ Schwarzenbacher beizusteuern (oder einfach nur zu schauen, ob er meine Erinnerungen findet) 😉 Das Mitmachen ist ganz einfach! Einfach im eigenen Karton mit Fotos zuhause stöbern und eine Reise in die Vergangenheit machen. 5 Fotos auswählen, die man dem Privat-Fotoarchiv zur Verfügung stellen möchte und einen Termin ausmachen – am besten per Email  (efjot@yahoo.de) oder per Post an: Privatfotoarchiv, Rögergasse 32, 1090 Wien. Viel Spaß! 🙂

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15 Fakten über mich oder Nominierung zum Liebster Award

So einen Blog zu betreiben, kann ja mitunter ein ganzes Stück Arbeit sein: Themenfindung, Bildbearbeitung, Texte schreiben und vieles mehr macht zwar Spaß, erledigt sich aber auch nicht von alleine. Umso schöner, wenn die eigene Arbeit von anderen Menschen wertgeschätzt wird. Deshalb freue ich mich ganz besonders, dass ich gleich von drei Bloggern für den Liebster Award nominiert wurde! 🙂

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Die Nominierungen zum „Liebster Award“ kamen von der sportlichen Ju von JuYogi, der wunderbar ehrlichen Daniela von Babbleventure sowie von Micky von dem informativen und schön gestalteten Blog Entdeckerei! Vielen Dank, ihr Lieben – es ehrt mich, dass mein kleiner Blog von euch so hoch geschätzt wird! 🙂 Die Regeln des Liebster Award besagen, dass elf Fragen beantwortet werden müssen. Weil aber 33 Antworten doch zuviel des Guten wären, habe ich mir erlaubt, jeweils fünf Fragen herauszupicken, die ich hier beantworten werde!

Danielas Fragen von Babbleventure:

  • Was hat dich zum Bloggen bewegt?
    Mit dem Gedanken an einen Blog ging ich ja schon länger schwanger. Als ich dann im Februar diesen Jahres mein Social Media Management-Studium begann, wurde aus dem Gedanken Wirklichkeit. Damit schlage ich zwei Fliegen mit einer Klatsche: Ich kann meine Leidenschaft zum schreiben einbringen und lerne gleichzeitig den praktischen Umgang mit Social Media Plattformen und Co.
  • Zeige ein Bild von einem Gegenstand, den du  mit dem Bloggen verbindest!
    Mein neuer hübscher "Block for the Blog"!
    Diesen hübschen Notizblock hat mir meine langjährige Freundin Isa zum Start von Steirerblut & Himbeersaft geschenkt. Darin halte ich meine Rezepte, Ideen und Interviews fest. Den passenden Kugelschreiber dazu hat sie mir ebenfalls geschenkt, und ich liebe es, dass man alles damit Geschriebene auch ganz einfach wieder ausradieren kann!
  • Was ist deine liebste Urlaubserinnerung?
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    Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – diesen Moment am frühen Morgen im Addo Elephant Park in Südafrika, als plötzlich eine ganze Herde Elefanten zum Wasserloch hinabstieg – den werde ich wohl niemals vergessen! 🙂
  • Was liest du persönlich am liebsten auf anderen Blogs?
    Am allerliebsten lese ich Rezepte – ich koche gerne und hole mir so neue Ideen. Reiseberichte und DIY mag ich auch gerne (vor allem, wenn die Bilder dazu zum Träumen bzw. Basteln einladen). Mode- und Beautyposts hingegen mag ich nur dann, wenn  nicht immer nur die ewig gleichen „IT-Teile“ gezeigt werden – ich mag es viel lieber, wenn eine Bloggerin ihren persönlichen Stil zeigt, der über das klassische „Was halt gerade im Trend ist“ hinausgeht.
  • Was ist dein liebstes Foto und warum?

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    Dieses Bild, das mich 1985 und 2012 auf einem Klettergerüst für Kinder auf der Teichalm zeigt, ist eines meiner liebsten Fotos. Ich finde es einfach toll, dass dieses Spielgerät nach so vielen Jahren top-gepflegt und immer noch praktisch unverändert an derselben Stelle steht! 🙂

Mickys Fragen von der Entdeckerei:

  • Verdienst Du mit Deinem Blog auch Geld oder bleibt’s bei der puren Freude?
    Der größte Teil meines Verdiensts ist die pure Freude, die ich am Schreiben habe. In der Tat erhalte ich aber von Zeit zu Zeit durchaus Angebote für Kooperationen. Diese werden allerdings sehr sorgfältig geprüft, ob die Produkte zu mir und meinem Blog passen und ob es meine LeserInnen interessieren könnte. Grundsätzlich schreibe ich nur über Produkte und Services, von denen ich auch persönlich überzeugt bin – und dann auch meistens ohne Auftrag oder Bezahlung, sondern einfach, weil ich denke, dass es von Interesse sein könnte. Wenn ich doch einmal einen gesponserten Post veröffentliche, lege ich großen Wert darauf, dass meine Leser einen Nutzen daraus ziehen können. Bloße Werbung wäre mir zuwider.
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  • Was ist Dein größtes Glück?
    Obwohl auch in meinem Leben nicht immer alles nach Plan verläuft, so würde ich mich doch als Glückskind bezeichnen. Ich glaube fest daran, dass alles im Leben einen Sinn hat und am Ende alles gut wird. Und wenn es nicht gut ist, ist es halt auch noch nicht zu Ende! 😉 Bislang wurde ich mit dieser Einstellung nicht wirklich enttäuscht – und ich glaube, dieser Optimismus ist mein größtes Glück. 🙂
  • Wer darf Deine Texte kritisieren?
    Nachdem ich jahrelang als Redakteurin in Verlagshäusern gearbeitet habe, musste ich mich naturgemäß mit (im besten Fall konstruktiver) Kritik von unterschiedlichen Seiten auseinandersetzen und habe auch versucht, das nicht persönlich zu nehmen. Bei meinen Blogtexten verhält es sich etwas anders: Ich schätze konstruktive Kritik zwar auch hier (z.B. bei Tippfehlern oä), lasse mir allerdings bei Themenauswahl oder Schreibstil ungern dreinreden. Das ist halt „mein Baby“! 😉
  • Wen bewunderst Du und warum?
    Ich hab’s nicht so mit Idolen – insofern bewundere ich jeden Menschen, der es schafft, sich selbst und seinen Idealen treu zu bleiben ohne sich von den Hürden des Alltags unterkriegen zu lassen. Hört sich einfacher an als es ist. 😉
  • Was müsste mal erfunden werden?
    Ein Kleiderschrank, der über ein ähnlich großes Fassungsvermögen wie Mary Poppins magische Tasche verfügt. 😉

Ju’s Fragen von JuYogi:

  • Dein Lieblingsrezept von der Mama?
    Meine Mama kocht und backt wahnsinnig gut, deshalb ist es schwierig, eines ihrer Rezepte als „DAS Lieblingsrezept“ herauszustreichen. Müsste ich mich jedoch entscheiden, dann wäre das wohl ihre unvergleichlich cremige und saftige Nusstorte! 🙂 Von ihr abgeguckt habe ich mir auch eine leckere Zubereitungsart für Karotten – diese gare ich im Ganzen zuerst in etwas Brühe bissfest und brate sie anschließend mit einem Stück Butter: eine herrliche Beilage zu Fleisch und Fisch!
  • Wie sehr bist du mit deiner Heimat verbunden?
    Obwohl ich schon lange in Wien lebe und diese Stadt auch innig liebe, bin ich mit meiner Heimat – der Steiermark – immer noch sehr verbunden. Das Gefühl, in den Himmel zu schauen, die Sterne zu sehen und die Natur zu genießen oder einfach mal einen Spaziergang zu machen, ohne dabei auch nur einer Menschenseele zu begegnen, brauche ich regelmäßig, um meine Batterien aufzuladen.
Steirerblut_und_Himbeersaft_Wald_Steiermark_Natur_Copyright_Heike_Rössler

Nur eines der Dinge, die Wien mir nicht bieten kann: Schwarzbeeren brocken für die Marmelade in den steirischen Wäldern. 😉

  • Lieber Sport im Freien oder eine Stunde im Studio?
    Definitiv im Freien – Fitnessstudios mag ich nicht. Sobald Wetter und Zeit es zulassen, gehe ich gerne im Augarten laufen. Als Ergänzung dazu lege ich zweimal die Woche eine Session auf der PowerPlate ein – ein effektives Training, wenn man es richtig macht! Und wenn es eisig kalt ist, schwitze ich gerne beim Bikram Yoga.
  • Auf welches Gewürz / welche Kräuter / welche Geheimzutat kannst du in deiner Küche nicht verzichten?
    Wenn ich die Basics (Salz, Pfeffer, Knoblauch und Standardkräuter wie Schnittlauch oder Petersilie) außer acht lasse, so backe und koche ich in letzter Zeit sehr gerne mit Zimt. Ob in Kuchen, Kompott oder Curry, auf eine Prise Zimt möchte ich nicht verzichten! 🙂
  • Kaffee oder Tee?
    Kaffee, Kaffee, Kaffee – und auch diesen gerne mit einer Prise Zimt und Kakao! 😉

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Die Regeln des Liebster-Awards:

  1. Bedanke dich bei der Person, die dich nominiert hat in deinem Artikel und verlinke den Blog.
  2. Beantworte die 11 Fragen, die dir gestellt wurden.
  3. Nominiere bis zu 11 Blogger für den Award, die weniger als 1000 Facebook Fans haben.
  4. Denke die 11 neue Fragen aus, die du den Nominierten stellen möchtest.
  5. Vermerke die Regeln in deinem Artikel.
  6. Informiere den der dich nominiert hat, dass dein Artikel online ist.

Meine elf Fragen an die Nominierten:

  1. Welche App bzw. welches Programm verwendest du für die Bildbearbeitung?
  2. Wo holst du dir deine Inspirationen für neue Blogposts?
  3. Welche(n) Blogger(in) würdest du gerne einmal treffen und warum?
  4. Was kommt bei dir auf den Tisch, wenn du Gäste erwartest?
  5. Und was servierst du, wenn es schnell gehen muss?
  6. Wirst du in 5 Jahren noch immer Blogger sein?
  7. Was magst du an anderen Blogs besonders gerne?
  8. Wenn du ein Gespräch mit einer (lebendigen oder toten) Person deiner Wahl führen könntest, wer wäre das – und worüber würdest du sprechen wollen?
  9. Welcher Urlaubsort ist deiner Meinung nach total überbewertet?
  10. Welches Buch würdest du deinen Lesern schwer ans Herz legen?
  11. Was ist deine liebste Kindheitserinnerung?

Und das sind meine Nominierten – klickt doch mal bei ihnen rein!

Schlemmerbalkon – Tolle Rezepte und viel Informatives über Kräuter & Co.

Urlaubsgeschichten – Die Bilder bringen mich immer zum träumen

Prettycurvysecrets – Mode, Beauty und Rezepte von einer sehr lieben Bloggerkollegin

Miss Blue eyes – Englischsprachiger Beauty und Fashion-Blog von der süßen Elina aus Wien

My Impressions 4 U – Schöne Blogbeiträge, mit viel Herz geschrieben

Episoden.Film – Wunderschöne Bilderstrecken von fernen und nahen Orten

Wortman – Ein Blog für Leser, mit vielen interessanten Geschichten und Beiträgen

Glasgeflüster – Seit ich diesen Blog verfolge, koche ich immer wieder mal was ein

Vienna Fashion Waltz – Drei hochsympatische Schwestern mit viel Witz, Kreativität und Kochtalent

Garments & Statements – Die fabelhafte Bobby Be beweist auf ihrem Fashion-Blog, wie schick Plus Size aussehen kann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danke für 20.000 Views!

Offiziell darf ich’s nun verkünden: Irgendwann im Laufe des gestrigen Tages hat eine(r) von euch mir eine Riesenfreude bereitet und zum 20.000-sten Mal auf meine Seite geklickt! 🙂 Erst zarte 7 Monate alt ist mein Blog Steirerblut & Himbeersaft und ihr, die ihr meine Artikel so fleißig lest, liked und kommentiert, zeigt mir mit eurem großen und anhaltenden Interesse, dass sich das darin steckende Herzblut und die Mühe wirklich lohnen. Danke, Danke, Danke für jeden einzelnen Klick – ihr seid die besten LeserInnen, die ich mir vorstellen kann und werd‘ mit einem Gläschen Sekt auf euch und meinen Blog anstoßen! Auf, dass noch viele, viele weitere interessante Beiträge folgen! Zum Wohl! 🙂

DANKE

Für so manchen etablierten Blogger mögen 20.000 Views vielleicht nicht viel sein. Angesichts der Tatsache, dass die letzten 10.000 Klicks aber erst in den letzten zwei Monaten „erwirtschaftet“ wurden, bin ich unheimlich stolz und freu mich irrsinnig, dass ihr mir so treu die Stange haltet! 🙂 Das motiviert mich, euch weiterhin mit schönen (und hoffentlich interessanten) Beiträgen zu versorgen! Ein großes Dankeschön an euch, die besten Leser dieser Welt! 🙂