{Tischlein deck dich} Zur Vorspeise: Tatar vom Rind – dazu Gin Tonic

Startschuss zum Fünf-Gänge-Menü, das ich gemeinsam mit Vienna Fashion Waltz, Pretty Curvy Secrets, My Impressions 4 U und Cat’s bits and pieces für euch vorbereitet habe! 🙂 Als kalte Vorspeise empfiehlt sich ein feines Tatar vom Rind – dazu gereicht wird ein Klassiker: Gin Tonic. 

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Zutaten für das Beef Tatar (für 4 Personen):

  • 600 g Rinderfilet
  • 120 g Essiggurken
  • 2 Sardellenfilets
  • 1 Eigelb
  • 1 EL Ketchup
  • 1 TL Estragonsenf
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 halbe rote Zwiebel
  • 30 g Kapern
  • 1 Spritzer Cognac
  • 1 Spritzer Tabasco
  • Petersilie
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • Zum Servieren: 1 Eigelb, Toastbrot, Butter
Die Zutaten für das Tatar vom Beef.

Die Zutaten für das Tatar vom Beef.

Zubereitung: 

Das Fleisch schneiden bzw. klein hacken und in eine Schüssel füllen. Die Zwiebel, Kapern, Essiggurken, Sardellen sowie die Petersilie ebenfalls klein schneiden und ebenfalls in die Schüssel geben. Sämtliche übrigen Zutaten ebenfalls hinzufügen und gründlich miteinander vermengen. Pro Person eine Orangen-große Menge Tatar entweder mit einer Schüssel oder (wenn zur Hand) einem Metallring formen und auf einem Teller gemeinsam mit einem Eigelb anrichten. Mit Pfeffer bestreuen  und ein paar Kapernbeeren garnieren. Dazu reicht man am besten getoastetes Toastbrot und Butter. 

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Das Rezept zu dieser Vorspeise stammt aus dem Figlmüller Kochbuch – erschienen im Echomedia Verlag (ISBN-10: 3902900032).

Die Rezepte zu diesem sowie den anderen Gerichten in unserem Fünf-Gänge-Menü stammen aus dem wunderschönen „Figlmüller-Kochbuch – Kochen nach Bildern“. Von diesem wirklich hübsch aufbereitetem Kochbuch werde ich euch an anderer Stelle noch Näheres berichten! 😉

 

Getränke-Tipp: Gin Tonic

Perfekt zur Vorspeise passt ein klassischer Longdrink, der Gin Tonic. Besonders gut eignet sich für die Zubereitung das Indian Tonic von Fever Tree – denn dieses ist im Gegensatz zu Produkten anderer Hersteller nicht so süß und eignet sich daher (wie ich finde) besser als Begleitung zum Beef Tatar. Die Salatgurke im Drink rundet den Geschmack ab und gibt eine erfrischende Note.

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Zutaten (pro Glas):

Zubereitung: 

Jeweils drei Stück Eiswürfel in ein Glas füllen, den Gin hinzufügen und mit Tonic Water aufgießen. Mit einer Gurkenscheibe garnieren und sofort servieren.

Morgen serviert euch My Impressions 4U den zweiten Gang unseres Fest-Menüs: Eine herrlich cremige Kürbiscremesuppe!

 

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Ein Kürbis, drei Gänge: Kürbis im Schinken-Mantel auf Vogerlsalat mit Kürbiskernöl-Croutons

Und weiter geht’s mit „Ein Kürbis, drei Gänge“! 🙂 Heute zeige ich euch ein Rezept für eine herzhafte und dennoch leichte Hauptspeise: Hokkaido-Kürbis im Speckmantel auf Vogerlsalat mit Kürbiskernöl-Croutons. Klingt doch fabelhaft, oder? 😉 Die Inspiration für dieses Rezept hab ich übrigens hier gefunden.

 

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Zutaten (für 4 Personen):

  • 1 mittelgroßer Hokkaido Kürbis
  • 200 g Serrano-Schinken (oder Speckscheiben)
  • 200 g Vogerlsalat (Feldsalat)
  • 1 mittelgroßer, säuerlicher Apfel
  • 150 g Chavroux Ziegenkäse
  • 4 Scheiben Schwarzbrot
  • Kernöl
  • Roter Balsamico-Essig
  • Salz, Pfeffer

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Zubereitung: 

Die Brotscheiben in kleine Würfel schneiden und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech mit etwas Kürbiskernöl marinieren. Die Croûtons auf der mittleren Backofenschiene bei maximal 110°C Grad (keinesfalls heißer – durch die Hitze wird das Kernöl bitter) ca. 10-15 Minuten backen – bis sie knusprig sind.

In der Zwischenzeit den Hokkaido-Kürbis waschen, halbieren und mit einem Löffel von den Kernen sowie vom Strunk befreien. Mit einem Messer etwa gleich große, etwa 1,5 cm dicke Scheiben abschneiden. Die Kürbisscheiben mit jeweils ein bis zwei Schinkenscheiben umwickeln und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Der Schinken-Kürbis muss nun für ca. 10-15 Minuten bei 180°C in den Backofen.

Die Kürbisspalten mit Serranoschinken (oder Schinkenspeck) umwickeln und ca. 10-15 Minuten im Backofen backen.

Die Kürbisspalten mit Serranoschinken (oder Schinkenspeck) umwickeln und ca. 10-15 Minuten im Backofen backen.

Den Vogerlsalat waschen und abtropfen lassen. Den Apfel in kleine Stücke schneiden. Für das Dressing in einem kleinen Gläschen 3 Teile Kürbiskernöl und 1 Teil Balsamicoessig mit Salz und Pfeffer vermischen. Den Salat und die Äpfel auf Tellern anrichten, mit dem Dressing übergießen und auf jedem Teller 4-5 Speck-Kürbisstücke platzieren.

Mit einem Teelöffel kleine Nockerl aus dem Ziegenfrischkäse ausstechen und neben den Kürbisstücken platzieren. Zu guter Letzt die Kürbiskerncroûtons über den Hauptgang streuen und servieren!

Das fertige Hauptgericht: Spalten vom Hokkaido-Kürbis im knusprigen Serranoschinken auf fruchtig-frischem Vogerlsalat mit Äpfeln, Ziegenfrischkäse und Kernölcroûtons.

Das fertige Hauptgericht: Spalten vom Hokkaido-Kürbis im knusprigen Serranoschinken auf fruchtig-frischem Vogerlsalat mit Äpfeln, Ziegenfrischkäse und knusprigen Kernölcroûtons.

Ein Kürbis, drei Gänge: Cremesüppchen vom Hokkaido mit gegrillten Knoblauch-Garnelen

Im Herbst werfen Blogger und Kochmagazine ja förmlich mit Kürbisrezepten um sich. Da will ich natürlich nicht nachstehen und präsentiere euch in den kommenden drei Tagen ein komplettes Kürbis-Menü, bestehend aus Vorspeise, Hauptspeise und Dessert. In der Hauptrolle (wie könnt’s anders sein?): Ein Kürbis! 😉 Heute geht’s los mit der Vorspeise – einem cremigen Süppchen vom Hokkaido mit gegrillten Knoblauch-Garnelen.

 

Steirerblut_und_Himbeersaft_ein_Kürbis_drei_Gänge_Rezept_Vorspeise_Cremesuppe_Hokkaido_gegrillte_Knoblauch_Garnelen_Copyright_Heike_RösslerZutaten (für ca. 4 Personen):

  • 1 Hokkaido-Kürbis
  • 3 Stück chinesischer Knoblauch
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 Liter Gemüsebrühe (wahlweise Hühnerbrühe)
  • 0,25 Liter Schlagobers (oder Cremefine)
  • 250 g Garnelen (TK oder frisch)
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung: 

Den Hokkaido-Kürbis waschen, halbieren und von den Kernen befreien (mit einem Löffel ausschaben). Das Kürbisfleisch in etwa 1 -1,5 cm große Stücke würfeln und zur Seite stellen. Den Knoblauch schälen und halbieren – einen halben Knoblauch in sehr feine Würfel schneiden und zur Seite legen. Den übrigen Knoblauch grob hacken, ebenso mit der Zwiebel verfahren.

In einem großen Topf mit etwas Maiskeimöl die Zwiebel und den groben Knoblauch erhitzen, sobald die Zwiebel glasig sind, die Kürbiswürfel hinzugeben. Bei starker Hitze anrösten. Nach etwa 5 Minuten mit der kochend heißen Gemüsebrühe aufgießen, den Schlagobers beigeben und bei geringer Hitze zugedeckt etwa 10-15 Minuten köcheln lassen.

In der Zwischenzeit in einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die fein gehackte halbe Knoblauchknolle anrösten. Die Garnelen hinzugeben und bei starker Hitze mit Salz und Pfeffer (wer mag, kann noch etwas Knoblauchpulver darüber streuen) anrösten. Nach etwa 4 Minuten sollten die Garnelen fertig sein  (TK-Garnelen benötigen etwas länger, in diesem Fall so lange weiterbraten, bis sich der Saft verflüssigt hat), vom Herd nehmen und in eine Schüssel füllen.

Die Suppe sollte inzwischen fertig sein. Mit einem Pürierstab sorgfältig durchmixen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Suppe in einen Teller füllen, jeweils ein bis zwei EL der Garnelen mittig auf dem Teller platzieren und servieren!

Der erste Gang des Kürbis-Menüs: Ein cremiges Süppchen vom Hokkaido mit gegrillten Knoblauch-Garnelen.

Der erste Gang des Kürbis-Menüs: Ein cremiges Süppchen vom Hokkaido mit gegrillten Knoblauch-Garnelen.

Coming soon: 1 Kürbis, 3 Gänge

Herbstzeit ist Kürbiszeit – und weil diese Wahrheit unumstößlich ist, präsentiere ich euch ab morgen an drei aufeinanderfolgenden Tagen Rezepte für ein echt steirisches Menü unter dem Motto „Ein Kürbis, drei Gänge“! 🙂 Ihr dürft gespannt sein – schaut vorbei! 

Steirerblut_und_Himbeersaft_Steirisches_Menü_ein_Kürbis_drei_Gänge_Aufmacher_Ankündigung_Copyright_Heike_Rössler

Ein Stück Frankreich auf dem Teller: Elsässer Flammkuchen

Es gibt Rezepte, die muss man öfter als einmal versuchen -und gegebenenfalls auch adaptieren – bis sie einem richtig gelingen. Der Elsässer Flammkuchen – ein deftiger, knusprig-dünner Fladen mit einem Belag aus Sauerrahm, Speck und Zwiebeln, gehört eindeutig zu dieser Kategorie. Doch keine Sorge, mit meiner Anleitung gelingt es euch ganz sicher, dieses knackige Stückchen Frankreich auf den Teller zu holen! 😉

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Zutaten (als Vorspeise für ca. 4 Personen):

  • 200 g Mehl
  • 125 ml Wasser
  • 4 EL neutrales Pflanzenöl (kein Olivenöl!)
  • 1 gestr. TL Salz
  • 1 Becher Sauerrahm
  • 1 Becher Créme fraîche
  • 1 große Zwiebel
  • 200 g Speckwürfel

Steirerblut_und_Himbeersaft_Rezept_Elsässer_Flammkuchen_Anleitung_Copyright_Heike_rössler

Zubereitung:

Mehl, Öl, Wasser und Salz in einer Schüssel zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten – am besten geht das mit der Hand. Sobald der Teig die gewünschte Konsistenz hat (nicht klebrig, sondern schön fest und ohne Risse), den Teig im Kühlschrank ca. 20 Minuten ruhen lassen. In der Zwischenzeit den Sauerrahm und die Créme fraîche miteinander vermengen und die Zwiebel in grobe Stücke schneiden.

Anschließend den Teig mit einem Nudelholz auf einem Bogen Backpapier ausrollen (das klappt am besten, indem man das Nudelholz leicht anfeuchtet) und gegebenenfalls mit der Hand bis ganz an die Ränder des Backpapiers ausziehen. Der Teig sollte an keiner Stelle dicker als 5 mm sein! Das ist übrigens der Teil des Rezepts, an dem ich die ersten Male gescheitert bin – denn der Teig ist beim ausrollen sehr elastisch und zieht sich immer wieder zusammen. Doch beim Elsässer Flammkuchen gilt: Je dünner der Teig ausgerollt ist, desto besser! Also am besten kräftig am Teig ziehen und wirklich die gesamte Fläche des Backpapierbogens nutzen, die Mühe lohnt sich!

Anschließend den Teig aufs Backblech heben und mit der Mischung aus Sauerrahm und Créme fraîche bestreichen (am Rand etwa 1 cm aussparen), ordentlich Zwiebel und Speckwürfel darauf verteilen. Weiteres Würzen ist nicht notwendig. Bei 220 Grad etwa 25 Minuten backen, bis der Teig an den Rändern goldbraun gebacken ist. Aus dem Ofen nehmen, auf ein Holzbrett heben und sofort servieren! Bon Appétit!

P.S.: Sollte wider Erwarten doch ein Stück vom Flammkuchen übrig bleiben, lässt sich dieser mit meinem Pizzatrick ganz einfach einfach wieder aufwärmen! 😉

 

Raffiniert & würzig: Orecchiette in Chili-Philadelphia-Sauce mit Tiefsee-Scallops

Die Monate haben nun endlich wieder ein „R“ im Namen und deshalb ist es wieder an der Zeit, feine Muschelgerichte zu genießen! 🙂 In meinem Rezept treffen italienische Orecchiette in einer feurig-sahnigen Chili-Philadelphia-Sauce auf Tiefsee-Scallops (gehören zur Art der Jakobsmuscheln)!

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Zutaten (für 4 Personen):

  • 400 g Orecchiette
  • 300 g TK-Tiefsee-Scallops (oder Jakobsmuscheln), aufgetaut
  • 1 Packung (175 g) Philadelphia Frischkäse Paprika-Chili
  • 1/2 Glas getrocknete Tomaten in Öl, abgetropft
  • 3-4 reife Cherry-Tomaten
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung: 

Die Orecchiette in einem Topf mit kochendem Salzwasser etwa 12 Minuten al dente kochen und abgießen. Die Tiefsee-Scallops salzen und pfeffern und bei großer Hitze in einer Pfanne mit etwas Öl von beiden Seiten kurz anbraten (etwa eine Minute pro Seite reicht vollkommen). Beiseite stellen und warm halten.

Die Zwiebel, die Cherry-Tomaten sowie die getrockneten Tomaten klein hacken. In einer großen Pfanne etwas Öl aus dem Glas mit den getrockneten Tomaten erhitzen, darin die Zwiebel und die Tomaten gemeinsam mit den ausgepressten Knoblauchzehen anbraten. Die Hitze reduzieren und den Philadelphia Paprika-Chili zur Zwiebel-Tomaten-Mischung geben, bis er schmilzt. Wem die Sauce noch zuwenig Wumms hat, kann nun noch mit Chiliflocken nachwürzen. Anschließend die abgetropften Orecchiette sowie die Scallops unter die Sauce heben und servieren. Mahlzeit! 🙂

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Clever Life Hacks: Pizza aufwärmen für Gourmets

Mit dem Kopf in einem neuen, spannenden Projekt und dem Fuß auch schon wieder raus aus der Tür: Deshalb gibt’s heute auch nur die Reste der aufgewärmten Lieferdienst-Pizza von gestern – mit diesem hilfreichen Life Hack kriegt ihr die labbrigen Reste aber im Nu wieder knusprig, kross und beinah besser als frisch geliefert! 😉
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Man kann ja zu gelieferten Pizzen stehen wie man will – in einem Punkt sind sich jedoch alle fast einig: übrig gebliebene Pizzaecken vom Vortag schmecken wie labbriger Karton mit Tomatensauce. Potenziert wird dieser Eindruck, wenn man versucht, die Pizza etwa in der Mikrowelle zu erwärmen. Mit diesem einfachen Trick werden die Reste jedoch garantiert wieder knusprig und der Belag bleibt saftig – you can thank me later! 😉

P.S.: Dieser Tipp eignet sich auch hervorragend, wenn der Lieferdienst mal getrödelt hat und die Pizza lauwarm ankommt – schmeckt wie frisch aus dem Holzofen!

Das braucht ihr:
Pizzareste vom Vortag
Pfanne
Alufolie

1. Schritt: Die Pizzareste ohne Zugabe von Fett oä in die heiße (!!!) Pfanne geben.

1. Schritt: Die Pizzareste ohne Zugabe von Fett oä in die heiße (!!!) Pfanne geben.

2. Schritt: Alufolie über die Pfanne stülpen, die Hitze etwas reduzieren (mittlere HItze). Ca. 2 -3 Minuten warten, bis der Käse geschmolzen ist.

2. Schritt: Alufolie über die Pfanne stülpen, die Hitze etwas reduzieren (mittlere HItze). Ca. 2 -3 Minuten warten, bis der Käse geschmolzen ist.

3. Schritt: Sobald der Käse geschmolzen ist, die Pizzareste servieren und genießen! :)

3. Schritt: Sobald der Käse geschmolzen ist, die Pizzaecken servieren und genießen! 🙂 Garantiert knuspriger Boden und geschmolzener Käse.