Countdown auf Weihnachten: Linzer Gebäck

Ihr müsst jetzt ganz tapfer sein: in drei Wochen ist der erste Advent! 🙂 Und weil dem so ist, fange ich schon mal jetzt behutsam mit dem ersten Rezept für Weihnachtskekse an – Linzer Kekse mit Ribiselmarmelade. Schnell und einfach herzustellen, schmeckt dieser Klassiker natürlich auch unter dem Jahr zum Nachmittagskaffee und doch, für mich läuten sie den Countdown auf Weihnachten ein! Übrigens: Mit diesem Rezept nehme ich an der Blogparade von Tchibo teil – ihr könnt vom 14.-28.11.2018 auf dem Tchibo Blog für meinen Beitrag abstimmen, und dabei sogar eine Cafissimo mini in Rot gewinnen!

(( Mit freundlicher Unterstützung von Tchibo. Werbung, da Markennennung und Verlinkung ))

Ob man sie nun Linzer Kekse, Spitzbuben oder schlicht und einfach Mürbteigkekse nennt: Diese Süßigkeiten sind ein Klassiker auf vielen Kekstellern. Der Teig ist schnell und leicht herzustellen, einfach in der Verarbeitung und das Ergebnis schmeckt allen! Eine Win-Win-Situation also, und deshalb darf dieser Beitrag in meiner Kollektion von Weihnachtskeksrezepten natürlich nicht länger fehlen!

Zutaten (für ca. 40 Stück):

  • 350 g Mehl
  • 250 g kalte Butter
  • 130 g Zucker
  • 1 Eiweiß
  • 1/2 Vanilleschote
  • Salz
  • 1 EL Vanillezucker
  • Ribiselmarmelade (=Johannisbeermarmelade) zum füllen
  • Puderzucker zum bestäuben

Zubereitung:

Die trockenen Zutaten (Mehl, Zucker, Vanillezucker sowie eine Prise Salz) in einer Schüssel miteinander vermengen, und eine Mulde in der Mitte der Schüssel formen. Die Butter in kleine Würfel schneiden und in die Mulde zu den übrigen Zutaten geben. Anschließend die Vanilleschote halbieren, das Mark mit dem Messer herausschaben und zur Butter in die Schüssel geben. Das Ei ebenso zu den Zutaten geben.

Nun müssen alle Zutaten mit den Händen schön gleichmäßig miteinander vermengt werden. Dazu arbeitet man das Mehl am besten von außen nach innen zur Butter, solange bis ein glatter, geschmeidiger Keksteig entstanden ist. Den Teig in ein Stück Folie verpacken und für 1 Stunde im Kühlschrank rasten lassen.

Den Teig auf einer mit Mehl bestaubten Fläche (am besten auf einer Backmatte) nicht zu dünn – etwa 3 mm dick – ausrollen. Mit einem Linzer-Keks-Ausstecher Kreise aus dem Teig ausstechen – alternativ kann man diesen Schritt auch mit einem praktischen Keksroller ausführen. Die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech heben. In die Hälfte der Kekse anschließend mit dem Lochaufsatz mittig die „Sichtfenster“ für die Marmelade ausstechen (das werden die „Deckel“).

Den Backofen auf 200°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Die Kekse etwa 6-8 Minuten backen lassen, bis sie eine goldene Farbe annehmen. Die fertig gebackenen Kekse gründlich auskühlen lassen.

Die Keksdeckel (mit Loch) zurück auf das Backpapier-Blech heben und mit Puderzucker bestäuben. Anschließend die Keksböden (ohne Loch) mit jeweils einem halben Teelöffel Ribiselmarmelade bestreichen und die Keksdeckel darauf setzen. Fertig!

Tipp: Die Kekse schmecken am besten, nachdem man sie mindestens 3 Tage in einer luftdichten Keksdose gelagert hat, dann sind sie schön mürb und saftig! Kühl und luftdicht gelagert, halten die Kekse übrigens ca. 4 Wochen.

Blogparade & Gewinnspiel

Wie eingangs erwähnt, nehme ich mit diesem Beitrag an der Blogparade „Das schmeckt nach Vorfreude“ teil – vom 14.-28.11.2018 könnt ihr auf dem Tchibo Blog für mich abstimmen – als Dankeschön verlost Tchibo unter allen Abstimmenden eine Cafissimo mini in weihnachtlichem Rot. Also dann, ich drück euch die Daumen! 🙂

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