Cool bleiben beim Brautkleidkauf

Das Wichtigste gleich vorweg: Nein, ich habe nicht vor, in absehbarer Zeit zu heiraten. 😉 Ich möchte euch heute aber von einem Event berichten, bei dem ich unlängst zum ersten Mal in meinem Leben in ein Brautkleid schlüpfen durfte. Was ich daraus mitgenommen habe und warum es schwieriger sein kann als gedacht, das perfekte, das einzig richtige Kleid zu findent, möchte ich euch heute erzählen.

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Es gibt Events, die sind einfach besonders, und genau so einer war der „Say Yes to the Dress“-Event, der von Catherine und Sandra, den beiden Bloggerinnen hinter Oh Darling, let’s celebrate, organisiert worden und zu dem ich vor einigen Wochen eingeladen war. Als Location diente die Wiener Filiale des Modehauses Steinecker und im Vordergrund standen Brautkleider, Schleier und die Ballkleid-Trends 2016. Nun bin ich ja schon öfter in Ballkleider geschlüpft und darf auch bereits eine kleine, aber feine Kollektion an Ball-Outfits mein Eigen nennen. In ein Brautkleid zu schlüpfen, war für mich jedoch eine absolute Premiere und so kam es, dass ich – ein kleines bisschen aufgeregt – zu einem Brautkleid-Event ging! 😉

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Spitze, Tüll und Seidendamast, soweit das Auge reicht: Die Brautkleid-Etage im Modehaus Steinecker.

Was mir beim Beobachten der übrigen Bloggerinnen (vor allem jener, die tatsächlich in absehbarer Zeit eine Hochzeit planen) auffiel, ist wie schwierig die Wahl eines Brautkleids werden kann. 5 bis 10 Kleider pro Laden anzuprobieren kostet nicht nur Zeit, sondern auch sichtlich Nerven.. Wie gut, wenn einem da geduldige Mitarbeiterinnen (die es zum Glück bei Steinecker zuhauf gibt) und wohlgesonnene Freundinnen zur Seite stehen. Ein Glas Sekt, wie z.B. von Hochriegl kann ebenso gut die Nerven beruhigen wie passende Kekse – in diesem Fall vom frisch gegründeten Mehlspeislabor, die herrlich detailreiche Brautkleid-Kekse stiftete.
Ich entschied mich zu einer einzigen Anprobe. Allerdings hatte es dieses Kleid in sich: Ein schulterfreier, taillierter Traum aus Spitze von Jesus Peiro, der mir auf Anhieb gepasst hat und den ich beinahe nicht mehr hätte ausziehen wollen (wäre da nicht der Badschemel gewesen, auf dem ich stehen musste um die 30 cm Überlänge an Stoff auszugleichen). 😀


Was ich aus diesem Event – außer den süßen Keksen vom Mehlspeislabor – mitgenommen habe? Dass die Wahl des richtigen Kleids (ob nun für einen besonderen Ball oder die eigene Hochzeit) am besten mit Hilfe von Zeit und guten Freundinnen funktioniert, denn der Spaßfaktor sollte bei der Anprobe nicht zu kurz kommen – und der war beim ‚Say Yes to the Dress‘-Event von Cat und Sandra enorm! 😉 Wer sich also nicht krampfhaft darauf versteift, auf Teufel komm raus „DAS Kleid“ finden zu müssen, geht vermutlich entspannter an die Sache heran und in guter Gesellschaft macht sowieso alles mehr Spaß!

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2 Gedanken zu “Cool bleiben beim Brautkleidkauf

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